Paris

Kategorie: Spotlight on ...

Stand: April, Mai 2009
Alle Fotos: Angela Schulz


Paris – die Stadt der Liebe, der Lichter, der wunderbaren Bauten. Paris, die Stadt mit den vielen Gesichtern, war wieder Ziel meiner Reise.

Von Düsseldorf aus fährt man am besten auf dem direkten Weg nach Paris: Richtung Aachen, dann durch Belgien und weiter nach Frankreich – über die Autobahn. Man sollte die Mautgebühren berücksichtigen, die in Frankreich berechnet werden. Diese können an den jeweiligen Zahlstellen bequem entweder in bar oder mit Kreditkarte gezahlt werden und betragen zur Zeit ca. 15 Euro pro Strecke. Wundern Sie sich nicht, wenn die eine oder andere Zahlstelle, die Sie anfahren, nicht mit Personal besetzt ist: Schritt für Schritt führen die Darstellungen an den Automaten Sie durch die Zahlungsmodalitäten.

Die Fahrt nach Paris führt durch eine wunderbare Landschaft. Wählt man eine Reisezeit, in der nicht viel Verkehr auf den Straßen herrscht, ist bereits die Reise das Ziel. Sobald man dann in das Einzugsgebiet der berühmt-berüchtigten Périphérique gelangt, ticken ganz deutlich französische Stadtuhren. Jedoch sind dies nicht jene, die durch *Laissez Faire* charakterisiert werden können, sondern es sind förmlich solche Stoppuhren, deren rasende Zeiger man vergeblich zu beobachten sucht.

Aber alles ist nicht wirklich ganz so schlimm. Kennt man sich noch nicht so gut mit den Gepflogenheiten auf der Stadtautobahn aus, hält man sich am besten auf der zweiten Fahrspur von rechts. Hier kann man relativ gemütlich fahren und wird auch nicht durch auf die Autobahn preschende Fahrzeuge irritiert.

Schon vor Reiseantritt sollte man sich darüber informieren, welche Ausfahrt man von der Périphérique nehmen muss, denn wenn man nicht gerade ein Navigationssystem im Wagen installiert hat und evtl. noch alleine unterwegs ist, wird es schwierig, sich den französischen Fahrweisen anzuvertrauen und gleichzeitig dabei noch die Straßenkarte zu entziffern. Hat man dann aber die richtige Ausfahrt gewählt, ist man seinem Ziel schon einen großen Schritt nähergekommen.

Nun kann man sich auf die Metropole an der Seine einlassen. Auf die prachtvollen Boulevards, auf die wunderbaren und beeindruckenden Bauwerke, aber auch auf die kleinen Gassen und Nebenstraßen. Vor allen Dingen sollte man sich auf das französische Flair einlassen. Auf die Menschen, die in dieser ganz besonderen Stadt leben.

Spricht man die Landessprache, ist es natürlich einfach, sich zu unterhalten. Doch mittlerweile ist es auch nicht mehr verpönt, Englisch zu sprechen. Vor vielen Jahren habe ich es erlebt, dass gerade Mitarbeiter der Gastronomie sich weigerten, Englisch zu verstehen, geschweige denn auf Fragen in Englisch zu antworten. Diese Zeiten sind gottseidank – soweit ich es persönlich beurteilen kann – passé. Sogar die Damen und Herren der älteren Generationen lassen sich bereitwillig auf ein kleines Schwätzchen mit einer Ausländerin aus Deutschland ein.

Paris verführt – insbesondere bei wunderbar sonnigem Wetter – zu vielen Dingen. Man weiß nicht, wofür man sich entscheiden soll: Einkaufen bei Samaritaine, gegenüber der Pont Neuf, oder Galeries Lafayette auf dem Boulevard Haussmann, vielleicht auch während eines Bummels über die Rue de Rivoli. Es gibt unzählige Läden, die auch am Wochenende geöffnet haben. Interessant ist es, sich auch auf die kleinen Designerläden in den anderen Bezirken einzulassen: hier schmiegt sich Laden an Laden. Die Inhaber sind freundlich und bestrebt, die Wünsche der Kunden zu erfüllen.

Jede Shoppingtour muss einmal unterbrochen werden. Man muss Luft holen können und die vom Laufen geplagten Füße einmal von sich strecken. Natürlich kann man in den zahllosen Gartenanlagen ausruhen. Doch so richtig stilvoll ist es erst, sich ein schönes kleines Café direkt an einer der beeindruckenden Boulevards zu suchen, um in die Sonne zu blinzeln, einen Cappuccino zu trinken und dabei die vorbeieilenden Menschen jeglicher Couleur zu beobachten. Das ist Paris.

Wenn man dann noch die Augen schließt und hört, wie ein Musiker in einem der umliegenden Wohnhäusern Saxophon spielt, ist die Welt einfach perfekt. Gerüche, Geräusche, Musik. Paris.

Doch Paris lädt auch noch auf eine andere Weise ein, entdeckt zu werden. Am besten zu Fuß und nicht nur auf der Jagd nach dem ultimativen Shopping-Schnäppchen, sondern mit dem Stadtplan in der Hand. Am besten überlegt man sich im Vorfeld, was man anschauen möchte und lässt dennoch sehr viel Platz in seinen Plänen für die ungeplanten Dinge und Abstecher, die das Leben gerade in Paris an jeder Straßenecke bietet.

Ich wurde an diesem Morgen förmlich von der Sonne aus dem Bett geholt und wusste, es war der Tag der superbequemen Schuhe. Ich plante, vom Place Vêndome aus durch den Jardin des Tuileries zum Louvre zu gehen und weiter zur Kathedrale Notre Dame, quasi zum Nullpunkt Frankreichs: *Point zero des routes de France*. Schon seit vielen Jahrhunderten werden von hier aus alle Entfernungen zwischen Paris und Zielen in ganz Frankreich berechnet. Von der Ile de la Cité aus wollte ich in das Viertel St. Germain und in großem Bogen wieder zurück zum Hotel gehen, das am Place Vêndome liegt.

Place Vêndome

Es war der 1. Mai, und Paris schien noch zu ruhen, als ich meinen Rundgang bei wunderbarem Sonnenschein begann.

Paris


Paris

Die Straßen waren noch leer. Zögerten die Menschen am späten Vormittag noch, irgendwelchen Aktivitäten nachzugehen?

Die Zeit hing buchstäblich in der Schwebe.

Paris

Die Atmosphäre erinnerte mich an Südfrankreich. Erlebnisse in Nizza und Cannes kamen mir in den Sinn. Doch ich war in Paris, auch wenn die Außentemperaturen leicht mit denen an der Côte d´Azur mithalten konnten.

So waren auch unzählige Sonnenanbeter im Jardin des Tuileries versammelt, die Gesichter der Sonne zugewandt. Alle Stühle und Bänke um die kleinen und großen Springbrunnen herum waren belegt. Die Ahnung des Sommers lag in den Gesichtern der Erwachsenen und Kinder – und nicht nur die Spuren des gerade genüsslich verzehrten Speiseeises. Pärchen erzählten sich flüsternd und lächelnd ihre ganz eigenen Geschichten, während sie eng umschlungen den Wegen der Anlage folgten.

Paris

Aufgrund des Feiertages war das Musée du Louvre leider geschlossen. Allerdings bezweifle ich stark, dass ich mir bei diesem wunderbaren Wetter wirklich die Ausstellung in den heiligen Hallen von Paris angeschaut hätte (Im Übrigen wollte ich mir ebenso noch einmal das Musee d´ Orsay anschauen, dessen Besuch ich nun jedoch aufgrund des perfekten Wetters auf eine spätere Parisreise verschoben habe).

Paris

Jetzt aber führte mich mein Weg weiter – entlang dieses großartigen Pariser Stadtpalastes, dessen Innenhof den Ausgangspunkt der *Historischen Achse* bildet. Sie erstreckt sich von der gläsernen Eingangspyramide bis zum Grande Arche in La Défense. Zentrum dieser Achse ist die Avenue des Champs-Elysées. Ich folgte dem Quai Francoise Mitterrand und schlenderte an den bekannten Buch- und Kunstständen vorbei, die ein wunderbares Sammelsurium an Texten und Bildern boten.

Paris

Paris

An der berühmten, im Jahre 1607 erbauten Pont Neuf hielt ich inne und ließ mich vom Rhythmus der Stadt tragen.

Paris

Bilder kamen mir in den Sinn. Erinnerungen an den unvergesslichen Film von Leos Carax *Die Liebenden von Pont Neuf* mit Juliette Binoche und Denis Lavant. Ich stand einfach am Brückengeländer, schaute auf die Seine, auf die Bauwerke, die in fast greifbarer Nähe vor mir lagen, schaute in die Augen der Passanten und sah die Stadt, die ich liebe.

Über die Brücke gelangte ich zur Spitze der Ile de la Cité und folgte dem Quai de l´Horloge.

Bis ich erstaunt auf die Blumenpracht schaute, die sich vor mir ausbreitete.

Paris

Ich hatte einen der Blumenmärkte von Paris erreicht.

Eine unglaubliche Mischung aus vielerlei Blumendüften stieg mir in die Nase. Ich wusste nicht, wohin ich zuerst schauen sollte.

Paris

Zu den Rosen in unglaublichen Farbtönen und ihren starken Duftnoten? Zu den unzähligen kleinen Pflänzchen, die in den Regalen standen und darauf warteten, gekauft und mit nach Hause genommen zu werden, um ein Heim zu verschönern?

Paris

Ich wusste es nicht. Und somit folgte ich Weg für Weg und Reihe für Reihe den wunderbaren Farben und Düften.

Paris

Ich konnte mich nicht entschließen, diesen Markt zu verlassen. Ich wollte diese unglaubliche Duftkomposition, die die Natur mir bot, nicht hinter mir lassen. Ich wollte innehalten. Die Zeit anhalten. Und so ließ ich mich auf der perfekten Bank inmitten der perfekten Blüten und Düfte nieder, schloss die Augen und verhielt mich ganz still – in dieser ganz speziellen Momentaufnahme des Lebens.

Nach einiger Zeit führte mein Weg mich dann zur Notre Dame de Paris.

Paris

Bewacht von den Gargoyles, den Skulpturen des 12. Jahrhunderts, erhebt sich die Kirche stolz und mächtig dort, wo schon vor 2000 Jahren ein gallisch-römischer Tempel gestanden hat. Notre Dame de Paris – ein Wahrzeichen der Baukunst längst vergangener Zeiten. Ich wollte mir die Kirche –wie jedes Mal, wenn ich in Paris bin- ansehen, doch hielt mich eine lange Menschenschlange davon ab. Aufgrund des Feiertages wollten natürlich noch viele andere dieses wunderbare Bauwerk von innen erleben. Ich verzichtete darauf, mich in die Warteschlange einzureihen und ging über die Pont au Double in das Viertel Saint-Germain.

Paris

Kleine Gässchen, gemütliche Atmosphäre, Ruhe. Man hat den Eindruck, eine Zeitschwelle überschritten zu haben. Alles läuft etwas langsamer als sonst irgendwo in Paris. Die Menschen nehmen sich etwas mehr Zeit, um ihren Geschäften nachzugehen.

Ich wollte zum Boulevard Saint-Germain, um von dort aus wieder in Richtung Place Vendôme zu gelangen.

Paris

Allerdings hatte ich nicht bedacht, dass auch in Frankreich am 01. Mai Protestkundgebungen die Einwohner auf die Straße bringen. So fand ich mich plötzlich mitten auf dem Boulevard Saint-Germain inmitten der Aktionen zum 01. Mai, die jedoch friedlich verliefen. Kurzerhand entschied ich mich, dem ganzen ein wenig aus dem buchstäblichen Weg zu gehen, und da ich mittlerweile auch recht hungrig war, setzte ich mich in einen japanischen Imbiss und genoss das vermutlich beste Sushi in Paris. Anschließend lief ich über die Rue Saint-Jacques in die kleine Fußgängerzone. Von dort folgte ich den Straßen, die eine Weile parallel zum Boulevard Saint-Germain verliefen.

Paris

Plötzlich war es wieder ruhig. Ganz ruhig. Auf fast menschenleerer Straße und in wunderbarem Sonnenschein. Die Architektur erstrahlte in einem unglaublichen Licht. Alles sieht so anders aus, wenn die Nachmittagssonne die Lichtverhältnisse verzaubert.

Paris

Ganz simple Tore werden zu Portalen, die in eine Märchenwelt zu führen scheinen.

Paris

Über die Rue de l´Université gelangte ich zurück auf den Boulevard Saint-Germain und überquerte am Quai d´Orsay die Pont de la Concorde.

Paris

Paris

Sie führt geradewegs zum Place de la Concorde, auf dem plötzlich wieder der Nachmittagsverkehr pulsierte.

Paris

Um den Obelisk herum und die Champs-Elysées hinauf und hinunter. Das war das Paris, wie man es kennt. Laut. Schnell. Eine Großstadt, in der man sich verlieren kann.

Aber auch eine Großstadt, in die man sich verlieben kann.

Paris

Denn sobald man den Place de la Concorde in Richtung Nordwesten überquert und dann parallel zur Champs-Elysées über die Allée Marcel Proust durch den Park bis zum Espace Pierre Cardin geht, greift der Zauber wieder mit aller Macht ein.

Paris

Spaziergänger, die sich auf den Bänken im Park ausruhten, lasen, erzählten, lachten. Kinder, die umher tollten. Studenten, die sich auf ihre Arbeiten vorbereiteten. Ein älteres Ehepaar, das versonnen Hand in Hand nebeneinander auf der Parkbank saß, von vergangenen Zeiten träumend und Pläne für die Zukunft schmiedend.

Sie alle wussten um den Zauber von Paris.

Paris

Über die Rue Boissy d´Anglas und die Rue Saint-Honoré gelangte ich nach vielen Stunden zurück zum Place Vendôme – und hatte wieder nur einen Bruchteil der unzähligen Möglichkeiten kennengelernt, die Paris bietet.

Eine wunderbare Art, Paris buchstäblich einmal von einer anderen Seite zu erleben, ist die, mit einem der vielen Bateaux Mouches tagsüber oder nach Einbruch der Dunkelheit über die Seine zu fahren. Beide Varianten haben ihren ganz speziellen Charme. Tagsüber erlebt man die gigantischen Bauwerke in all ihren Facetten. Abends kann man sich einfach von der nächtlichen Stimmung tragen lassen. Große, auf den Schiffen montierte Scheinwerfer erhellen die Szenerie und verstärken der Zauber des nächtlichen Paris.


Paris, eine der schönsten Städte der Welt, wartet nun darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

 

Reise nach Bali

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Bali. Nur ein Wort.

Und doch ein Traum, der mich schon seit Jahren fasziniert. Lange schon umwandern meine Gedanken die Insel der Götter und Dämonen. Doch nie konnte ich mich wirklich zu einer Reise entschließen.

Aber nun ist es soweit. Auch diesmal gehörte Bali nicht zur ersten Auswahl. Erst als die Vorbereitungen für ein anderes Reiseziel scheiterten, trugen meine Gedanken und Phantasien mich plötzlich wieder Richtung Indonesien. Es war zuerst nur ein Gedankenspiel. Ein Schwebezustand. Das Anschauen von Träumen im Internet. Dann traf ich schon eine Vorauswahl an Unterkünften und ließ mich von den Farben der Fotos inspirieren.

Letztendlich entschloss ich mich zu einer Anfrage für die Übernachtung in einem kleinen, aber sehr feinen Resort im Norden der Insel. Schon zwei Anläufe hatte ich in der Vergangenheit unternommen, um hier zu übernachten, doch immer wieder stellte sich etwas zwischen Bali und mich. Dies sollte sich nun ändern. Ich erhielt eine positive Antwort auf meine Anfrage und buchte einfach. Nun werde ich nach Indonesien fliegen. Von Düsseldorf über Frankfurt und weiter über Bangkok nach Denpasar. Nach Ankunft in einer exotisch anderen Welt wird man mich am Flughafen abholen. Anschließend liegt eine ca. dreistündige Autofahrt vor mir, die mich in eine abgeschiedene Region der Insel und zum Alam Anda bringen wird. Was mich dort erwartet? Ich weiß es nicht. Ich werde einfach versuchen, davon zu träumen.

Wenn ich die Fotos der Anlage betrachte, gerate ich ins Schwärmen. Zwei Wochen Aufenthalt. Ruhe. Abgeschiedenheit. Das Meer direkt vor der Türe. Verwöhnzeit für Seele, Körper und Geist. Ich werde mich bei Massagen entspannen können. Die Seele beim Träumen baumeln lassen. Am Meer sitzen und auf die Wellen der Welt schauen. Den Gedanken freien Lauf lassen . . .

Doch bis zur Abreise dauert es noch eine Weile. Eine kleine Weile, die angefüllt sein wird mit wenig träumerischen Dingen wie Aufräumen, die kleinen Angelegenheiten des Lebens erledigen, Koffer packen. Und hier setzen die Träume wieder ein. Welche Kleidung nehme ich mit? Passend für die exotischen Temperaturen, die sich wie Samt und Seide schon bei Ankunft auf meine Haut legen und sie zart begrüßen werden. Temperaturen, die den Puls des Lebens verlangsamen werden. Die innehalten lassen. Die dazu zwingen werden, sich auf die grundlegenden Dinge des Lebens zu konzentrieren. Oder die es gerade dadurch ermöglichen werden, in andere Gedankenwelten einzudringen. Die dazu verführen werden, sich einfach treiben zu lassen. In der Sonne zu liegen oder im Schatten einfach nur zu schlafen. Es muss auf jeden Fall leichte Kleidung sein. Kleidung, die den Fluss der Energien nicht behindern wird. Kleidung, die ein Wohlgefühl für die Haut sein wird. Auf jeden Fall werden mich meine Sarongs, die ich in tropischen Ländern gekauft habe, begleiten. Und mit ihnen die Gedanken an diese anderen Traumreisen.

Bali. Was wird Bali für mich bedeuten? Welche Erfahrungen werde ich mit nach Hause nehmen können? Welche Gefühle? Welche Träume? Wie wird Bali mich verändern?

Bali. Die Insel der Götter und Dämonen. Wie werde ich diese Insel erfahren? Was möchte ich entdecken? Wie sehr möchte ich mich auf das, was mir bevorsteht, einlassen? Natürlich möchte ich Tempelanlagen besichtigen, mich auf touristischen und weniger touristischen Pfaden bewegen. Doch ich möchte auch Bali einatmen. In mich aufnehmen. Indem ich einfach zur Ruhe kommen werde. Ja, auch über den Sinn des Lebens will ich nachdenken. Vielleicht hat Bali ja Antworten auf meine Fragen. Oder stellt mir neue Fragen. Oder bringt mich durch das Spiel von Fragen und Antworten aus der wohlgehüteten Fassung. Ich werde es erleben. Ich werde es fühlen. Und ich werde mich wohl darauf einlassen müssen.

 
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