Dubai: JAI Hotels | Palm Tree Court and Spa

Kategorie: Asia


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Stand: Juni 2010

Für einen dreiwöchigen Aufenthalt kehrten wir im Juni 2010 in das Palm Tree Court and Spa, Jebel Ali, zurück.
Unseren Aufenthalt hatten wir als Paket (Flug, Transfer, Halbpension, Mietwagen) über den Luxusreiseveranstalter Praivit, Köln, gebucht.

Am Flughafen Dubai wurden wir freundlich in Empfang genommen und von unserem Fahrer zügig nach Jebel Ali gebracht.

Der Check-In verlief – wie gewohnt – freundlich, jedoch hätten wir uns sehr über einen Welcome Drink gefreut.
Freundlicherweise war ein Early Check-In möglich und so erhielten wir schließlich die Schlüssel zu unserer Suite Nr. 595 im oberen Stockwerk des uns bereits bekannten Gebäudes. Und es war, als sei die Zeit stillgestanden. Als lägen nicht bereits wieder Monate zwischen Ankunft und unserem letzten Aufenthalt. Wir sahen das gleiche Design, die gleichen Möbel wie in Suite 592. Insofern verweise ich hinsichtlich der Ausstattungsdetails auf den entsprechenden Bericht weiter unten.

Viele Mitarbeiter erkannten wir wieder und wurden ebenfalls von ihnen wieder herzlich willkommen geheißen. Es war ein schönes Gefühl. Fast, als kehre man nach Hause zurück. Die Außenanlage sah immer noch sehr gepflegt aus, die Pools waren einladend, immer noch boten die Restaurants unterschiedlichste Spezialitäten an: Es war eine Wohltat, wieder hier zu sein.

Natürlich gab es mal fleckige Hand- oder Badetücher im Bad. Auch waren die Mitarbeiter in den Restaurants einmal nicht hundertprozentig aufmerksam und übersahen, dass leere Teller auf den Tischen abgeräumt werden mussten. Aber hat nicht jeder einmal einen nicht so guten Tag?

Mir gefällt immer noch ganz besonders die Weitläufigkeit der gesamten Anlage. Hier sollte niemand auf die Idee kommen, irgendwelche Sonnenliegen schon morgens mit Handtüchern reservieren zu wollen. Es sind mehr als genug der schönen Liegen vorhanden. Außerdem kümmern sich die Mitarbeiter darum, dass Liegen wieder abgeräumt und zurecht gerückt werden, sobald die Gäste sie verlassen. Hin und wieder war es allerdings schade, dass sich nicht mehr Mitarbeiter in diesem Bereich aufhielten, da man manchmal recht lange warten musste, bis jemand mit Handtüchern oder einem Sonnenschirm behilflich war.

Wir aßen sowohl im La Fontana (Palm Tree Court) als auch im Ibn Majed Restaurant (Jebel Ali Hotel) zu Abend. Das La Fontana ist eher das familiäre Restaurant, in dem es sehr locker zugeht. Das Ibn Majed Restaurant im Jebel Ali Hotel ist etwas stylisher. Man kleidet sich anders, eleganter. Auch sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier eher zurückhaltend. Die Küche ist jedoch in beiden Restaurants perfekt. Chef Samir Sadekar setzt mit seinen Kreationen jedoch im Ibn Majed dem Ganzen seine persönliche Krone auf und weiß mit raffinierter Würzung und Präsentation kleine kulinarische Kunstwerke zu erschaffen.

Ein neues Highlight der Gästeunterhaltung ist die montags stattfindende Kinonacht am Pool des Palm Tree Court and Spa. Auf einer Großleinwand werden Filme gezeigt und dazu isst man frisches Popcorn und nimmt einen angenehm kühlen Drink. Falls man in Badesachen zum Pool kommt, kann man es sich im Pool oder auf Schwimm-Loungers bequem machen.

Wie auch im letzten Jahr konnte man den hoteleigenen Shuttle benutzen, um zur Ibn Battuta Mall und der Mall of the Emirates zu fahren. Außerdem zum Gold & Diamond Park sowie zum Aquaventure Park im Atlantis Hotel.

Insgesamt war ich mit dem Aufenthalt im Palm Tree Court and Spa wieder sehr zufrieden. Ich habe mich wohl aufgehoben und sicher gefühlt und freue mich jetzt schon darauf, bald wiederkehren zu können.

Bitte besuchen Sie: www.jebelali-international.com


Stand: Oktober 2009

Da wir zu diesem Zeitpunkt nicht im Palm Tree Court and Spa wohnten, entschieden wir uns, dennoch einen Tag hier am Strand zu verbringen.

Der Tagespass für Besucher kostet AED 180 pro Person und Tag. Wie immer waren Poolbereich und Strand sehr sauber, aufgeräumt und schön wie immer. Schilder am Strand warnen vor Seeigeln und Quallen.

Obwohl die Arbeiten auf der Palme fortgeführt werden, beeinträchtigen keinerlei Baugeräusche die Ruhe am Strand.

Die Umkleide- und Duschbereiche in der Nähe des Pools sind sehr sauber. Duschgel, Shampoo und Körperlotion stehen zur Verfügung. Der Bereich ist geräumig angelegt.

Dinner im La Fontana: Auswahl und Präsentation der Speisen sowie der Service waren wie immer sehr gut.
An einem zweiten Abend nahmen wir das Dinner im White Orchid ein: Der perfekte Service passte zum perfekten Essen. Die White Orchid Bar bietet eine sehr gute Auswahl an alkoholischen und nicht-alkoholischen Cocktails.

Auch an der Rezeption waren die Mitarbeiter wieder sehr freundlich und hilfsbereit.

Zur Zeit ist das Jebel Ali Hotel noch komplett geschlossen. Eine umfangreiche Renovierung des gesamten Hotels zieht sich vermutlich noch bis Anfang Dezember hin.Anschließend wird die neue Suitenanlage im Bereich des Palm Tree Court and Spa weitergeführt, evtl. incl. eines neuen Restaurants.

Die Show Jumana ist noch bis Februar 2010 *on hold.


Stand: Mai / Juni 2009

Begrüßung:
An der Rezeption wurden wir freundlich begrüßt. Jedoch teilte man uns mit, dass die gewünschte Suite noch nicht verfügbar sei, da der Gast noch nicht ausgecheckt habe. Wir könnten damit rechnen, sie erst gegen Mittag zu bekommen (der Check-in findet normalerweise erst um 14 Uhr statt). Wir entschlossen uns daher, zum Frühstück zu gehen.
Gegen halb zehn fragten wir noch einmal nach. Alternativ gab man uns nun ein Standardzimmer im nebenan liegenden Jebel Ali Hotel. Dort konnten wir uns frisch machen und ein bisschen ausruhen.

Gegen 12:45 h fragten wir telefonisch noch einmal nach. Doch leider war der Raum immer noch belegt. Aufgrund einer entsprechenden Auskunft entschieden wir uns spontan, den Shuttle um 13 Uhr zu nehmen, um zu einer nahe gelegenen Mall zu fahren. Die Mitarbeiterin versicherte uns, dem Busfahrer Bescheid zu geben, damit er kurz auf uns warten möge. Leider fuhr der Bus aber vor unserer Nase davon.

Um 13:30 Uhr erhielten wir die Nachricht (auf Nachfrage), dass unsere Suite endlich fertig sei. Wir vereinbarten, dass wir in einer Viertelstunde unsere Sachen zusammengepackt hätten und man uns mit unserem Gepäck behilflich sein könnte. Auf erneute Nachfrage kam dann endlich gegen 14.15 Uhr ein Mitarbeiter, um unser Gepäck zum Palm Tree Court zu bringen. Wir gingen vor und rechneten damit, dass unser Gepäck unmittelbar eintreffen würde. Doch es dauerte noch eine weitere Stunde, eh wir alle Sachen im Zimmer hatten.

Zur Vermeidung dieser Gesamtumstände wäre es perfekt gewesen, wenn man uns einfach gefragt hätte, ob wir auf eine andere Suite ausweichen wollten. Da die Anreise etwas beschwerlich war, war ich einfach zu müde, um entsprechend nachzufragen. Stattdessen bot man uns lediglich ein kostenpflichtiges Upgrade auf die nächsthöhere Suiten-Kategorie an.

Spa-Voucher:
An der Rezeption erhielten wir einen Gutschein für eine 45-minütige Wellness-Behandlung, die in den nächsten 24 Stunden genutzt werden sollte. Auf meine Frage hin, ob wir –aufgrund dieser gesamten Turbulenzen, die wir seit Eintreffen erlebt hatten- diesen Voucher auch ausnahmsweise am nächsten Tag einlösen könnten, erhielten wir die Antwort, dass dies leider nicht möglich sei.

Mahlzeiten / Restaurants:
Sehr gut – wie immer.
Die Mahlzeiten (Frühstück und Abendessen) nahmen wir fast ausschließlich im La Fontana-Restaurant ein, da wir von Auswahl und Qualität bereits im letzten Jahr beeindruckt waren. Auch jetzt war das Essen täglich einfach perfekt – sowohl hinsichtlich der Auswahl als auch der Qualität.
Wir nahmen in diesem Restaurant ein Mittagessen ein, das ebenfalls (wie Frühstück und Abendessen) in Buffetform gereicht wurde und einfach perfekt war.
Einmal aßen wir im Ibn Majed Restaurant, das zum Jebel Ali Hotel gehört. Hier herrscht eine etwas andere Atmosphäre. Alles ist etwas förmlicher. Gediegener. Ruhiger. Wenn man allerdings von Service, Auswahl und  Qualität des La Fontana-Restaurant verwöhnt ist, fällt es schwer, sich hier genauso wohl zu fühlen.
Isst man allerdings in diesem Restaurant zum ersten Mal, ist es sicherlich das perfekte Dinner.
Aufgrund unserer Vorliebe für das La Fontana haben wir keines der anderen vielzähligen Restaurants genutzt.

Suite 592:
Unsere Suite 592 liegt im obersten Stockwerk mit Blick auf die Gartenanlage, das Meer und die Palm Jumeirah.
Details: Frische Blumen. Obstkörbchen, Wein und Datteln zur Begrüßung. Abends wurden die Betten aufgedeckt, Hausschuhe ans Bett gestellt und eine Flasche Wasser auf jedem Nachtschränkchen platziert.
Bügeleisen und Bügelbrett wurden auf Anfrage umgehend ins Zimmer gebracht.
Sehr gute Zimmerreinigung, jedoch teilweise leider fleckige Hand- und Badetücher im Bad. Der Duschabfluss ist nicht ebenerdig versenkt, so verbleibt das Duschwasser in der Dusche und läuft nicht komplett ab. Die Wassertemperatur in der Dusche lässt sich gut regulieren.
Der Waschtisch ist mit zwei Waschbecken großzügig angelegt. Viel Ablagefläche im Bad. Wanne und separate Dusche. Toilette und Bidet.
An der Badewanne sollten scheinbar Reparaturarbeiten durchgeführt werden, da man unter dem Rand der Wanne Holzklötzchen angebracht hat, um vermutlich den Zwischenraum neu aufzufüllen. Dies ist jedoch nicht erfolgt.
Die Vorrichtung für die Kosmetiktücher hing recht wackelig an der Wand.
Der großräumige Safe im Schrank ist nur noch mit einer Schraube an der Schrankrückwand befestigt. Ein Ruck würde genügen, um ihn aus der Halterung zu ziehen.
Das Bett ist ca. 2,40 m x 2,00 m groß und äußerst gemütlich. Ein Federbett liegt über die gesamte Breite. Man hat die Wahl zwischen unterschiedlichen Kopfkissentypen.
Die Klimaanlage ist leicht zu bedienen und sehr effektiv.
Mehrstufige Ventilatoren im Zimmer wären eine Wohltat und eine Alternative zur Klimaanlage, die aufgrund ihrer Effizienz die Raumtemperatur schnell wunschgemäß reguliert. Ventilatoren würden das Raumklima etwas sanfter regulieren, insbesondere bei offener Balkontüre, und brächten noch ein bisschen mehr Charme in die schönen Räumlichkeiten.
Schränke, Sideboards und Nachtschränkchen bieten ausreichend Ablage- und Stauflächen.
Dekor und Einrichtung der Suite haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht geändert. Auch der Ausblick vom Balkon ist immer noch atemberaubend.
Die Junior Suite 592 ist groß, freundlich und hell und liegt im dritten Stock mit Blick auf die Gartenanlage, das Meer und die im Bau befindliche Palm Jebel Ali. Allerdings dringen keine Baugeräusche herüber. Die geplante Erweiterung der Hotelanlage um drei Gebäude und damit um 72 Suiten sowie ein Restaurant ruht derzeit. Von Anfang Juli bis voraussichtlich Ende September wird das Jebel Ali Hotel komplett geschlossen, damit Zimmer und Suiten renoviert werden können. In diesem Zeitraum werden Gäste auf das Palm Tree Court & Spa umgebucht.
Im Anschluss an diese Bauphase wird die Konstruktion der oben genannten Neubauten wieder aufgenommen und voraussichtlich auch die Suiten des Palm Tree Court & Spa renoviert.

Poolanlage:
Die Poolanlagen boten immer noch denselben Anblick wie im Vorjahr: perfekt und sauber.

Plantation Bar:
Wir waren zu einem Empfang in dieser Bar eingeladen. Die Atmosphäre war freundlich und schön. Da in dieser Bar jedoch das Rauchen erlaubt war, blieben wir nur kurz.

Strand:
Auch in diesem Jahr ließ der Strand fast keine Wünsche offen. Zu jeder Zeit standen genügend Liegen und Sonnenschirme zu Verfügung. Das Personal war auch hier sehr freundlich und zuvorkommend. Hin und wieder wurden kleine nasse Handtücher zur Erfrischung gereicht. Das Meer selbst war wunderbar temperiert und lud mit seiner unglaublichen Temperatur richtig zum Verweilen und fast schon zum Plantschen ein.
Man sollte sich allerdings vorsehen, wenn man einfach ins Wasser läuft, da sich nicht nur wunderschöne Fische allmählich ansiedeln, sondern auch eine Vielzahl an Seeigeln. In den einzelnen Zugangsbereichen zum Strand warnen entsprechende Schilder vor diesen etwas unangenehmen Zeitgenossen.

Schwimmt man etwas weiter hinaus, kann man schon Fische beobachten, die sich hier allmählich wohl fühlen. Ich denke, dass es sich beim nächsten Besuch lohnen wird, Tauchermaske und Schnorchel mitzubringen, damit die Schnorchel-Exkursionen etwas länger ausgedehnt werden können. Allerdings sollte man sich, wie auch beim Schnorcheln in den Tropen, entsprechend vor der Sonne schützen. Meist weht ein leichter Wind, der einen die heißen Temperaturen vergessen lässt. Ein schmerzhafter Sonnenbrand könnte die Folge sein.

Weitere Details:
Das Signature Restaurant wurde umgebaut und bietet nun auch organische Küche, die durch Produkte aus dem eigenen Garten bereichert wird.
Das White Orchid Restaurant offeriert dem Gast Köstlichkeiten aus Asien.

Im August 2008 wurde das Oasis Beach Hotel abgerissen. Pläne zur Nutzung des Grundstücks am Jumeirah Beach sind noch nicht bekannt. Aufgrund des Abrisses können Gäste, die in einem der Apartments des Oasis Beach Tower wohnen, den kostenfreien Shuttle nutzen, der täglich zum Jebel Ali Hotel fährt, um hier die Annehmlichkeiten der schönen Anlage und den Strand zu genießen.

Bateaux Dubai

Schon im Oktober 2007 (s. Report) erlag ich der Magie dieses Schiffes. In diesem Jahr hatte ich noch einmal die Gelegenheit, eine Dinner-Cruise zu unternehmen. Und wieder einmal zeigte es sich, dass diese zu den schönsten Möglichkeiten gehört, einen wunderbaren und außergewöhnlichen Abend zu genießen. Mir bleibt nur zu sagen, dass Service, Essen und Ambiente einfach perfekt waren.

Weil das Bateaux Dubai sich so großer Nachfrage erfreut, sollen demnächst zwei weitere Boote sowohl an der Palm Jumeirah als auch an der Palm Jebel Ali anlegen.

Fazit:
Es war wieder eine wunderbare Zeit, die wir in diesem schönen Resort verbringen konnten und ich freue mich darauf, bald wieder zurückzukehren.

Bitte besuchen Sie: www.jebelali-international.com


Stand: Juni 2008

Unter dem Begriff Jebel Ali Golf Resort & Spa werden das Jebel Ali Hotel und das Palm Tree Court and Spa gemeinsam vermarktet.

Bereits im vergangenen Jahr übernachtete ich in zwei Häusern der Jebel Ali International-Hotelkette. In diesem Jahr verbrachte ich ca. 2 Wochen ausschließlich im Palm Tree Court and Spa. Es handelt sich hierbei um ein 5-Sterne-Luxusresort, das zu „The Leading Hotels of the World“ gehört. Dem Gast stehen 134 Suiten in mehreren unterschiedlichen Größen zur Verfügung.

Ich buchte einen Junior Suite und erhielt die Nr. 582. Der Check-In verlief schnell und reibungslos. Und schon konnte ich meine Suite, die sich im vorderen Bereich der Anlage befindet, beziehen. Zur Begrüßung überraschten mich Blumen, Obst, Süßigkeiten und Wein auf dem Tisch.

Der ca. 55 qm große Raum war in Eingangsbereich, Bad sowie Wohn- bzw. Schlafbereich eingeteilt. Die schönen Möbel harmonierten mit den Farben der Dekorationselemente und trugen zum wohnlichen Ambiente bei. Nur der eingebaute, großzügige Kleiderschrank war etwas in die Jahre gekommen. Im Kleiderschrank selbst war ein Safe eingelassen, der leicht zu bedienen war und in dem eine Kameraausrüstung und Papiere genügend Platz fanden. Eine entsprechende Bedienungsanleitung lag in greifbarer Nähe.

Zur Einrichtung gehörten eine Sitzecke mit gemütlichem Sofa und schönem Sessel mit separatem Fußteil, sowie ein Schreibtisch mit bequemem Stuhl. Auf einer separaten Ablage standen Tee, Kaffee, ein Wasserkocher, diverse Gläser und Geschirr bereit. Das Bett war groß und sehr bequem (leider wurden hin und wieder recht altersschwache Bettlaken benutzt, die auch den einen oder anderen rötlichbraunen Fleck aufwiesen). Außerdem hatte man die Wahl zwischen unterschiedlichen Kopfkissentypen.

Das Bad war sehr groß und sehr modern -incl. Bidet- eingerichtet. Ausreichende Ablagemöglichkeiten standen zur Verfügung und die Beleuchtung war auch zufriedenstellend. Große flauschige Badetücher hingen über der Badewanne und vor der separaten Dusche. Leider erhielt ich hin und wieder Hand- bzw. Badetücher mit Flecken. Das sollte in einem solchen Haus nicht passieren.

Der Balkon war sehr geräumig und lud mit seinen Möbeln zum Blick aufs Meer ein.

Im Kleiderschrank fand ich Bademäntel und Pantoffeln. Leider war es nicht möglich, passende Pantoffel zu erhalten. Auch als die entsprechende Größe an der Rezeption notiert wurde, erhielt ich viel zu große Exemplare. Schade, denn sie sahen sehr bequem aus.

Leider erhielt ich auch erst am dritten Tag der Nachfrage ein Bügelbrett und Bügeleisen.

Die Lage der Suite war göttlich. Nahe genug, um endlose Wege zum Restaurant oder zum Parkplatz zu vermeiden. Und weit genug weg, um vom evtl. Trubel am Pool oder am Strand nichts mitzubekommen. Es war sogar möglich, nachts bei weitgeöffneten Balkontüren zu schlafen. Unglaublich schön. Morgens weckten mich die Vögel mit ihrem Gesang.

Wegen des guten Raumklimas nutzte ich die Klimaanlage selten, obwohl sie sehr leicht und intuitiv zu bedienen war.

Während der gesamten Zeit des Aufenthaltes wurde die Suite immer recht sauber gehalten. Der Zimmerservice war gut. Täglich standen Wasserflaschen kostenfrei bereit und die Obstschale wurde immer wieder mit frischem Obst gefüllt. Hin und wieder fehlte einmal die Morgenzeitung. Und einmal abends der sog. Turn Down-Service, der aber an den gesamten anderen Tagen einfach vorbildlich war.

Im La Fontana-Restaurant nahm ich Frühstück und Abendessen ein, die in Buffetform angeboten wurden. Das Frühstücksbuffet war überragend in Auswahl und Qualität und ließ keinerlei Wünsche offen. Allabendlich gab es unterschiedliche Themenbuffets, deren Auswahl und Qualität auch hinreißend waren.

Das Servicepersonal, das überwiegend aus sehr jungen Menschen bestand, war zwar hin und wieder etwas überfordert, sobald die Anzahl der Gäste zunahm, jedoch immer freundlich und hilfsbereit. Wie auch alle anderen Mitarbeiter der Anlage. Seien es die Pool-Boys, die mir immer mit strahlendem Lächeln begegneten oder Restaurantmitarbeiter, Leute an der Rezeption oder auch die Mitarbeiter im Jebel Ali Hotel, wo ich im Übrigen auch hervorragend zu Abend gegessen und dieselben Erfahrungen hinsichtlich Buffetauswahl gemacht habe: Alle waren immer sehr freundlich und sehr hilfsbereit.

Die Anlage selbst hielt, was sie mir im letzten Jahr schon versprach. Sie war großzügig angelegt, sehr sauber und lud zum Verweilen ein. Der Strand war sehr gepflegt, das Meerwasser eine einzige Versuchung.

Das Bauvorhaben The Palm @ Jebel Ali machte rasante Fortschritte, jedoch gab es dadurch keinerlei Belästigungen (Schmutz, Staub, Lärm).

Ich nahm die sehr umfassenden Sportmöglichkeiten der Anlage nicht in Anspruch, auch nicht das Spa-Angebot, allerdings konnte ich mich während der Site Inspection (s. unten) von den vielen hervorragenden Details überzeugen.

Am Ende meines Aufenthaltes verlief der Check-Out etwas chaotisch, und ich hätte mir in diesem Moment etwas mehr Personal an der Rezeption gewünscht, denn der Mitarbeiter musste die Abwicklung immer wieder wegen Telefonate unterbrechen.

Ansonsten war der Aufenthalt hier perfekt und ich habe mich sehr wohl gefühlt.

Im folgenden finden Sie die Details meiner Besichtigung der Jebel Ali Golf Resort & Spa-Anlage:

Bei der Terminvereinbarung hatte ich darauf hingewiesen, dass ich im Vorjahr bereits in einem sog. Standardzimmer im Jebel Ali Hotel übernachtet hatte und somit Räume anderer Kategorien besichtigen wollte. Allerdings stand dann doch leider nur ein Superior Golf View Room zur Verfügung, der im Grunde genommen die gleichen Einrichtungsdetails aufwies, wie das Standardzimmer im vergangenen Jahr (s. dort ausführliche Beschreibung). Doch auch hier trat die Liebe zu den Details wieder in den Vordergrund. Eine Suite konnte leider nicht besichtigt werden.

Im Palm Tree Court and Spa sah ich mir eine sog. Executive Suite an, die sich in der Größe etwas von der Suite unterschied, in der ich übernachtete. Außerdem besaß sie einen Holzfußboden, während meine Suite gefliest war (ein enormer Unterschied).

Eine Royal Jasmine Suite konnte ich mir auch leider nicht ansehen. Doch hörte ich, dass sie sich lediglich im Hinblick auf zusätzliche Leistungen von den anderen Suiten unterscheidet. Das Personal kümmert sich um z.B. das Aus- und Einpacken der Koffer, ebenso um das Bügeln der Kleidung. Das Champagnerfrühstück ist im Preis enthalten, genauso wie Tee, Kaffee, Soft Drinks und Snacks in der Royal Jasmine Lounge. Außerdem kann man in dieser Lounge täglich bei Champagner und Cocktails das Live-Entertainment genießen.

Das geplante Bauprojekt wird eine Erweiterung um ca. 75 Executive Suiten umfassen, sowie ein weiteres Restaurant und vermutlich einen separaten Pool, der nur von den Gästen des Palm Tree Court and Spa benutzt werden kann.

Bei meinem Rundgang, der wegen seiner langen Wege in einem GolfCart erfolgte, habe ich die Vielzahl der Sportmöglichkeiten entdecken können: den 9-Loch Par 36 Golfplatz, den Club Joumana der in seinen luftigen Hallen eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet: seien es Fitnesstraining an modernen Geräten, Squash und Badminton in klimatisierten Räumen oder die Sauna, mit entsprechenden Umkleideräumen etc. Auf der Außenanlage kann man wählen zwischen Wasserski, Windsurfen, Tretboote, Beach Volleyball, Hochseefischen und Tennis, um hier nur Einiges zu nennen.

Man sagte mir, dass das Jebel Ali Golf Resort and Spa das einzige Resort in Dubai sei, das vollklimatisierte Pferdeställe biete, außerdem einen großzügigen Reitplatz, auf dem man Reitstunden buchen könne. Mich haben die Pferde sehr beeindruckt, die man in den frühen Morgen- und späten Abendstunden dort beobachten konnte.

Als Gast des Jebel Ali Golf Resort and Spa kann man alle Pools und alle Restaurants nutzen, egal, ob man im Hotel oder im Palm Tree Court wohnt. Insofern stehen wirklich viele, viele Möglichkeiten zur Verfügung, den Tag zu verbringen.

Der Blick in den Spabereich bestätigte meine Vermutung, dass es sich auch hier um etwas Erstklassiges handeln würde. Der Eingangsbereich selbst war in warmen Farbtönen gehalten, das Personal sehr freundlich und hilfsbereit. Zwar konnte ich mir aus Diskretionsgründen nicht alle Räumlichkeiten ansehen, doch reichte das, was ich sehen konnte, schon aus, um mich auf den nächsten Besuch zu freuen. Leider war es mir aus Zeitgründen nicht möglich, während meines Aufenthaltes das Spa zu benutzen.

Fazit: Beim Jebel Ali Golf Resort and Spa handelt es sich um ein Gesamtkonzept, das besser nicht sein kann, um Wohlfühlatmosphäre zu schaffen und dem Gast wirklich ein Zuhause fern der Heimat zu vermitteln. Zwar liegt das Resort ca. 40 Fahrminuten (je nach Verkehrsaufkommen) vom Flughafen Dubai entfernt, doch ist es auf jeden Fall diesen Umstand wert. Man liegt etwas weitab vom Zentrum, doch ist das Resort perfekt für diejenigen, die tagsüber unterwegs sein und am Abend in die Ruhe und Abgeschiedenheit zurückzukehren wollen, die die Anlage bietet. Man sollte sich überlegen, ob man einen Mietwagen nehmen möchte. Ich rate allerdings davon ab, diesen bereits am Flughafen in Empfang zu nehmen, denn dort herrscht das Chaos schlechthin auf den Straßen. Ich habe mir den Wagen zum Hotel bringen lassen. Dies war perfekt. Ebenso wurde der Wagen dort wieder abgeholt. Wenn man keine eigenen Exkursionen in und um Dubai machen möchte, stehen noch hoteleigene Shuttle-Busse zur Verfügung, die in regelmäßigen Abständen und mehrmals am Tag die großen Einkaufszentren in der Umgebung anfahren. Ein schöner und kostenloser Service. Außerdem kann man auch entsprechende Touren an der jeweiligen Rezeption buchen.

Ich freue mich schon jetzt auf meinen nächsten Aufenthalt im Jebel Ali Golf Resort and Spa.

Bitte besuchen Sie: www.jebelali-international.com


Stand: Oktober 2007

Die Häuser der Jebel Ali Hotelkette befinden sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Portfolio umfasst das Jebel Ali Golf Resort & Spa mit dem Palm Tree Court & Spa, das Hatta Fort Hotel, das Oasis Beach Hotel, die Oasis Beach Towers und den Jebel Ali International Shooting Club and Centre of Excellence. Auch das Bateaux Dubai gehört zu dieser exklusiven Auswahl.

Palm Tree Court & Spa

Leider wurde mir eine Besichtigung der Zimmer in diesem Hause nicht ermöglicht. Allerdings konnte ich mir die Anlage, die direkt an das Jebel Ali Hotel grenzt und quasi mit ihr verschmilzt, wenigstens während einer kurzen Fahrt mit dem Golf Cart kurz ansehen. Wie auch nebenan wirkte alles sehr sauber und geschmackvoll.

Fazit zu den Jebel Ali International Hotels:
Aufgrund meiner gesamten Erfahrungen kann ich einfach nur sagen, dass es sich bei den Jebel Ali International Hotels um Häuser der Extraklasse handelt, in die ich jederzeit gerne zurückkehren möchte.



English:

As of June 2010

We returned to the Palm Tree Court and Spa to enjoy a three weeks stay.

The people of Praivit Luxusreisen, Cologne, arranged the entire package (flight, transfers, half board and rental car) for us.

Upon arrival in Dubai our driver greeted us very friendly and took us to Jebel Ali.

Check-in at the hotel went smooth and easy as usual although we would have appreciated a welcome drink upon arrival.

Fortunately early check in was available, so we could take our suite 595 straight away. We were back again. Back in the same building and back to the style we liked. It seemed as if meanwhile time had come to a standstill. Was it really months ago that we left? It was still the same décor, the same furniture we knew from our last suite next door. In case you want to read about further details on the type of accommodation and interior design please scroll down to my last report.

We recognized many of the staff members, who welcomed us. It was a great feeling. Something almost like being home again.

The beach and garden areas still looked very well, the pools invited us for a swim. And the familiar restaurants still offered their different cuisines.

It was a pleasure to be back again.

Of course sometimes the towels were not really spotless. And some of the staff were not as ultra attentive as others and did not recognize the used dishes on the guest tables. But … don´t we all have a bad day sometimes?

I mostly like the vastness of the entire property. Nobody should think about going to the beach before dawn and put their towel on the lounger in order to block it. There are more than enough of those comfortable loungers available. And staff takes care of them once the guests leave. They take the used towels and move the loungers back so the next guest has the same nice setting to choose from. Unfortunately sometimes not enough staff was available so guests had to wait quite some time to get a towel or an umbrella.

We usually dined at La Fontana (Palm Tree Court) or at the Ibn Majed Restaurant (Jebel Ali Hotel). La Fontana is kind of a family restaurant with a nice and laid-back atmosphere. Ibn Majed is more stylish. You dress in a more fancy way to have dinner there. Also staff is a bit different, a bit more quiet and a bit more reserved. Both restaurants offer perfect cuisine. Chef Samir Sadekar of Ibn Majed knows how to spoil his guests by creating culinary artwork subtly flavoured with those amazing spices of orient and occident.

Are you in to a movie night at the pool? No problem. Palm Tree Court now offers this treat as well. Sit back on your comfortable lounger next to the pool, sip your cocktail, have some popcorn and watch a nice movie. Of course you can jump into the pool, grab one of those swim loungers and enjoy the movie night from there.

Like last year the shuttle takes the guests to the Ibn Battuta Mall or the Mall of the Emirates as well as to the Gold & Diamond Park or to the Aquaventure Park at the Atlantis Hotel.

Again I was delighted to stay at the Palm Tree Court and Spa. I had a great time and a good feeling about the location and am looking forward to returning again … and again … and again …

Please visit: www.jebelali-international.com

As of October 2009

Although we were not staying at the Palm Tree Court and Spa this time we decided on spending at least a day out on the beach. The day pass for visitors costs AED 180 per person and day.

As usual pool area and beach were very clean, tidy and beautiful as always. Different signs on the beach asked to be aware of sea urchins and jelly fish.

Although the construction work on the Palm Jebel Ali was continued there were no sounds of traffic or else disturbing the quietness on the beach.

The vast shower- and changing areas by the pool are very clean. Shower gel, shampoo and lotion are free to use.

Dinner at La Fontana: Selection and presentation of the items as well as the service were –as usual- very good.

On a second evening we decided to have dinner at the White Orchid Restaurant: The perfect service joined a perfect meal. The White Orchid Bar offers a very good selection of alcoholic and non-alcoholic cocktails.

Employees at the front desk were also as friendly and helpful as ever.

At this time the entire Jebel Ali Hotel is closed for renovation and refurbishment, which will probably be finished by beginning of December.

After completion work at the new suite extension of the Palm Tree Court and Spa will be continued, probably including working on a new restaurant.

The famous Jumana Show is still on hold until February 2010.

As of June 2008:

Jebel Ali Hotel and Palm Tree Court and Spa are jointly marketed under the name Jebel Ali Golf Resort & Spa.

Already last year I have stayed at two of the Jebel Ali International properties. This year I took two weeks to exclusively experience the Palm Tree Court and Spa, which is a 5 star luxury resort, belonging to The Leading Hotels of the World. 134 suites of different sizes are available.

I booked a Junior Suite and was quickly checked in to No. 582, which is located almost closest to the reception area, but in a different building. As a beautiful welcome flowers, fruits, sweets and wine were waiting for me on the table.

The about 55 sqm large suite was divided into entrée, bathroom and living- / bedroom. The nice furniture went well with the other pieces of the interior design and added to the comfortable ambience. Only the built-in and large wardrobe was a bit aged. A safe had been integrated into the wardrobe, which was easy to handle and large enough for camera equipment and documents. A manual was available too.

The wardrobe held bath robes and slippers. Unfortunately it was kind of impossible to get fitting slippers, even not after leaving the necessary size information at the front desk. What a pity, as they really looked very comfortable.

An iron and ironing board were only delivered after asking for three days in a row.

The living room area consisted of a cozy sofa and a nice armchair with a separate piece on which you could rest your feet after a long day, as well as a writing desk with a comfortable chair. A separate side board held tea, coffee, a water kettle and nice dishware. The bed was quite large and very comfortable (unfortunately now and then aged bed sheets were used, sometimes with strange little red and brownish spots). I also had the choice of different types of pillows.

The bathroom was large and very stylish (incl. a bidet) and equipped with decent space to hold my accessories. The lighting was satisfying. Large and fluffy bath towels were arranged above the bathtub and in front of the shower. Unfortunately I sometimes received spotted towels.

The spacious balcony with its comfortable furniture invited to take time and watch the sea.

The location of the suite was just heavenly. Close enough to avoid taking long walks to the restaurant or to the car park. Far away from possibly being disturbed by noises from the pool area or the beach. Even leaving the balcony doors open at night was possible. Only the singing of the birds woke me in the morning. And this was just beautiful.

Due to the perfect temperatures I rarely used the air condition (which was just easy to be handled).

During the entire stay the cleaning service was just excellent. On a daily basis I received complimentary water bottles. And the fruit bowl was replenished accordingly. A few times I was missing the morning papers, and the turn-down service one night. But during the other days everything was just exceptional.

At the La Fontana restaurant I had breakfast and dinner, which both had been buffet type. The breakfast buffet was just amazing concerning the huge selection as well as the quality. I did not miss anything. Each evening a different theme buffet was presented, which really exceeded in selection and quality of the items.

Although the employees, mostly being very young, seemed to be a bit overstrained as soon as the amount of guests increased, but were nevertheless very friendly and helpful. As well as all other employees of the property. Let it be the pool boys, who approached me with a friendly smile or the employees of the restaurants, people at the front desk or the staff at the Jebel Ali Hotel, where I also had dinner and made the same experiences concerning the selection of buffet items and the service: Everybody was very friendly and very helpful.

The property itself kept what it had promised me already last year. Spacious, very clean and very inviting. The beach was spotless, the sea just a sin, not able to be resisted.

Although the project The Palm @ Jebel Ali progressed immensely it did not bother the guests with dirt, dust or noise.

Unfortunately I did not make use of the extensive choice of sporting opportunities or the Spa. During my site inspection (please read below) I was able to at least check all the exciting details.

At the end of my stay the check-out was quite messy – I had wished for more people at the front desk as the only employee available had to take care of my checking out as well as of all the phone calls coming in during that time.

Besides those little things my stay was just perfect and I felt being treated very well.

Following please find the details of my site inspection at the Jebel Ali Golf Resort and Spa:

When making the appointment I advised that I already stayed at a standard room at the Jebel Ali Hotel in the past year and wanted to see rooms of different categories. Unfortunately only a Superior Golf View Room was available, which featured almost the same interior including the lovely details as the Standard Room (see last year´s description). I was also not able to see a suite.

At the Palm Tree Court and Spa I inspected an Executive Suite, which was a little bit larger than my Junior Suite and featured a lovely wooden floor, whereas my Junior Suite had tiles (which made a big difference with regards to the coziness).

A Royal Jasmine Suite was not available. I have been told that the difference just lies in the additional services, e.g. unpacking and packing of the luggage, as well as ironing of the attire. Champagne breakfast is included as well as tea, coffee, soft drinks and snacks at the Royal Jasmine Lounge. Here you can also enjoy champagne and cocktails during the daily live entertainment.

A proposed construction project will include the extension of 75 Executive Suites, as well as a restaurant and eventually another pool which will be only available for Palm Tree Court and Spa guests.

During my extensive site inspection, which has been carried out in a golf cart (due to the long distances), I encountered many of the different sporting challenges: the 9 hole Par 36 golf court, the Club Joumana with its airy and air conditioned gym, featuring state-of-the-art equipment, squash and badminton. Or the sauna with changing rooms. Outdoors a selection of waterskiing, windsurfing, paddle boating, beach volleyball, fishing and tennis is available, just to mention a few.

I have been told that the Jebel Ali Golf Resort and Spa is the only resort in Dubai featuring air conditioned horse stables, as well as a large outdoor riding ring, where you can book lessons. I was very impressed by the wonderful horses which could be seen outside during the early morning and late evening hours.

As a guest of the Jebel Ali Golf Resort and Spa all pools and restaurants are available to you and it does not matter if you are staying at the hotel or the Palm Tree Court. Seeing that there are almost endless ways to enjoy the day.

When I looked at the Spa, I knew this would be first class as well. The entrée was designed in warm and welcoming colors, the staff was again very friendly and helpful. Although due to matters of discretion I could not check out all the rooms including the treatment rooms, I was really looking forward to a treatment myself. Unfortunately I was not able to finally carry this out – due to matters of time.

Conclusion: The Jebel Ali Golf Resort and Spa is a concept in itself to promise wellbeing to each guest and finally hold that promise, so that the guest gains a home away from home. Although the resort is quite a bit away from Dubai (40 minutes of driving from the International Airport depending on traffic), but it is really worth it. This resort is just perfect for those travelers, who want to be on the road and exploring Dubai and its vicinity during the day and enjoy quietness and seclusion at night. Also one should think about renting a car. But I do not suggest picking up the car at the airport as the traffic situation there is horrible. I had my car delivered to the hotel and picked up there afterwards as well, which was just perfect. If you do not want to drive yourself around Dubai, you can also use the shuttle, which takes you to the nearby shopping malls on a regular schedule. This service is very comfortable and free of charge. Additionally you can book tours and excursions with the concierge accordingly.

I am really looking forward to staying at the Jebel Ali Golf Resort and Spa again.

Please visit: www.jebelali-international.com

As of October 2007

The Jebel Ali International hotel properties are based in theUnited Arab Emirates. The portfolio includes the Jebel Ali Golf Resort & Spa and the Palm Tree Court & Spa, the Hatta Fort Hotel, the Oasis Beach Hotel, the Oasis Beach Towers and the Jebel Ali International Shooting Club and Center of Excellence.The Bateaux Dubai is also part of this exclusive collection.

Palm Tree Court & Spa

Unfortunately I was not able to do a site inspection of the rooms. But at least I was quickly taken around the property in a golf cart so I could get an impression of the surroundings of the Palm Tree Court & Spa, which blends into the Jebel Ali Hotel property. Everything seemed to be very clean and tasteful here as well.

Finally about the Jebel Ali International Hotels:
Due to my experiences I can only say, that the Jebel Ali International Hotels are high class properties to which I would like to return again.

 

Dubai: JAI Hotels | Jebel Ali Hotel

Kategorie: Asia

Please scroll for the English version.


Stand: Juni 2010

Sämtliche Gästezimmer und Suiten des Jebel Ali Hotels wurden in 2009 / 2010 komplett renoviert. Daher nutzte ich die Gelegenheit zu einer Site Inspection. Und ich war unglaublich positiv von dieser Änderung überrascht.

Aus den schon etwas angestaubten Zimmern waren moderne Räumlichkeiten entstanden, die den Gast mit ihren kühlen und wunderschönen Farben sowie neuen Möbeln empfingen.

Ich sah mir folgende Zimmer und Suiten an:
431 – Standardzimmer mit Meerblick und Balkon
436 – Classic-Zimmer ohne Balkon
520 – Superior-Zimmer
521 – Executive Suite mit Balkon
519 – Executive Superior Suite mit Meerblick und Balkon

Es ist meiner Ansicht nach müßig, nun die einzelnen Räumlichkeiten genauer zu beschreiben, da sie sich lediglich in der Größe und in manchen Details unterscheiden.

Für mich war es sehr wichtig, zu sehen, wie sich die gesamte Innenarchitektur geändert hat. Aus normalen Gästezimmern wurden durch raffinierte Platzierung der Möbel und interessante Farbwahl schöne und angenehme Räumlichkeiten, in denen man gerne seinen Urlaub am Meer verbringen kann.

Das Zusammenspiel zwischen hell und dunkel, pastelligen und kräftigen Farben, schönem Holz und glänzenden Metallarbeiten bietet ein sehr modernes und dennoch warmes Ambiente, in dem der Gast sich wohlfühlen kann.
Nicht nur die Zimmer und Suiten wurden renoviert, auch die Hotelgänge selbst erstrahlten in den neuen und dezenten Farbkombinationen.

Originale Malereien und Drucke der Künstlerin Lynn Church sowie andere wohl gewählte Dekorationselemente verschönern das Gesamtbild noch um ein Vielfaches.

Das Jebel Ali Hotel ist aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und macht jetzt dem Palm Tree Court in Sachen Innendesign große Konkurrenz.

Bitte besuchen Sie: www.jebelali-international.com


Stand: Oktober 2007

Die Häuser der Jebel Ali Hotelkette befinden sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Portfolio umfasst das Jebel Ali Golf Resort & Spa mit dem Palm Tree Court & Spa, das Hatta Fort Hotel, das Oasis Beach Hotel, die Oasis Beach Towers und den Jebel Ali International Shooting Club and Centre of Excellence. Auch das Bateaux Dubai gehört zu dieser exklusiven Auswahl.

Jebel Ali Golf Resort & Spa

Bei Ankunft am Flughafen musste ich zwar eine kleine Weile auf den gebuchten Transfer warten, dann ging aber alles recht schnell. Ich wurde zum Wagen geführt, das Gepäck verladen und schon fuhr man mich an den großen Baustellen Dubais entlang nach Jebel Ali. Da ich mit der frühen Maschine gekommen war, traf ich natürlich auch schon gegen 6 Uhr morgens im Hotel ein.

Leider war die Begrüßung nicht ganz so freundlich, wie ich es erhofft hatte. Außerdem teilte man mir mit, dass ich noch nicht so früh einchecken konnte, man stelle mir aber die Duschen und Umkleideräume der Anlage zur Verfügung, ich könne gerne an den Strand gehen oder frühstücken, derweil werde mein Gepäck sicher verstaut.

Ich hätte mich gefreut, wenn man mir zur Begrüßung vielleicht einen Saft angeboten hätte. Statt dessen erhielt ich ein kleines Infoblatt, mit dem ich ins Restaurant gehen und einen Kaffee trinken konnte. Zum Zeitpunkt meines Aufenthaltes, der auch in den Ramadan fiel, war das Ibn Majed Coffee House wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Daher entschied ich mich für das Mushref Restaurant im obersten Stockwerk.

Das Mushref Restaurant ist eine sehr schöne location. Man verläßt den Aufzug und betritt einen Zwischenbereich. Ein paar Stufen nach unten und man befindet sich im Barbereich, in dem sich auch die Raucher zu einem gemütlichen Plausch treffen können. Einige Stufen nach oben und man betritt das Restaurant mit wunderbarem Ausblick: nach links auf den Palm Tree Court und die gerade entstehende „Palm of Jebel Ali”. Nach rechts schaut man auf den Jachthafen sowie in der Ferne auf die Freihandelszone. Vom Balkon aus kann man sich die Umgebung noch ein bisschen besser ansehen als vom Restauranttisch aus. Man schaut auf die großzügigen Liegewiesen und die Poolanlagen. Die Sonnenliegen stehen angenehm weit auseinander. Ich freute mich jetzt schon auf die Zeit, die ich dort unten verbringen könnte. Das Meer glitzerte verführerisch in der Morgensonne und schien mir zuzuzwinkern.

Das Personal begrüßte mich sehr freundlich. Da ich eigentlich nicht vorhatte, zu frühstücken, bat ich um einen kleinen Tisch am Aufgang, der mir auch entsprechend eingedeckt wurde, damit ich bei diesem schönen Ausblick meinen Kaffee genießen konnte. Allerdings verführte die grandiose Buffetauswahl mich dann doch dazu, ein zweites Frühstück einzunehmen. Das Buffet und die Sitzplätze waren um den Aufgang herum angeordnet. Es gab warme und kalte Speisen. Müßig ist es, die Auswahl zu beschreiben, schwierig ist es, Dinge zu nennen, die das Buffet nicht anbot. Die Präsentation der Speisen (arabisch, international) war so ansprechend, das man wirklich Lust bekam, zuzugreifen. Das unglaublich aufmerksame Personal kümmerte sich unermüdlich darum, Speisen nachzulegen und die Auswahl zu komplettieren. Da ich direkt am Aufgang saß, konnte ich sehr gut das Personal im Umgang mit anderen Gästen beobachten. Scheinbar herrschte ein sehr gutes Arbeitsklima. Jeder Gast wurde mit einem freundlichen Lächeln begrüßt und an den entsprechenden Tisch geführt. Meine Kaffeetasse war noch nicht ganz geleert, da wurde ich auch schon gefragt, ob man nachschenken dürfe.Dann erhielt ich einen Anruf im Restaurant mit der Mitteilung, dass mein Zimmer für mich bereitstehe.

Ich beendete mein Frühstück und ging zur Rezeption zurück. Die Formalitäten wurden nun erledigt und ich auf mein Zimmer 312 geführt.

Ich erhielt ein Standarddoppelzimmer zur Einzelnutzung. Ein wirklich schönes, geräumiges und sehr gemütliches Zimmer.

Zur Begrüßung fand ich eine Flasche Rotwein, Früchte und arabische Süßigkeiten. Eine weitere Snackauswahl und die Minibar standen ebenfalls zur Verfügung, allerdings fand ich keine Preisliste. Die Farben der Inneneinrichtung und der Tapeten waren aufeinander abgestimmt. Ein großer Fernseher bot sogar deutschsprachige Sender an. Mir standen Porzellangeschirr und ein Wasserkocher zur Verfügung. Zeitungen lagen ebenfalls bereit. Der Kleiderschrank mit seinen Schiebetüren war etwas klein und nicht so gut zugänglich. Allerdings standen mir genügend Bügel zur Verfügung. Ein kleiner Safe war im Kleiderschrank montiert. Das Bad war geräumig und schön. Große, flauschige Hand- und Badetücher warteten darauf, benutzt zu werden. Lediglich ein Fleck an der Decke trübte das perfekte Bild der Sauberkeit. Ansonsten war alles sehr sauber und sehr behaglich. Auch der Reinigungsservice in den nächsten Tagen ließ keine Wünsche offen. Abends wurde das große Bett aufgedeckt und Zimmer sowie Bad noch einmal zur Nacht aufgeräumt. Ich habe mich in diesem Zimmer und mit diesem Service sehr wohl gefühlt.

Das einzige Manko war der Ausblick. Die Terrassentüre führte auf einen kleinen Balkon, allerdings luden weder der Ausblick noch das ständige Rauschen einer großen Anlage (Klimaanlage?) zum Verweilen ein. Ich blickte auf den großen Parkplatz vor dem Hotel. Je nach Windrichtung roch man das Benzin der Autos oder Busse. Abends hörte man die Geräusche aus dem Schießclub in der Ferne.

Leider war es zu keiner Zeit meines Aufenthaltes möglich, andere Zimmerkategorien zu besichtigen.

Die gesamte Hotelanlage war äußerst sauber und gepflegt und lud in jeder Hinsicht zum Verweilen ein. Ob es die Poolanlagen waren oder der 800m lange Privatstrand an sich: ich fühlte mich immer wohl.

Zwar sah ich direkt vom Strand aus die große Baustelle, auf der die Jebel Ali Palme errichtet wird. Zur Zeit meines Aufenthaltes beeinträchtigte dies aber nicht die Ruhe. In Zukunft wird man aber nicht mehr – wie früher – auf das offene Meer hinausblicken können, sondern auf die außerordentlichen Bauwerke, die dort entstehen – nur einen Steinwurf entfernt über den jetzt gebildeten Kanal hinweg.

Wellnessbereich:
Diesen Bereich habe ich leider aus Zeitgründen nicht anschauen bzw. nutzen können.

Restaurants:
Das oben bereits beschriebene Mushraf Restaurant war mein Favorit. Hier habe ich morgens gefrühstückt und meist auch zu Abend gegessen.

Trotz meiner eleganten Kleidung wurde ich im Signatures Restaurant nicht willkommen geheißen. Lag es daran, dass ich alleine war? Ich weiß es bis heute nicht.

Die weiteren Restaurants der Anlage habe ich dann nicht mehr besucht.

Freizeiteinrichtungen:
Das Hotel verfügt auch über Pferdeställe und eine Schießanlage, sowie einen Golfplatz und Tennisplätze. Am Strand kann man Boote ausleihen, Jet Ski fahren etc.

Shuttle:
Das Hotel bietet einen kostenlosen Shuttleservice in die umliegenden Einkaufszentren an. Man gibt lediglich an der Rezeption Bescheid, wann man zusteigen möchte.

Service:
Das Personal in diesem Haus war fast ausnahmslos sehr freundlich und zuvorkommend. Als alleinreisende Frau habe ich mich sehr wohl und sicher gefühlt und werde gerne wieder in dieses Haus zurückkehren.

Fazit zu den Jebel Ali International Hotels:

Aufgrund meiner gesamten Erfahrungen kann ich einfach nur sagen, dass es sich bei den Jebel Ali International Hotels um Häuser der Extraklasse handelt, in die ich jederzeit gerne zurückkehren möchte.

Bitte besuchen Sie: www.jebelali-international.com


English:


As of June 2010

By 2010 the entire Jebel Ali Hotel guest rooms and suites were renovated and redecorated. So I decided to arrange for a site inspection. And I was delighted to see those magnificent changes.

Previously the Jebel Ali Hotel rooms were a bit old fashioned. Now they welcome their guests with cool and wonderful colors and new furniture.

I checked out the following rooms and suites:
431 – Standard Room with ocean view and balcony
436 – Classic Room without balcony
520 – Superior Room
521 – Executive Suite with balcony
519 – Executive Superior Suite with ocean view and balcony

I think there is really no need to talk about those different rooms as they all are stylishly and perfectly featured, the only difference can be found in size and certain amenities.

To me it was very important to recognize how immensely the entire design had been changed. Regular guest rooms were turned into an oasis just by placing the furniture in a different angle and by choosing those wonderful colors that will let you enjoy your vacation by the sea.

The combination of light and dark, subtle and strong colors, beautiful wood and sparkling metal does appeal to this grand feeling.

In addition to the rooms and suites all corridors, hallways and aisles were redecorated as well.

Original paintings and prints by Lynn Church and other well selected design objects added to the exclusive ambience.

The Jebel Ali Hotel has been kind of kissed awake like Sleeping Beauty and instantly jumped up the ladder towards the Palm Tree Court – definitely with regards to the interior design of the guest rooms.

Please visit: www.jebelali-international.com


As of October 2007

The Jebel Ali International hotel properties are based in theUnited Arab Emirates. The portfolio includes the Jebel Ali Golf Resort & Spa and the Palm Tree Court & Spa, the Hatta Fort Hotel, the Oasis Beach Hotel, the Oasis Beach Towers and the Jebel Ali International Shooting Club and Center of Excellence.The Bateaux Dubai is also part of this exclusive collection.

Jebel Ali Golf Resort & Spa

Upon arrival at Dubai International airport I had to wait some time for the transportation but everything went very quickly once they picked me up and took me to the car. The driver put my luggage into the car and drove me along those very huge construction sites of Dubai to Jebel Ali. Because I landed in Dubai quite early I arrived at the hotel already at around 6 hr am.

Unfortunately I was not greeted as friendly as I hoped for (maybe it was too early for that). And also I was told that due to the check-in being only around noon my room was not ready yet. Therefore I was offered to either enjoy the beach beforehand or drink some coffee at the restaurant. My luggage would be stored meanwhile.

I would have wished for some juice upon arrival. Instead I received a flyer, which I could take to the restaurant and get some coffee. During my stay, which was also the time of Ramadan, the Ibn Majed Coffee House was closed for renovation. This was the reason why I decided to go and have some coffee at the Mushref Restaurant on the top floor.

The Mushref Restaurant is a very nice location. You leave the elevator and take some steps down to kind of a lounge area where also the smokers can meet for a little chat. Some steps take you up to the restaurant itself with a wonderful view: to your left to the Palm Tree Court and the construction site of The Palm of Jebel Ali. To your right you see the private marina as well as the Jebel Ali Free Zone in the distance. From the balcony you still have a much better view of the surroundings. You can see the pool and the gardens. The sun berths have lots of space in between. I was so much looking forward to relaxing there. The reflection of the sun danced upon the surface of the Arabian Gulf and seemed to call on me.

Well, the people working at the restaurant greeted me in a very friendly way. As I really did not intend to have breakfast I just asked for kind of a small table right at the entrance. They still laid the table perfectly so that I could enjoy my coffee and the beautiful view in a nice setting. In the end the astonishing selection of the buffet tempted me so much that I could not resist and had breakfast. Buffet and seating are located around the staircase. The buffet offers a hot and cold selection. It would be of no use to describe the selection because of the many many items. It is very difficult, maybe impossible to list just one thing you desire which was missing. The presentation of the meals (arabian, international) is that mouth watering that you really have to join the perfectly laid buffet.

From my table I was able to watch the employees taking care of the guests. They seemed to be highly motivated. Each guest was greeted with a friendly smile and taken to the table. Even my cup was refilled with coffee before I could ask for that.

Then I received a phone call, asking me to come down to the reception again and sign in at last. I was taken to the room then.

Room No 312 was a standard double room. A very nice, spacious and very cozy room.

A selection of fruits, arabian delicacies and some red wine were waiting for me. Some more snacks and a minibar was available as well, but unfortunately the price list was missing.

The colors of the furniture, interior decoration as well as the tapestries were matching very well. A large tv screen also offered german stations. Nice dishware and a water kettle were available on a side board. Magazines were displayed on the coffee table. The wardrobe with its sliding doors was a little small and not very comfortable. Nevertheless the amount of hangers was ok. A small safe was installed in the wardrobe. The bath room was spacious and nice. Large and fluffy hand and bath towels were just waiting to be used. Everything was so clean and cozy. Just a spot on the ceiling was a bit disturbing. The cleaning service was very good. In the evening they returned, exchanged towels, cleaned the room and the bath again and turned the bed down for me. I felt very comfortable in this room and with this service.

The only thing to complain about was the view. The door led to a little balcony, but neither the view overlooking the parking area nor the noise (A/C?) invited to stay a bit longer. Sometimes you could smell the gas from the cars. In the evening you could hear the noises from the shooting club in the distance.

During my stay unfortunately it was not possible to do a site inspection on the different room categories.

The entire property was very clean, taken care of and so inviting. The pools, the 800m private beach: I just felt very comfortable.

Although looking at the big construction site of the Jebel Ali Palm while being on the beach, this did not disturb. In the future you will not be able to look onto the Gulf anymore, but at the spectacular architecture which is going to be created there – just a stone´s throw away across the new creek.

Spa and wellness:
Due to lack of time I could neither visit nor enjoy this area.

Restaurants:
The above Mushraf Restaurant really was my favourite. Here I had breakfast and enjoyed dinner in the evening.

Although I was elegantly dressed, I was not welcomed at the Signatures Restaurant. Was it because I was by myself? I still do not know.

After this I did not care for the other restaurants anymore (besides the Mushraf Restaurant).

Leisure and sports:
The hotel offers horesriding, a shooting club, golf and tennis courts. On the beach you can rent kajaks and jet skis etc.

Shuttle:
You can book the shuttle at the front desk. The shuttle service is of no charge and takes you to the main shopping areas.

Service:
Most of the employees were very friendly and helpful. As a woman travelling by herself I felt safe and secure and I will definitely return again.

Finally about the Jebel Ali International Hotels:

Due to my experiences I can only say, that the Jebel Ali International Hotels are high class properties to which I would like to return again.

Please visit: www.jebelali-international.com

 

Abu Dhabi: Desert Islands Resort and Spa by Anantara

Kategorie: Asia

Please scroll for the English version.

Stand: Mai 2010

Seit einigen Jahren schon beobachte ich die Entwicklung der Anantara-Gruppe, die weltweit für ihre schönen Häuser und den ausgezeichneten Service bekannt sind. Nun wurde im Jahre 2008 das Desert Islands Resort eröffnet und stand seitdem ganz oben auf meiner To-Do-Liste.

Kurzfristig entschloss ich mich, einen zweiwöchigen Aufenthalt im Desert Islands Resort and Spa zu buchen.

Ich flog mit Emirates von Düsseldorf nach Dubai. Dort erwartete mich ein Fahrer der Firma Prime Limousine, Abu Dhabi, denn meine Gesamtbuchung enthielt auch die entsprechenden Transfers.

Der Fahrer war freundlich und besaß einen einwandfreien Fahrstil. Allerdings hatte ich erwartet, dass im Transferpreis zumindest ein kühles Mineralwasser enthalten gewesen wäre. Stattdessen bot mir der Fahrer an, irgendwo während der mehrstündigen Fahrt an einer Tankstelle anzuhalten, damit ich mir etwas zu trinken kaufen konnte. Dies enttäuschte mich sehr.

Nach ca. 3,5 Stunden Fahrt parkten wir an der Anlegestelle. Ich unterzeichnete ein Formular, in das ich lediglich meinen Namen eintragen sollte, alles andere würde der Fahrer nachträglich einfügen. Seltsam.

In einem kleinen Gebäude an der Anlegestelle fand ich die Rezeption, wo ich von freundlichen Mitarbeitern des Desert Islands Resort empfangen wurde. Hier bot man mir kühle Softdrinks an und wies mir den Weg zum Bad, falls ich mich etwas frisch machen wollte. An der kleinen Rezeption wurden anschließend die Check-In-Formalitäten erledigt. Allerdings musste ich dann doch noch eine ganze Weile warten, bis das Boot mich nach Sir Bani Yas Island bringen würde. So konnte ich aber die Arbeitsweise der Mitarbeiter beobachten. Hin und wieder hatte ich den Eindruck, dass sie sich zwar sehr freundlich den ankommenden Gästen gegenüber verhielten, dennoch ziemlich nervös waren. Während sie dem einen Gast ein Welcome-Package überreichten, das Informationsmaterial zum Resort etc. enthielt, erhielten andere Gäste dies zum Beispiel nicht (ich auch nicht).

Schließlich wurden wir informiert, dass nun das Boot ablegen würde. Wir begaben uns auf eine Fähre. Ich hatte irgendwie etwas anderes, etwas Stilvolleres erwartet. Vielleicht eine schöne Yacht in Firmenfarben und mit dem Logo des Desert Islands Resort. Stattdessen betraten wir eine ganz normale Fähre für ca. 60 – 70 Personen. Alle Gäste saßen im sauberen Innenraum, der aber ziemlich nach Diesel stank. Nun war ich doch etwas skeptisch und rätselte, was mich wohl auf der Insel erwarten würde.

Auf Sir Bani Yas Island angekommen, wurden wir noch einmal herzlich begrüßt und erhielten eine kurze, aber sehr interessante Einführung in Flora und Fauna der Insel. Schließlich bestiegen wir einen Bus, der uns zum Resort brachte. Hier hätte ich mir gewünscht, dass der Fahrer uns ein wenig über die Region erzählte, die wir gerade durchfuhren, uns vielleicht auch auf die eine oder andere Gazelle aufmerksam machte, die am Wegrand dem Bus hinterher schaute. Dies könnte die Gäste schon ein wenig auf das einstimmen, was sie im Resort und bei den Aktivitäten erwarten würde.

Bei Ankunft im Resort empfing man uns sehr freundlich in der Lobby und reichte jedem Gast, der auch direkt mit seinem Namen angesprochen wurde, ein kühles Getränk. Eine schöne Geste.

Letztendlich wurde ich auf mein Zimmer 403 geführt. Ein schönes und geschmackvoll eingerichtetes Zimmer im Westflügel mit Blick auf die Anlage und das Meer. Innerhalb von Sekunden fühlte ich mich hier wohl.

Und dieses Gefühl hielt die nächsten beiden Wochen an.

Dies ist das erste Haus der Anantara-Gruppe, in dem ich bislang gewohnt habe. Doch schon jetzt weiß ich, dass dies nicht mein letzter Aufenthalt sein wird. Meine Erwartungen sind erfüllt worden.

Ich habe viele Kritiken hinsichtlich des Hauses gelesen – von schlechtem Service über nicht so tolles Essen bis hin zu Makeln in Zimmern und Suiten. Für mich haben diese Punkte wenig Bestand. Mein Zimmer war perfekt ausgestattet und wurde immer sehr gut gesäubert, das Essen immer makellos und gut präsentiert. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren sehr freundlich, respektvoll, kompetent und hilfsbereit.

Die Außenanlage war genau so gestaltet, dass man die Seele baumeln lassen und sich wirklich wohlfühlen konnte. Alle Mitarbeiter waren immer sehr bedacht darauf, jedem Gast die Wünsche von den Augen abzulesen. Alles war sauber und gut gepflegt. Ein Kritikpunkt jedoch: die wegbrechenden Fliesen an den Aufgängen vom Pool- zum Gartenbereich. Wenn man hier bäuchlings auf seiner Liege relaxte, schaute man genau auf die unschönen Stellen, die sicherlich hätten leicht repariert werden können. Gewiss nur ein kleiner Kritikpunkt, der aber in meinen Augen doch viel zum Wohlfühlambiente beiträgt.

Am Strand, der sich direkt vor der Hotelanlage befand, konnte man leider nicht ins Wasser gehen, da dort riesige mit Sand gefüllte Objekte lagen, die verhindern sollen, dass sich das Meer diesen Strandabschnitt zurückerobert. Ein nicht wirklich perfekter Anblick. Geht man etwas weiter nach rechts, wurde mit genau diesen Objekten eine Art Bucht gestaltet, in der man schwimmen kann. Vielleicht hätte man etwas Ähnliches auch direkt vor dem Hotel konstruieren können, denn, obschon der große Pool sehr reizvoll ist, ist es doch viel schöner, in diesem wunderbaren Meerwasser zu schwimmen.

Zurzeit wird neben dem Hotel gebaut. Es entstehen ein Kongresszentrum und eine Tauchbasis. Baugeräusche dringen jedoch nicht zum Hotel hinüber. Allerdings weiß ich nicht, ob ein Aufenthalt im Spabereich beeinträchtigt wird oder nicht, da sich das Spa genau zwischen der Baustelle und dem Hotel befindet. Bei der kurzen Besichtigung konnte ich keine Beeinträchtigung feststellen. Ich war beeindruckt vom Design und der Ausstattung des Spas. Hier kann man sich sicherlich wohlfühlen und sehr gut entspannen.

Die Mahlzeiten im Hotel waren immer ausgezeichnet. Die Präsentation der Speisen immer hervorragend. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gaben dem Gast das Gefühl, sehr willkommen zu sein. Auch als Einzelreisende habe ich mich im Restaurantbereich wohl gefühlt. Durch die verschiedenen Restaurants und Bars fällt die Wahl schwer, wo man seine nächste Mahlzeit einnehmen möchte. Jedoch haben alle Bereiche dies gemeinsam: schöne Ausblicke, gutes Essen und aufmerksame Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Aus dem Angebot an Resort-Aktivitäten habe ich drei der sogenannten Game Drives gebucht. Dies sind Pirschfahrten, die in geländegängigen und offenen Fahrzeugen unternommen werden. Da ich schon eine Vielzahl dieser Fahrten in Afrika unternommen habe, war ich neugierig, wie diese im arabischen Raum und speziell hier auf der Insel durchgeführt werden. Man sollte jedoch von vorneherein einen anderen Maßstab ansetzen, da man eine Pirschfahrt im südlichen Afrika nicht mit einer Pirschfahrt in dieser Region vergleichen kann. Die afrikanischen Game Drives finden nämlich in Gebieten statt, die zum Teil schon seit Jahrzehnten haben wachsen können, während der Arabian Wildlife Park erst in den letzten Jahren zu diesem Zweck geöffnet wurde. Es liegt noch eine große Pionierarbeit vor den Betreibern, da man zurzeit noch Tiere ansiedelt und die Anlage entsprechend weiter gestaltet werden muss.

Doch wenn man sich im Vorfeld gut informiert, kann man die Pirschfahrten in dieser ungewöhnlichen Region wirklich genießen.

Die Fahrzeuge, die ich sah, waren insgesamt in gutem Zustand. Die erste Pirschfahrt, die ich unternahm, hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Zwar sahen wir sehr viele wunderbare Tiere, doch nahm sich unser Fahrer leider nicht die Zeit, die nötig gewesen wäre, um das Erlebnis zu genießen. Insofern geriet dieser Abend zu einem stressigen Unterfangen, bei dem eine Videokamera bessere Dienste geleistet hätte als unsere Fotoapparate.

Die zweite Tour wurde von einer jungen Dame namens Kerry unternommen, bei der ich das Gefühl hatte, sie sei mit Leib und Seele bei der Sache. Es gab nicht eine Frage, die sie unbeantwortet ließ. Sie ließ uns uneingeschränkt von ihrem schier unerschöpflichen Wissensfundus profitieren. Auch die Fahrt selbst war ein Genuss. Wir hatten genügend Zeit, unzählige Fotos zu machen. Ja, das war ein Game Drive, der es leicht mit jenen im südlichen Afrika aufnehmen konnte. Und schließlich wurde genau dieser damit gekrönt, dass noch ein Gepardenpärchen vor einem Gebüsch auf uns wartete, um sich ablichten zu lassen. Perfekt.

Die dritte Tour leitete eine andere junge Dame, die auch sehr engagiert war, um uns die besten Fotogelegenheiten zu bieten.

Wer sich für den Arabian Wildlife Park und für die Arbeiten, die dort unternommen werden, interessiert, sollte sich auf dieser sehr informativen website umsehen: www.desertislands.com – mit ihrem Blog http://blog.desertislands.com bietet sie hautnahen Kontakt zu den laufenden Entwicklungen auf der Insel.

Andere Aktivitäten als die o.g. Pirschfahrten habe ich nicht unternommen.

Während der Hotelbesichtigung war ich in der Lage, mir die unterschiedlichen Zimmer- und Suitenkategorien anzuschauen. An dieser Stelle finde ich es jedoch müßig, diese zu beschreiben, denn die Darstellungen und Fotos auf der Hotelwebsite geben genau das wieder, was ich gesehen habe. Die Zimmer und insbesondere die Suiten sind mit edlen Materialien und Accessoires ausgestattet. Man fühlt sich willkommen und es ist ein Leichtes, in diesem Ambiente aufzuatmen und die Seele baumeln zu lassen. Hinzu kommt auch noch die Gestaltung der öffentlichen Bereiche (die Zufahrt zum Hotel, die Lobby, sämtliche Gänge etc.). Alles ist überaus geschmackvoll dekoriert.

Für mich persönlich war es auch sehr angenehm, in meinem Zimmer am schönen Schreibtisch sitzen und arbeiten zu können. Der Internetzugang war so schnell, dass ich effizient recherchieren und kommunizieren konnte.

Nach einem fast zweiwöchigen Aufenthalt fiel mir der Abschied vom Desert Islands Resort sehr schwer. Es war eine außergewöhnlich angenehme Zeit in einem wunderbaren Resort.

So wurde ich nach dem zügigen Check-out frühmorgens mit einem der Geländewagen wieder zur Anlegestelle gebracht, um von dort mit einem der Staff-Boote überzusetzen, da die Fähre erst später am Morgen ihren Dienst aufnimmt. Auf dem Festland wartete bereits der Fahrer (Prime Limousine, Abu Dhabi) auf mich, der mich nach Dubai zum Flughafen bringen sollte.

Die wieder ca. dreieinhalbstündige Fahrt war nicht so angenehm, da der Fahrer einen merkwürdigen Fahrstil an den Tag legte. Er gab Gas und nahm den Fuß wieder vom Gas, gab Gas und wieder nicht. Vor der Überfahrt zum Festland hatte ich ein wenig Sorge, da ich nicht wirklich seefest bin. Bei dieser Autofahrt jedoch wäre es fast so weit gewesen . . . Daher war ich froh, als wir am Flughafen ankamen und ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte.

Der Flug mit Emirates verlief gut und nach ca. sechs Stunden Flugzeit landete ich wieder wohlbehalten in Düsseldorf.

Gäbe es eine angenehmere und schnellere Transferart, um das Desert Islands Resort auf Sir Bani Yas Island zu erreichen, würde ich sofort den nächsten Aufenthalt buchen.

Ein kleiner Tipp: Wirkliche und wahrhaftige, einfach perfekte Ruhe genießt man in diesem Resort am besten außerhalb der Wochenenden.

Lange habe ich darüber nachgedacht, welche meiner unzähligen Fotos ich hier veröffentlichen soll, um einen kleinen optischen Eindruck dessen zu vermitteln, was ich gesehen und erlebt habe. Es ist fast unmöglich. Daher verweise ich auf die schöne Bildergalerie der Resortwebsite, die genau das wiedergibt, was ich auch im Desert Islands Resort and Spa by Anantara gesehen habe.

Einen kleinen persönlichen Einblick habe ich jedoch für Sie in meinem TravelBlog.

Es war eine großartige Zeit.

Bitte besuchen Sie: http://desertislands.anantara.com

***

Resort Map

ITB 2010 – Desert Islands by Anantara
Fact Sheet Desert Islands
Fact Sheet Sir Bani Yas Island
Fact Sheet Lodges and Activities on Sir Bani Yas Island

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English

As of May 2010

A few years ago I was introduced to the Anantara Group, which is famous for its beautiful hotels and outstanding services. The Desert Islands Resort has been opened in 2008 and was top of my to-do list just since then.

On kind of a short notice I decided to book a two weeks stay at the Desert Islands Resort and Spa.

I took a flight on Emirates from Duesseldorf to Dubai and was greeted by a driver of Prime Limousine, Abu Dhabi, as my reservation included a shuttle as well.

The driver was friendly and able to taxi me to my destination in a smooth and easy way. I expected to be offered some cool mineral water during the shuttle, but unfortunately the only thing the driver mentioned was that he could stop by at one of the gas stations enroute in order for me to buy some water. I think this should be included in the package and offered to the traveler instead.

After 3.5 hours we reached the Jetty. I only needed to sign some paperwork which the driver would fill out later. Well, strange.

I found the front desk in this little building where I was greeted by members of the Desert Islands Resort and offered some cool softdrinks. The restroom they showed me to was spotless. When I returned I checked in at the little reception area. After that I could only wait quite a while before the shuttle boat would take me to Sir Bani Yas Island.

So I took the chance to watch the employees carrying out meet and greet and the registration of the arriving guests. I had the feeling that although they were very friendly they also were quite nervous. While one guest received a Welcome Package, which included several information on the resort etc. another guest (including myself) did not get this.

Finally we were walked to the ferry. Somehow I was a bit disappointed as I expected something else, something more stylish. Maybe a yacht in corporate design and logo. Instead we boarded a regular ferry for about 60-70 passengers. Everyone had to sit inside, where it was very clean but smelled of Diesel. Well, all this made me wonder what I would finally had to expect on the island.

Reaching Sir Bani Yas Island we again were greeted very cordially and received a short briefing on the island´s flora and fauna. Then we boarded the shuttle bus to the resort. I had really wished for the driver to tell us a bit about the region we drove through or to point out some of those pretty gazelles we passed. This would make the guests more comfortable and acquaint them with those special surroundings they are driving through as well as put them into the mood for the resort and the activities.

Finally we arrived at the resort and were greeted very friendly. Each guest was spoken to by his name and offered a cool drink. Very nice!

I was then taken to my room No. 403. A beautiful and tastefully appointed room in the West Wing and with a view of the resort and the ocean. It just took me mere seconds to really fall for this place.

And this did not change during my next two weeks.

The Desert Islands Resort and Spa is the first Anantara property I stayed at. But already now I know that this will not be the last. My expectations have been fully met.

I read a lot of negative input on the Desert Islands Resort and Spa – starting with bad service, mediocre food and on to flaws at the rooms and suites. I cannot at all share those complaints. My room was perfectly appointed and housekeeping worked well. The food was flawless and well arranged. All employees were very friendly, respectful, professional and helpful.

The resort itself invites to just hang loose and feel well. All staff anticipated someone´s every wish. Everything was clean and in a good condition, except for one: some of the tiles on the steps from the pool to the garden area were broken. If you rest on one of the loungers you just see those spots right in front of you which could be easily repaired. Obviously this is not a big deal to criticize, but it just spoils the wellness factor.

Unfortunately it was not possible to jump into the ocean right in front of the hotel as there were those huge beach protection sand bags to prevent the currents and waves from recapturing the beach. This was not a pretty view. If you walk along the beach to the right exactly those sand bags form a little inlet where guests can swim in the ocean. It would have been great if this would have been done right in front of the hotel as well. Although the large pool is absolutely stunning it might be much more nicer to swim in the wonderful waters of the ocean right in front of you.

At present there is quite some construction going on next to the resort: congress facilities and a diving center will soon be added to the property. However there was no construction noise reaching over to the pool area as far as I recognized. But I do not know if there might be some affect to the Anantara Spa, which is located right between the construction area and the hotel.

During my show around I did not recognize any disturbance. I was quite impressed by the interior design. I think this is a place to feel well and to relax body and soul.

I always enjoyed the meals and their excellent presentation. The entire kitchen and service staff always greeted and welcomed their guests. Being on a single table all the time I never felt alone.

Due to the multitude of restaurants and bars it is a challenge to decide where to have your next meal. But they all share this: nice views, good food and attentive staff.

I decided to book three game drives, which are tours in open 4×4 vehicles to view the wildlife. As I already did a lot of game drives in South Africa etc. I was really looking forward to seeing how they were carried out in the UAE and especially on this island. But before you book a game drive be sure to understand that you cannot compare these to the ones in Africa. African game drives commence in regions which have been wildlife parks for ages. The Arabian Wildlife Park has only been opened for this matter recently. There is still much work to do as wildlife has to be relocated and the park itself still needs quite a bit of maintenance.

Please do get yourself as much information as you can get on the Wildlife Park before you arrive and you will truly enjoy game drives in an uncommon environment.

All the game drive vehicles I saw were in a good state of maintenance.

The first game drive did not at all meet my expectations. Although we saw many beautiful animals the driver unfortunately did not take the time to really let us enjoy the scenery. We were in such a rush that I wished for a video camera instead of a still one.

The second game drive was carried out by Kerry and I had the feeling that she really *lived* the drive. There was not one question she could not answer, there was no story left untold and it seemed as if she was overflowing with knowledge and eager to share it with us. The game drive itself was such a pleasure. We had enough time to take loads of pictures and enjoy the scenery. Yes, this was the game drive I had been looking forward to. One of the best I ever did. And, to top it off, we met two cheetahs being lazy in front of one of those shrubs and waiting to pose for us. Perfect.

The third game drive was done by another young lady who was very eager to offer us the best photo opportunities.

If you are interested in further details on the Arabian Wildlife Park please check out www.desertislands.com as well as the blog http://blog.desertislands.com and you can be sure to find all the breaking news on the property.

The game drives were the only activities I decided to book.

During the site inspection I had the chance to check on the different categories of rooms and suites. But instead of describing them all in detail I would like to invite you to the hotel website as the photos and descriptions do exactly reveal what I experienced so far.

All rooms and suites are decorated in the finest way regarding materials and accessories. It is so easy to feel at home, take a breath and just relax.

But not only the rooms and suites are perfectly furnished. Also the lobby, the different floors etc. let you imagine to be at a very precious and cherished home.

In my room I especially appreciated the nice desk where I could sit and write. The internet connection was very fast and helped me to efficiently do my research and writing.

After my two weeks stay I was quite sad to leave this wonderful place again. It had been a really fine time in this beautiful resort.

The check-out was carried out very quickly and I was taken to the jetty in one of the landrovers to use the staff boat for transfer to the mainland. As I had to get to Dubai in time for my flight I was not able to wait for the regular ferry, so they offered me to take the first staff shuttle that early in the morning, which was absolutely fine (and a lot better than using this big ferry again).

The driver from Prime Limousine, Abu Dhabi, was already waiting for me.

I did not really enjoy the 3.5 hours shuttle to Dubai as the chauffeur had a strange way of driving along. One moment he kicked the accelerator pedal, the other moment not, the next moment again and again not. Before boarding the staff boat I was a little worried about getting sea sick, but everything went well. During the trip to Dubai I was not so sure anymore … and of course happy to arrive at the airport and set my feet on solid grounds again.

The Emirates flight was good and after a journey of about six hours I arrived safely in Duesseldorf again.

In case there was a more convenient way of travelling from Dubai to the Desert Islands Resort on Sir Bani Yas Island I would immediately book my next trip!

Oh – and if you really want to enjoy a perfect and very quiet stay at the resort, make sure you arrive and stay during the week, which is much better.

It took me a while to decide about which of my hundreds of photos I should share with you. To let you see what I saw. To let you feel what I felt. But it is almost impossible. Therefore I again recommend having a look at all those beautiful photographs on the resort´s website. They do reveal the atmosphere and views of this wonderful property Desert Islands Resort and Spa by Anantara I was able to enjoy as well.

Ok, let me share some pictures from my TravelBlog with you.

I had a great time.

Please visit http://desertislands.anantara.com

 

Dubai: Jumeirah Int. | Madinat Jumeirah

Kategorie: Asia

Please scroll for the English version.

Stand: Mai / Juni 2009

Das Resort Madinat Jumeirah liegt in unmittelbarer Nähe des bekannten Burj Al Arab und des Jumeirah Beach Hotels und gehört –wie diese- zur Gruppe der Jumeirah International Hotels and Resorts.

Das Madinat Jumeirah besteht aus drei unterschiedlichen und stilvollen Komplexen: dem Dar Al Masyaf, dem Al Qasr und Mina A Salam.

Dar Al Masyaf wurde im Stil historischer Sommerhäuser gebaut und bietet luxuriöse Unterkünfte in sog. Gulf Summer Houses, die in Strandnähe liegen, sowie in Arabian Summer Houses.
Insgesamt steht im Dar Al Masyaf eine Auswahl an 283 Zimmern und Suiten zur Verfügung, sowie 29 Sommerhäuser mit exklusiven Poolanlagen. Ein Butlerservice darf natürlich ebenfalls nicht fehlen.
Müßig ist es, die Ausstattung der Räumlichkeiten zu beschreiben. Ich denke, dass es bezeichnend ist, dass es sich beim Dar Al Masyaf um die Premiumkategorie der gesamten Anlage handelt und für solche Gäste gedacht ist, die sich in stilvoller Umgebung und edlem Luxus zurückziehen möchten.

Al Qasr bedeutet Palast. Und genau diesen Eindruck hatte ich, als ich das Gebäude betrat, das einer Sommerresidenz des Scheichs nachempfunden wurde.
Hier stehen dem Gast die unterschiedlichsten Zimmer- und Suitenkategorien zur Verfügung: Arabian Deluxe Room, Ocean Deluxe Room, Club Executive Room, Junior Ocean Suite, Junior Arabian Suite, Presidential Suite und Royal Suite.
Ich hatte die Gelegenheit, mir Zimmer 544, einen Ocean Deluxe Room anzuschauen. Ein Zimmer mit 55 Quadratmetern und Blick aufs Meer und genau der richtigen Ausstattung, um sich bereits bei der Anreise wohl zu fühlen. Wunderbares Dekor und schöne Möbel im arabischen Stil verführen zum Träumen.

Das großzügige Boutique-Hotel Mina A Salam bietet die unterschiedlichsten Räumlichkeiten von ca. 50 bis 270 Quadratmetern an. In unglaublich schönem und exklusivem Dekor. Warme Farben harmonieren mit den entsprechenden Möbeln.
Ich sah die Ocean Suite Nr. 413 – 120 Quadratmeter groß und stilvoll eingerichtet, um dem Gast ein Höchstmaß an Komfort und Behaglichkeit zu bieten.

Fazit: Ich bin sehr begeistert vom Madinat Jumeirah. Im Grunde genommen ist es eine kleine Stadt, die den Gästen und Besuchern all das bietet, was man benötigt, um eine wunderbare und erholsame Zeit hier zu verbringen. Seien es die unzähligen Restaurants und Bars, die Speisen und Getränke für jeden Geschmack anbieten, die schönen Gartenanlagen und Wasserwege, die Strände oder Poolanlagen, die Aktivitäten, die man beim jeweiligen Concierge buchen kann oder auch der Souk, der zum Einkaufsbummel einlädt: Madinat Jumeirah bietet genau all dies und noch viel mehr.

Ich freue mich schon jetzt auf meine Rückkehr.

Bitte besuchen Sie: www.jumeirah.com.


English

As of May / June 2009

The Madinat Jumeirah Resort is located adjacent to the famous Burj Al Arab and the Jumeirah Beach Hotel – both belonging to the Jumeirah International Hotels and Resorts.

Madinat Jumeirah consists of three different stylishly elaborated hideaways: Dar Al Masyaf, Al Qasr and Mina A Salam.

Dar Al Masyaf has been designed according to ancient summer houses and offers really luxurious accommodation at Gulf Summer Houses with their close proximity to the beach and at the Arabian Summer Houses.
There is a total of 283 rooms and suites available as well as 29 summer houses with exclusive pools and butler service.
It is quite idle to describe the interior design as Dar Al Masyaf is the premium hideaway and designed to cater to the needs of guests looking for stylish and top class ambience.

Al Qasr means *palace* and has been created to reflect a Sheik´s summer residence.
Different room and suite categories are available: Arabian Deluxe Room, Ocean Deluxe Room, Club Executive Room, Junior Ocean Suite, Junior Arabian Suite, Presidential Suite and Royal Suite.
I checked on room 544, an Ocean Deluxe Room. 55 beautifully appointed square meters and a nice sea view tempt the guest to just relax, unwind and feel at home.

The vast boutique hotel Mina A Salam offers rooms and suites from 50 to 270 square meters with unbelievably beautiful and exclusive design. Warm colors add to the nice furniture.
Ocean Suite No. 413 (120 square meters) offers the guest the ultimate of comfort and fine living.

Finally: I am really in to the Madinat Jumeirah. It is quite like a city offering its guests and visitors anything they long for to spend a relaxing time at the vast property. Let it be the numerous restaurants and bars, who cater for any taste, the beautiful gardens and waterways, beaches or pools, activities you can choose from and book through your concierge, or even the Souk, inviting to stroll along the fine selection of shops: Madinat Jumeirah does offer all this and many many more.

I am looking forward to returning again.

Please visit: www.jumeirah.com

 

Dubai: Raffles Dubai

Kategorie: Asia

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Stand: Mai / Juni 2009

Schon während seiner Bauphase wusste ich, dass ich mir das Raffles Dubai anschauen würde. Nun war es soweit. Von weitem sichtbar, ragt die unvergleichliche, 19 Stockwerke zählende Pyramide in den Himmel. Betritt man die Hotellobby, wird man in eine Symbiose von ägyptischer Mythik und arabischer Inneneinrichtung katapultiert. Man landet jedoch sanft und ist direkt umgeben von stilvoller Harmonie, leiser Musik und aufmerksamen Mitarbeitern. Man kann sich fast nicht sattsehen an der Architektur der Eingangshalle. Immer neue Blickwinkel auf immer neue Stilelemente.

Bei meinem Rundgang habe ich mir folgende Räumlichkeiten der insgesamt 248 eleganten Zimmer und Suiten angesehen:
Nr. 623 – Signature Room (Standardzimmer). Hierbei handelt es sich laut der Raffles-Qualifizierung *nur*  um ein Standardzimmer, doch dieses wird sicherlich mit seinen ca. 75 Quadratmetern in anderen Hotels weit über Standard eingestuft. Speziell, was die Inneneinrichtung betrifft, werden hier neue Maßstäbe gesetzt. Purer Luxus gepaart mit wohnlichstem Ambiente – Großzügigkeit und Helligkeit.

Jedes Zimmer, jede Suite im Hotel besitzt einen großzügigen Balkon mit grandiosem Blick auf die umliegende Stadt.

Nr. 629 – Landmark Suite. Diese Suite bietet mit ca. 200 Quadratmetern ein Refugium der Extraklasse: der übergroße Master Bedroom, separate Wohn-, Ess- und Arbeitsbereiche, sowie eine wunderbare Bar lassen keine Wünsche offen.

Insgesamt bietet das Hotel eine Auswahl von sechs verschiedenen Arten von Suiten:
Signature Suite
Raffles Inc. Suite
Diplomatic Suite
Landmark Suite
Presidential Suite
Royal Suite

Nicht nur hinsichtlich der Unterkünfte bietet das Raffles eine spektakuläre Auswahl, sondern auch was die kulinarischen Köstlichkeiten betrifft. Hier hat der Gast die Wahl zwischen folgenden hochwertigen Restaurants und Bars:
Azur All-Day Dining
Fire&Ice – Raffles Grill
Fire&Ice – Raffles Cellar
Crossroads Cocktail Bar & Terrace
Pool Restaurant & Bar
Asiana Restaurant
The Noble House
New Asia Bar & Club
China Moon Champagne Bar

Ich hatte die Gelegenheit, zu Mittag im Azur All-Day Dining Restaurant zu essen. Mir bleibt nur ein Wort, um die Auswahl der Buffetspeisen, das Ambiente, die Freundlichkeit der Mitarbeiter und den Gesamteindruck zu beschreiben: Großartig. Und dieser Begriff untertreibt das Erlebte noch. Ich könnte eine Auswahl von Superlativen aneinanderreihen, doch ist dies einfach nur müßig. Das Raffles hält einfach, was das Raffles verspricht – auch hinsichtlich kulinarischer Expeditionen.

Wenn man einfach nur einmal ausspannen möchte, bietet das Hotel viele Möglichkeiten hierzu an. Man kann einfach nur einen Tag am Pool verbringen oder eine der zahlreichen Aktivitäten buchen, die der Concierge gerne bereithält. Vielleicht entscheidet man sich aber auch für eine wohltuende Anwendung im exzellenten Spabereich. Das Raffles Amrita Spa ist eine Wohlfühloase. Eine andere Welt im Raffles-Universum. Eine Welt der Stille, Ruhe und Abgeschiedenheit.

Das Raffles Dubai – außer Konkurrenz . . . einfach so. Ich freue mich auf die Rückkehr in dieses ganz spezielle Hotel.

Bitte besuchen Sie: www.raffles.com


English

As of May / June 2009

Already during its phase of construction I knew that I would be checking out this hotel pretty soon. And so I did. Due to its prominent shape you encounter the 19-storey pyramid from far. As soon as you enter the lobby you are surrounded by a combination of Egyptian mythology and Arabian interior design as well as by stylish harmony, pleasant music and distinguished employees. It is not easy to turn away from the architecture of the grand hall as there is a multitude of shapes, details and design elements.

I did a check on following accommodation (the hotel offers a selection of 248 elegantly appointed rooms and suites):
No 623 – Signature Room (Standard). Due to the Raffles statement this is *just* a standard room, which at other hotels would already qualify for Deluxe or higher. Especially concerning the interior design Raffles raises the bar quite a bit. Pure luxury combined with a homely ambience – lavishness and light.

Each room and each suite feature a grand balcony with an amazing view of the surrounding city.

No. 629 – Landmark Suite. With ist amazing 200 square meters the suite features an exceptional retreat – the oversized master bedroom, separate living and dining room as well as workspace and a fancy bar are anything you could wish for.

There is a total selection of six different types of suites:
Signature Suite
Raffles Inc. Suite
Diplomatic Suite
Landmark Suite
Presidential Suite
Royal Suite

Raffles not only sets a mark concerning accommodation but also regarding culinary extravaganza. It is up to the guest to take the hard decision where to enjoy his next meal or drink:
Azur All-Day Dining
Fire&Ice – Raffles Grill
Fire&Ice – Raffles Cellar
Crossroads Cocktail Bar & Terrace
Pool Restaurant & Bar
Asiana Restaurant
The Noble House
New Asia Bar & Club
China Moon Champagne Bar

I took the opportunity to have lunch at the Azur All-Day Dining Restaurant and there is just one word to describe the selection of the food, the ambience, the friendliness of staff and the overall impression: Amazing.
And this word cannot even catch it all. I could now give a selection of grand words to describe everything, but this would be just idle. The Raffles just lives up to its promises – as well as regarding all those culinary excursions.

In case you just want to spend the day relaxing the hotel offers lots of different possibilities. You can enjoy the day by the pool or book one of those exciting activities the concierge is offering. Maybe you want to book a wonderful treatment at the spa. Raffles Amrita Spa is an oasis of wellbeing. A different world inside the Raffles Universe. A world of silence, quietness and solitude.

The Raffles Dubai – unrivaled and just like this. I look forward to returning to this very special hotel.

Please visit: www.raffles.com

 

Dubai: One & Only Royal Mirage

Kategorie: Asia


Map One & Only Royal Mirage


lease scroll for the English version.

Stand: Mai / Juni 2009

*Willkommen in der Magie von Arabien* – so steht es in den Unterlagen, die ich während meiner Site Inspection des grandiosen Resort erhalten habe. Und ich konnte mich dieser Magie nicht entziehen. Das One & Only Royal Mirage ist eine sehr schöne Anlage. Sie imponiert, bezaubert und fasziniert. Man hat die Qual der Wahl, wenn man sich für eine der unzähligen Unterkunftsmöglichkeiten entscheiden soll, denn das One & Only Royal Mirage bietet drei ungewöhnliche Resorts innerhalb des großen Geländes: The Palace, Residence & Spa und The Arabian Court.

The Palace
Schon die Eingangshalle ist der eines Palastes würdig: Design und Ausstattung lassen sich ganz einfach so beschreiben: opulent und dennoch sehr dezent, fein, edel, geschmackvoll und einfach arabisch. Das Plätschern der Brunnen hypnotisiert und lässt den Gast, der hier eincheckt, zur Ruhe kommen. Die Mitarbeiter bewegen sich leise und würdevoll, dem Ambiente des Hauses entsprechend.

Dem Gast stehen 173 Zimmer und Suiten zur Verfügung, alle mit Meerblick und Balkon oder Terrasse. Allen zu Eigen sind kunstvolle Schnitzereien, Terrakotta-Fliesen und eine wunderbare Inneneinrichtung, die in einem Mix aus kräftigen Farben und warmen Erdtönen sowohl die arabische Mentalität als auch die Wüstenlandschaft der Region charakterisiert.

Ich schaute mir folgende Räumlichkeiten an:
332 – Gold Club Room (ca. 45 Quadratmetern mit Balkon)
333 – eine Suite mit Verbindungstüre zu 332 (ca. 100 Quadratmeter)

Wie ich schon des Öfteren in verschiedenen Hotels der Luxuskategorie festgestellt habe, ändern sich zwar –je nach Kategorie- die Größe der Zimmer und Merkmale der Inneneinrichtung, doch sind auch in The Palace alle Unterkünfte im selben hochwertigen und beeindruckenden Stil eingerichtet.

Übernachtet man in der Kategorie Gold Club Room, bietet sich dem Gast nicht nur die Möglichkeit, einen separaten Eingang zu nutzen, sondern er hat auch Zugang zum sog. Gold Club, einer exklusiven Lounge, in der Frühstück serviert wird und in der man am Nachmittag Cocktails und andere Drinks zu sich nehmen kann. Die entsprechende Suite bietet dieselben Annehmlichkeiten und ist doppelt so groß wie der Club Room. In diesem Fall gibt es auch noch eine Verbindungstüre zur nebenan gelegenen Suite, ideal für Familien mit Kindern.

Verschiedene hochklassige Restaurants und Bars laden zum Verweilen ein:
Olives für Essen im mediterranen Stil,
Tagine, das marrokkanische Restaurant,
Celebrities, ein wunderbar elegantes Restaurant mit internationaler Küche,
Celebrities Bar, der perfekte Ort, um in exklusiver Umgebung mit einem Glas Champagner den wunderbaren Tag zu beenden.
The Beach Bar & Grill. Tagsüber kann man hier leckere Köstlichkeiten zu sich nehmen, ohne den schönen Garten und den Poolbereich verlassen und sich sonderlich umziehen zu müssen. Abends jedoch verwandelt sich The Beach Bar & Grill in flackerndem Kerzenlicht zu einem exklusiven Ort der Magie, an dem man verweilen kann, um ein erstklassiges Abendessen und einen Drink zu sich zu nehmen.
Kasbar – die Bar im arabischen Stil über drei Etagen, in der man die Nacht zum Tag machen kann.

The Residence and Spa
Angrenzend an das Gelände von The Palace findet man The Residence and Spa, das zu den *Small Leading Hotels of the World* gehört. 50 Zimmer und Suiten sind in wunderbaren und exklusiven Gartenvillen untergebracht – mit jeweils eigenem Rezeptionsbereich und Personal, das dem Gast die Wünsche von den Augen abliest.

Ich habe mir hier sowohl einen Prestige Room (Nr. 30) als auch eine Executive Suite (Nr. 31) angeschaut. Natürlich ist der Prestige Room kleiner als die Suite, die mit Nr. 32 kombiniert werden kann und dann einen gemeinsamen, privaten Eingang besitzt. Aber der Prestige Room steht der Suite in Sachen Ausstattung und Komfort in nichts nach.

Das allgemeine Ambiente in dieser wunderbar abgeschiedenen Anlage atmet Ruhe und Besonnenheit, Luxus und Charme.

Dieser Bereich des One & Only Royal Mirage ist wirklich und wahrhaftig der Ort, an dem man die Seele baumeln lassen kann. Hinzu kommen natürlich noch der Zugang zum Strand, die Garten- und Poolanlagen, sowie die Möglichkeiten, ein wunderbares Essen im The Dining Room einzunehmen und anschließend in der Library Lounge einen Drink zu nehmen. Durch die Abgeschiedenheit und Größe von The Residence hat man fast den Eindruck, sich in seiner privaten Villa zu befinden. Das Personal ist sehr gewissenhaft und freundlich.

Das 2000 Quadratmeter umfassende Health & Beauty Institute liegt unmittelbar neben der exklusiven Wohnanlage. Lassen Sie sich nicht von diesem Namen in die Irre führen, denn sobald Sie die Eingangstüre hinter sich schließen, ist dieser Name nur noch Erinnerung. Hatten Sie schon vorher den Eindruck absoluter Ruhe, ist diese Ruhe jetzt gepaart mit exotischen Düften und das Versprechen exklusiver Behandlungen liegt in der Luft. Die Architektur beeindruckt und lässt eine Traumwelt arabischer Bäder vor Ihren Augen entstehen. Im unteren Bereich lädt der orientalische Hammam ein, die Zeit zu vergessen und sich in die erfahrenen Hände der Therapeuten zu begeben. Im Spabereich können traditionelle Anwendungen gebucht werden. Um eine absolute Privatsphäre zu gewährleisten, werden diskret Termine zu den Behandlungen vereinbart und die Morgenstunden stehen ausschließlich den Damen für die Anwendungen zur Verfügung.

The Residence & Spa– der Ort, von dem ich mich nur sehr ungern wieder getrennt habe.

The Arabian Court
Neben The Residence liegt der Arabian Court und bietet 172 Zimmer und Suiten. Das massive und monumentale Bauwerk im arabischen Stil öffnet dem Gast die Türen in sein Innerstes: eine großzügige Eingangshalle, entspannte und zurückhaltende Musik. Gleichzeitig kann man schon einen Blick auf die großzügige Gartenanlage und das dahinterliegende Meer genießen.

Ich schaute mir einen Deluxe Room (Nr. 3042) an, der durch seine Einrichtung im arabischen Stil bestach. Simpel und doch effektvoll in wunderbaren Farbkombinationen reflektiert das Zimmer Gelassenheit und Nonchalance. Man kann sich hier sehr wohlfühlen.

Doch auch in der Anlage selbst ist es leicht, die Zeit zu vergessen und sich einfach zu entspannen. Vielleicht einen Tag am endlosen Sandstrand? Aktivitäten, die den Pulsschlag beschleunigen (z.B. Windsurfen oder Wasserski)? Ein Nickerchen am Pool? Oder möchten Sie sich den kulinarischen Köstlichkeiten hingeben, die in den einzelnen Restaurants angeboten werden? The Rotisserie, Nina und Eauzone stehen zu Ihrer Verfügung mit ihren unterschiedlichen Angeboten. Falls Sie Lust auf einen Drink in stilvoller Atmosphäre haben, wählen Sie zwischen Rooftop Lounge & Terrace und der Samovar Lounge – beide ideale Orte, um den Tag ausklingen zu lassen.

Fazit: Die Anlage des One & Only Royal Mirage hat mich sehr beeindruckt. Sicherlich ist es eine große Herausforderung, eine solch umfangreiche Anlage in der Form zu betreuen, dass der Gast überall das Gefühl hat, eine wirklich gern gesehene Person zu sein. Dieser Herausforderung stellte sich One & Only Royal Mirage und ist ihr auf perfekte Art und Weise gerecht geworden.

Mein persönlicher Favorit: The Residence & Spa. Ich freue mich bereits jetzt, dorthin zurückzukehren.

Bitte besuchen Sie: www.oneandonlyresorts.com


English

As of May / June 2009

Welcome to the magic of Arabia – these words are the headline to the information I received during my site inspection of this amazing resort. And I was not able to resist this magic. The One & Only Royal Mirage is a beautiful property. Impressive, enchanting and amazingly fascinating. It is up to you to take the very difficult decision of where you would like to stay at as the One & Only Royal Mirage consists of three amazing resorts: The Palace, Residence and Spa and The Arabian Court.

The Palace
Already the entrance hall is just amazing. Furnishings and design can just be described as being: abundant but truly distinguished, subtle, very up-market, tasteful and truly Arabian style. The tranquil murmur of the fountains is almost mesmerizing and has the guest who just arrived, fall for the relaxing sounds of peace. The employees walk around in a quiet and distinguished manner respecting the surroundings accordingly.

The Palace offers 173 rooms and suites, all sea facing and with balconies or terraces. The unique architecture features artful carpentry, terracotta tiling and wonderful interior design – everything glows in a combination of vivid colors and warm earthy tones – displaying the testimonial to the Arabian mentality as well as to the landscape of the desert.

I had a look at the following:
332 – Gold Club Room (ca. 45 square meters with balcony)
333 –a Suite with a connecting door to No. 332 (ca. 100 square meters)

As I already figured out in different other luxurious properties before: according to the respective room category there are of course different sizes and different amenities to choose of, but the high quality of the interior design is just the same. Likewise goes with The Palace: again the interior design has been carried out in the same exclusive and impressive style – no matter which room or suite you will be staying at.
If you choose to stay in a Gold Club Room your benefits also include the use of a private entrance as well as access to the Gold Club, an exclusive Lounge to enjoy a quiet breakfast or cocktails and other drinks in the afternoon.
The Club Suite offers the same benefits and is about double the size. A connecting door gives access to the nex suite, which would be an ideal arrangement for families with children.

Different exclusive restaurants and bars invite you to enjoy delectable pleasures.
Olives – Mediterranean Cuisine
Tagine – Moroccan Cuisine
Celebrities – the elegant venue for the international taste,
Celebrities Bar – the perfect setting to enjoy a glass of champagne at the end of a beautiful day.
The Beach Bar & Grill: During the day you can enjoy fine meals in a relaxing setting neat the gardens and the pool area. In the evening the venue transforms itself into an exclusive magical place where you are invited to stay and to take your time for a fine dinner and drinks.
Kasbar – the Arabian Bar – multi-leveled, invites you to shake off tranquility and enjoy dancing the night away.

The Residence and Spa
Adjacent to The Palace you can check into The Residence and Spa, which is a member of the *Small Leading Hotels of the World*. Beautiful and exclusive garden villas feature 50 rooms and suites – each with a private reception area and employees who are ready to cater for any of your needs.

I had a look at a Prestige Room (No. 30) and an Executive Suite (No. 31). Of course the Prestige Room does not have the size of the suite, which can be connected with the suite No. 32, both then featuring a private access. But the Prestige Room has also be designed with the same up-market furnishings and comfortable style.

Quietness, tranquility, prosperity and congeniality: basically there are not enough words to describe this wonderful ambience of the very secluded property.

This is the place to really relax and unwind. Take a stroll to the beach, enjoy the gardens and pool, look forward to a wonderful dinner at The Dining Room and end your day with a drink in the Library Lounge.

Due to the seclusion and size of The Residence you almost feel like staying at your private villa. All employees are very dedicated and helpful.

The Health and Beauty Institute, featuring 2000 square meters, is located adjacent to the exclusive retreat. Don’t let yourself getting confused about the name. As soon as you enter the name just fades away. If you had enjoyed the silence and peacefulness of The Residence this is the place to just indulge into exotic fragrances and the promise of exclusive treatments. The architecture is just amazing and has you dreaming of long forgotten havens of Arabian culture. A the oriental Hammam, located on the lower level the therapists will tale care of your needs and pamper you. At the spa you can indulge in traditional treatments. To ensure total privacy dedicated operating hours for ladies and gentlemen are essential. The morning hours are strictly reserved for the ladies accordingly.

To me it was not easy to leave The Residence and Spa again.

The Arabian Court
Next to The Residence the Arabian Court offers 172 rooms and suites. The massive and grand master piece of Arabian style invites its guests to just walk in to the vast grand hall with soothing and low key music. At the same time one can enjoy a first glimpse of the lavish gardens and the sea beyond.

Room 3043 (Deluxe Room): Truly Arabian style. Simple and yet alluring with its tasteful colors, revealing serenity and nonchalance. A room to really enjoy your stay.

Not only the rooms but the entire property gives you the chance to just be yourself and relax. Spend a day at the endless beach. Take up activities to raise your heartbeat (like windsurfing or water skiing etc.). Have a nap beside the pool. Or indulge in the culinary delicacies which are offered to you at the different restaurants The Rotisserie, Nina and Eauzone. If you care for a cool drink choose between Rooftop Lounge & Terrace and the Samovar Lounge – both perfect venues to end the day in style.

Finally: I was really impressed by the One & Only Royal Mirage. It might be a challenge to take care of such a vast property in order to cater for all of the guest´s needs and have him truly feel at home. To me the One & Only Royal Mirage has taken up that challenge and proved to be able to perfectly carry out all tasks at hand.

My favorite: The Residence & Spa. I do look forward to returning again.

Please visit: www.oneandonlyresorts.com

 

Dubai: Jumeirah Int. | Bab Al Shams Desert Resort and Spa

Kategorie: Asia


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Stand: Mai / Juni 2009

Das Bab Al Shams Desert Resort and Spa gehört zur Jumeirah-Hotelkette und befindet sich ca. eine Stunde Fahrtzeit außerhalb von Dubai.

Das elegante Wüstenresort ist im Stil eines traditionellen arabischen Forts gebaut und bietet 113 Zimmer und Suiten, sowie ein einzigartiges Open-Air-Wüstenrestaurant.

Wenn man auf der Suche nach Ruhe und Abgeschiedenheit ist, einfach ein paar Tage seine Seele stilvoll baumeln lassen und dabei entspannen möchte, sollte man hier in diesem schönen Resort wohnen.

Ich hatte einen Besichtigungstermin vereinbart und wurde schon am Eingang sehr freundlich begrüßt und hineingebeten. Der Wagen wurde weggefahren. Kaum hatte ich meinen Fuß über die Schwelle gesetzt, reichte man mir einen Willkommensdrink und ein kühles Tuch.

Ich hatte den Eindruck, geradewegs in eine andere Welt versetzt worden zu sein, denn mich umgab plötzlich kein Hotel mehr, sondern tatsächlich ein arabisches Fort. Um zu den einzelnen Zimmern zu gelangen, folgten wir gewundenen Pfaden – ein Plan hilft den Gästen, sich hier zurecht zu finden. Ein wunderbarer, fast schon verwunschener Ort. Die Zimmer sind mit komfortablen Möbeln ausgestattet. Erdfarben dominieren. Luxuriös und wohnlich. Natürlich hat der Gast auch hier die Wahl zwischen unterschiedlichen Zimmerkategorien. Doch auch wenn sich diese in Größe und Ausstattung unterscheiden, hat man dennoch immer denselben Eindruck von wohnlicher Eleganz und Liebe zum Detail, egal ob es sich um ein Standardzimmer oder um die beeindruckende Royal Suite handelt.

Natürlich darf in einem Desert Resort die Poolanlage nicht fehlen. Diese ist wirklich schön, mit unterschiedlichen Bereichen, in denen die Gäste Platz nehmen und sich dem Sonnenbaden oder dem Blick in die Wölkchen oder dem unglaublich blauen Himmel hingeben können. Das einzigartige Wüstenpanorama trägt zum ruhigen Ambiente der Anlage bei. Man kann nicht nur im Pool, sondern auch in der wohltuenden Stille baden, die einen umgibt.

Doch auch weniger ruhige Aktivitäten sind im Resort möglich: Vom Kamel- oder Pferderitt über eine Tour in die Wüste bis zu einem Training im Fitnesscenter reicht die Auswahl.

Das exklusive Satori-Spa bietet die unterschiedlichsten Anwendungen in einem luxuriösen Ambiente. Schließt man die Eingangstüre hinter sich, betritt man eine andere Welt. Eine Welt voller exotischer Düfte. Eine Welt der Ruhe, der Entspannung. Lässt man sich auf die Massagen ein, kann man dahintreiben auf einer Welle des Traumes, des Vergessens. Irgendwann erwacht man aus diesem Traum, möchte innehalten, zurückkehren in dieses Gefühl und fühlt sich dennoch wie neugeboren.

Auch für das leibliche Wohl der Gäste wird gesorgt. Nicht nur im Masala Restaurant, das Platz für ca. 70 Personen bietet, kann man stilvoll essen, sondern auch im exotischen Al Hadheerah Restaurant, das direkt neben dem Resort liegt. Hier haben ca. 500 Gäste die Gelegenheit, in einem wunderbaren Open-Air-Restaurant zu speisen.
Leider hatte ich nicht die Gelegenheit, hier zu Abend zu essen. Dennoch kann ich mir sehr gut die wunderbar beleuchtete Kulisse vorstellen, die einem Märchen aus 1001 Nacht entsprungen zu sein scheint.

Das Bab Al Shams Desert Resort and Spa ist das perfekte Resort, um dem Trubel und der Hektik des täglichen Lebens zu entgehen. Schon allein der Weg ist das Ziel. Denn die Fahrt führt letztendlich, nachdem man die großen Straßen Dubais hinter sich gelassen hat, über wohl asphaltierte Wege in die Wüste und damit geradewegs zum Resort.

Ja, hierhin möchte ich zurückkehren.

Bitte besuchen Sie: www.jumeirah.com


English

As of May / June 2009

Bab Al Shams Desert Resort and Spa is part of Jumeirah International and located about an hour drive away from Dubai.

The elegant desert resort has been designed like a traditional Arabian fort and offers its clients a selection of 113 rooms and suites as well as a one-of-a-kind open air desert restaurant.

If you are looking for silence and remoteness, taking the chance to just experience yourself, relax and unwind in style, then this beautiful resort is the place to be.

I followed the call for the site inspection, was greeted very friendly upon arrival and asked to proceed inside, while they were taking care of the car. Immediately after this I was offered a welcome drink and a cool towel.

I was under the impression to have stepped into a different world as no regular hotel was surrounding me anymore but an Arabian fort. To get to the different rooms and suites you just follow the winding paths in front of you – a location map will be given out to the guests accordingly.

What a wonderful and magical place.

All the rooms are appointed with comfortable furniture. The down to earth colors are really blending into everything. It is luxurious and homely. Of course the guest can book different room categories. And of course they differ in size and amenities. But they all do feature the same elegance and details – no matter if it is a standard room or the extraordinary Royal Suite.

A desert resort cannot do without a pool. This pool area is amazing with its different areas where guests can hang out and sunbathe while watching the little clouds or the ultrablue sky. The unique view of the desert adds to the quiet ambience of the property. So you are able to not only take a bath in the pool, but bath in the surrounding silence as well.

Of course other activities like camel or horse riding as well as desert excursions are available, too. Same goes for a work out in the gym.

The exclusive Satori Spa offers a wide selection of treatments in a luxurious ambience. As soon as you close the door behind you, you step into the world of exotic fragrances. A world of quietness and relaxation. If you let yourself fall for the treatments you can ride the shallow waves of your dreams right into a wonderful state of oblivion. Once you return from this mental excursion and awake from these fragrant dreams you hesitate but feel like being born again.

There are at least two nice opportunities to have dinner. One would be the Masala, a very fine restaurant which caters for about 70 guests. The other is the Al Hadheerah Restaurant which is in walking distance to the resort. About 500 guests at a time can enjoy their food in this wonderful open air restaurant.

Unfortunately I was not able to dine here. But I can really imagine the beautiful setting, when in the evening all the little lights turn this venue into an enchanting fairy tale of 1001 nights.

The Bab Al Shams Desert Resort and Spa is the perfect retreat once you want to get away from the hustle and bustle of a hectic life. Already the journey to the resort can turn out to be a mental reward as once you left the big city streets of Dubai behind you, the roads just take you right into the desert and straight to the resort.

Yes, I would love to return.

Please visit: www.jumeirah.com

 

Abu Dhabi: Hilton International Abu Dhabi

Kategorie: Asia

Please scroll for the English version.

Stand: Oktober 2009

Das Hilton Hotel liegt an der Corniche von Abu Dhabi und gehört mit seinen 30 Jahren zu den ältesten Hotels der Stadt. Doch man sieht ihm sein Alter nicht an – weder von außen noch von innen. Durch stetige Arbeiten und umfassende Restaurierungen und Renovierungen bleibt es ein 5-Sterne-Hotel, dem seine Gäste gerne die Treue halten.

Schon bei der Ankunft wurden wir sehr freundlich begrüßt und gebeten, zum Front Desk zu gehen, während man sich um unser Gepäck und den Wagen kümmern würde.

Der Check-in verlief sehr zügig, die Mitarbeiter waren ausnehmend freundlich und zuvorkommend. Man bot uns kalte Tücher und Saft zur Erfrischung an. Perfekt war die Möglichkeit zum Early Check-in. Wir erhielten ein Upgrade zu einem Zimmer auf dem Executive Floor, so dass wir auch automatisch in den Genuss der Executive Lounge kamen, inder wir frühstücken konnten und nachmittags und abends die Gelegenheit hatten, Snacks und Canapees zu genießen.

Zimmer 1004: Ein Eckzimmer mit Blick auf die Corniche zur einen und auf den Strand und das Heritage Village sowie Lulu Island zur anderen Seite. Bei unserem Zimmer handelte es sich um ein Standardzimmer mit zwei sehr komfortablen Betten, einem Schreibtisch und vielen Ablageflächen. Die Minibar war versiegelt, die Preisliste lag gut sichtbar in der Nähe. Uns standen Kaffee und Tee, sowie Geschirr und ein Wasserkocher zur Verfügung. Das Bad war geräumig und mit einer Duschwanne, Toilette und Bidet ausgestattet. Wohlriechende Produkte der Fa. Crabtree & Evelyn lagen bereit.

Beide Fenster im Zimmer konnten geöffnet werden, jedoch war es durch die Baustelle nebenan sehr laut. Die gutisolierten Fenster hielten alle störenden Außengeräusche von uns fern. Wir erhielten täglich zwei Flaschen Wasser. Die Reinigung des Zimmers war immer tadellos.

Täglich frühstückten wir im Restaurant La Terrazza, in dem eine perfekte Auswahl an unterschiedlichsten Speisen sowie ein perfekter Service geboten wurden. Auch zu Mittag überraschte uns die sehr große Auswahl an Salaten, Fisch, Fleisch und Desserts. Wieder einmal war der Service vorbildlich.

Um an den schönen Strand zu gelangen, unterquert man die Corniche. Der Beach Club macht einen sehr guten Eindruck, alle Mitarbeiter sind zuvorkommend und freundlich. Die Umkleide- und Duschmöglichkeiten sind sauber. Am Strand stehen ausreichend Liegen zur Verfügung, das Personal ist auch hier sehr freundlich.
Das Meer an dieser Stelle ist unglaublich schön und lädt wirklich zum Schwimmen ein. Glasklares und wunderbar blaues Wasser. Der Blick zurück auf das Hotel und nach vorne auf die vorgelagerten Inseln. So lässt es sich entspannen.

Während des Rundgangs durch das Hotel sahen wir die unterschiedlichen Restaurants und Bars, die den Gästen zu unterschiedlichen Tageszeiten zur Verfügung stehen: BiCE-Restaurant, Vasco´s, Coconut Bay, Mawal Restaurant, La Terrazza und Royal Orchid. Die Vienna Plaza, die Jazz-Bar und Hemingway´s. Aufgrund der unterschiedlichen Stil- und Mahlzeitenrichtungen fällt die Auswahl sehr schwer. Man sollte also ruhig zusätzlich eine Nacht länger hier übernachten, um alle Vorzüge des Hotels zu nutzen.

Ich war sehr beeindruckt von diesem Hotel. Insbesondere von der ausgesuchten Freundlichkeit und Höflichkeit der Mitarbeiter, die einem fast jeden Wunsch von den Augen ablasen. Ob es nun im Bereich des Executive Clubs oder in irgendeinem anderen Bereich des Hotels war, ich hatte immer das Gefühl, gut aufgehoben und sicher zu sein.

Ein wirklich hervorragender Aufenthalt, den ich sehr gerne wiederholen werde.

Bitte besuchen Sie: www.hilton.de


English

As of October 2009

The Hilton Hotel is situated right on the Corniche of Abu Dhabi. With its 30 years it is one of the oldest hotels of Abu Dhabi. But you would not expect it to be that old already. As through the years it has been really well taken care of and this fact makes the guests returning again and again to this pleasant 5 star hotel.

Already upon arrival we were greeted very politely and asked to proceed to the front desk while they would take care of our car and luggage.

The check-in was carried out quickly and very effectively. The employees, who offered us fresh juice and cold towels upon arrival, were friendly and helpful. It was just perfect to be able to do an early-check-in as well. We received an upgrade to the Executive Floor, being entitled to enjoy the benefits of the Executive Lounge, where we could have breakfast in the morning and snacks and canapés later on during the day.

Room 1004: A corner room with a view of the Corniche to the one side and of the beach, the Heritage Village and Lulu Island to the other side. It was a standard room with two ultra-comfortable beds, a desk and lots of storage space. The minibar had been sealed, the price list was just laying next to it. Coffee, tea, cutlery and a water kettle were available. The bathroom was spacious and featured a shower bath, toilet and bidet. Fragrant products of Crabtree & Evelyn were available, too.  Both windows were free to be opened, but due to the construction site next door it was quite noisy. The sound proof windows kept away all unwanted noises from the outside. We received two bottles of water on a daily basis. The cleaning of the room was carried out in a perfect way.

We had breakfast at the restaurant La Terrazza with its perfect selection of food and outstanding service. During lunch at this restaurant we were quite amazed about the huge selection of different salads, fish, meat and desserts. Again the service was outstanding.

To get to the wonderful beach you have to use the Corniche underpass. The Beach Club is quite fancy, employees are courteous and friendly. Changing- and shower rooms are clean. The beach features numerous sun beds. The employees are very friendly as well. The sea itself is unbelievably pretty and really invites you for a swim. Clear and wonderful blue water. The view of the hotel and the islands. This is the way to just *hang loose*.

During the site inspection we visited the different restaurants and bars the guests are able to choose of: BiCE Restaurant, Vasco´s, Coconut Bay, Mawal Restaurant, La Terrazza und Royal Orchid. The Vienna Plaza, Jazz-Bar und Hemingway´s. It is quite hard to choose from all the different venues and meals all the restaurants offer. So I would recommend staying another night in order to fully enjoy all the pleasures and services the hotel offers.

The Hilton Hotel Abu Dhabi really impressed me, especially the unique friendliness and helpfulness of its employees, who almost read my lips for any concern. It did not matter if it regarded the Executive Club or any other site of the hotel: I felt well treated and safe.

An astonishing hotel, which I will be happy to return to again.

Please visit: www.hilton.com

 

Dubai: Tamani Hotel Marina

Kategorie: Asia

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Stand: Mai / Juni 2009

Das Tamani Hotel Marina – eine Deluxe-Apartmentanlage – liegt unmittelbar in der Nähe des bekannten Jumeirah Beach und der Dubai Marina.

Das 55 Stockwerke zählende moderne Hotel bietet 245 Räume verschiedener Kategorien. Allen gleich ist das kühle und moderne Ambiente.

Die Mitarbeiter sind höflich und zuvorkommend.

Während meines Rundgangs habe ich mir die folgenden Räumlichkeiten angesehen:
Nr. 3203 – 3-Bedroom  Suite
Nr. 4903 – 4 Bedroom-Penthouse Suite

Die Suiten sind perfekt für Familien, die auch einen längeren Zeitraum in dieser Region verbringen möchten.
Zusätzlich gibt es noch einige Studios mit ca. 40 Quadratmetern. Ich habe mir die Nummer 319 angeschaut, kann dies jedoch aufgrund Ausstattung und Design nicht empfehlen. Man sollte sich eher für die etwas großzügigeren Räumlichkeiten entschließen.

Diverse Restaurants bieten unterschiedliche Speisen zu unterschiedlichen Tageszeiten.
Das Restaurant Nar+Hail, das sehr modern eingerichtet ist, bietet morgens ein Frühstücksbuffet und mittags und abends Mahlzeiten a la carte.

Der Poolbereich, sowie der Health&Fitness-Club sind ansprechend ausgestattet.

Mir persönlich hat dieses Hotel nicht so zugesagt, da ich in dieser Region eher Resortanlagen bevorzuge. Für Geschäftsreisende ist es sicherlich das perfekte Hotel – auch aufgrund seiner Lage.

Bitte besuchen Sie: http://www.tamanimarina.ae

English
As of May / June 2009

The Tamani Hotel Marina with its deluxe apartments is situated near Jumeirah Beach and adjacent to Dubai Marina.

245 apartments of different categories with a sleek and modern design are spread along 55 floors.

Employees I met during my site inspection were very polite and courteous.

I checked on the following apartments / suites:
No. 3203 – 3-Bedroom  Suite
No. 4903 – 4 Bedroom-Penthouse Suite

The suites are perfect for families who want to also enjoy a longer stay in the region.
Additionally there are studios with about 40 square meters. I had a look at number 319, but would rather decide for one of the larger apartments / suites – due to the interior design.

Different restaurants offer different meals during the day: the restaurant Nar+Hail, which is decorated in a very modern style offers a buffet for breakfast and a la carte meals for lunch and dinner.

Pool and Health and Fitness Club are quite appealing.

Rather than making a reservation in this apartment hotel I personally prefer to book the resort type of accommodation. Due to its location I assume this would be the perfect accommodation for business people.

Please visit: http://www.tamanimarina.ae

 

Dubai: Habtoor Grand Resort and Spa

Kategorie: Asia

Please scroll for the English version.

Stand: Mai / Juni 2009

Ich hatte die Gelegenheit, mir das Habtoor Grand Resort and Spa, Dubai, anzuschauen, das am bekannten Jumeirah Beach liegt.

Die Al Habtoor-Gruppe betreibt schon seit mehr als 25 Jahren Hotels im Mittleren Osten und ist bekannt für die hohe Qualität ihrer Häuser.

Sobald man die Lobby des Habtoor Grand Resort and Spa betritt, wird man von freundlichen Mitarbeitern begrüßt. Eine wunderbar lockere und erfreuliche Atmosphäre herrscht in diesem Haus.

Begleiten Sie mich nun auf meiner Besichtigung durch das Resort.

446 Zimmer und Suiten sind im wohnlich-komfortablen arabischen Stil eingerichtet. Man fühlt sich direkt wie zuhause. Alle Unterkünfte haben entweder Meer- oder Gartenblick. Die 446 Zimmer und Suiten teilen sich wie folgt auf:

Resort Room 38
Resort Garden Room 52
Tower Rooms 88
Tower Sea View Rooms 99
Tower Family Rooms 33
Grand Club Rooms 33
Grand Club Sea View Rooms 44
Resort Studios 12
Resort Suites 2
Club Suites 37
Ambassador Suites 4
Presidential Suite 2
Royal Suite 1
Penthouse Suite 1

Ich schaute mir folgende Räumlichkeiten an:
1124 – Resort Room
1926 – Tower Sea View Room
1931 – Club Suite

Auch wenn die einzelnen Zimmer und Suiten sich in der Gesamtgröße und in einigen Einrichtungs- und Servicemerkmalen voneinander unterscheiden, haben sie dennoch eines gemeinsam: den Luxus der arabischen Einrichtung, des Wohlfühlens, des Geborgenseins. Die Einrichtung spricht eine eindeutige 5-Sterne-Sprache.
Alle Mitarbeiter, die mir auf meinem Rundgang begegneten, waren ausgesucht höflich und freundlich.

Im 25. Stock wartet das Restaurant The Twenty Fifth auf seine Gäste. Mit einem unbezahlbaren Blick auf die Gartenanlage, das Meer und die Palm Jumeirah belohnt es die Gäste, aber auch mit hervorragenden kulinarischen Köstlichkeiten, die dem Ambiente Rechnung tragen.

Gerade hinsichtlich der Restaurant- und Barmöglichkeiten fällt die Auswahl sehr schwer – z.B.:
Munchi – das thailändische Restaurant mit Sushi Bar
Luciano´s – italienische Küche
Al Basha – libanesische Speisen
Al Dhiyafa – internationale Küche
The Underground Pub

Diverse weitere Restaurants und Bars sind über das großzügige Hotelgelände verteilt.

Bemerkenswert ist auch der Grand Ballroom mit eigener Zufahrt, der 900 Quadratmeter in den Dienst wunderbarer Veranstaltungen stellen kann. Natürlich ist es auch möglich, ihn in fünf separate Räume zu unterteilen – je nach Bedarf.

Eigentlich braucht man die Anlage nicht mehr zu verlassen, sobald man eingetroffen ist, da auch viele verschiedene Aktivitäten im Haus möglich sind. Der große Poolbereich lädt ebenso zum Verweilen ein wie der schöne Strand. Hier sind es Windsurfen, Wasserski, Jetski und Tauchen – Aktivitäten, die von erfahrenen Spezialisten begleitet werden. Wer jedoch so richtig ins Schwitzen geraten möchte, hat dazu Gelegenheit auf den beiden Flutlichttennisplätzen, den Squash Courts oder dem modern eingerichteten Fitnessbereich. In der kühleren Jahreszeit werden am Strand sogar Poloturniere veranstaltet.

Bei meinem Rundgang durch die große Anlage hatte ich ein sehr positives Gefühl und würde gerne hierhin zurückkehren.

Bitte besuchen Sie: http://habtoorhotels.com


English

As of May / June 2009

I took the chance to visit the Habtoor Grand Resort and Spa, Dubai, located on famous Jumeirah Beach.

Since 25 years the Al Habtoor group owns hotels around the Middle East and is well-known for the high standard of their properties.

As soon as you enter the Lobby of the Habtoor Grand Resort and Spa friendly employees approach and greet you. What a wonderful and relaxing atmosphere.

Please join me on my site inspection through the resort.

446 rooms and suites are comfortably and well appointed in the Arabian style. Home away from home. All accommodation either face the sea or the garden.

446 rooms and suites are as follows:
Resort Room 38
Resort Garden Room 52
Tower Rooms 88
Tower Sea View Rooms 99
Tower Family Rooms 33
Grand Club Rooms 33
Grand Club Sea View Rooms 44
Resort Studios 12
Resort Suites 2
Club Suites 37
Ambassador Suites 4
Presidential Suite 2

I had a look at the following:
1124 – Resort Room
1926 – Tower Sea View Room
1931 – Club Suite

Although there is a difference in size and some amenities all rooms and suites share one: the luxurious interior design, allowing the guests to sink into the pleasure and the feeling-well. The interior design is truly 5 star.
All employees I met during my show around were especially courteous and friendly.

On floor 25 the restaurant The Twenty Fifth is watching for its guests. A priceless view onto the gardens, the sea and Palm Jumeirah greets the guests as well as superb cuisine which really does accommodate the wonderful ambience.
Finally it is really hard to decide on the selection of restaurants and bars (just to name a few):
Munchi – Thai cuisine and Sushi Bar
Luciano´s – Italian
Al Basha – Tastes of Lebanon
Al Dhiyafa – international cuisine
The Underground Pub

The astonishing 900 square meter Grand Ballroom has a separate entrance and can be the ultimate location for wonderful and unique events. Of course he can be divided into 5 separate rooms if necessary.

Somehow you don’t really need to leave the property any more once you checked in as you can enjoy all your activities here. The large pool area invites you to stay as well as the beautiful beach with its windsurfing, water skiing, jet skiing and diving – don’t worry, experienced instructors will help you to get familiar with everything. In case you want to really sweat of some of the gorgeous food you can use one of the flood lit tennis courts, play squash or use the state-of-the-art fitness center. During the cooler months sometimes there are Polo Challenges on the beach.

I had a great and comfortable feeling during this show around and would like to return again.

Please visit: http://habtoorhotels.com

 
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