Abu Dhabi: Desert Islands Resort and Spa by Anantara

Kategorie: Asia

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Stand: Mai 2010

Seit einigen Jahren schon beobachte ich die Entwicklung der Anantara-Gruppe, die weltweit für ihre schönen Häuser und den ausgezeichneten Service bekannt sind. Nun wurde im Jahre 2008 das Desert Islands Resort eröffnet und stand seitdem ganz oben auf meiner To-Do-Liste.

Kurzfristig entschloss ich mich, einen zweiwöchigen Aufenthalt im Desert Islands Resort and Spa zu buchen.

Ich flog mit Emirates von Düsseldorf nach Dubai. Dort erwartete mich ein Fahrer der Firma Prime Limousine, Abu Dhabi, denn meine Gesamtbuchung enthielt auch die entsprechenden Transfers.

Der Fahrer war freundlich und besaß einen einwandfreien Fahrstil. Allerdings hatte ich erwartet, dass im Transferpreis zumindest ein kühles Mineralwasser enthalten gewesen wäre. Stattdessen bot mir der Fahrer an, irgendwo während der mehrstündigen Fahrt an einer Tankstelle anzuhalten, damit ich mir etwas zu trinken kaufen konnte. Dies enttäuschte mich sehr.

Nach ca. 3,5 Stunden Fahrt parkten wir an der Anlegestelle. Ich unterzeichnete ein Formular, in das ich lediglich meinen Namen eintragen sollte, alles andere würde der Fahrer nachträglich einfügen. Seltsam.

In einem kleinen Gebäude an der Anlegestelle fand ich die Rezeption, wo ich von freundlichen Mitarbeitern des Desert Islands Resort empfangen wurde. Hier bot man mir kühle Softdrinks an und wies mir den Weg zum Bad, falls ich mich etwas frisch machen wollte. An der kleinen Rezeption wurden anschließend die Check-In-Formalitäten erledigt. Allerdings musste ich dann doch noch eine ganze Weile warten, bis das Boot mich nach Sir Bani Yas Island bringen würde. So konnte ich aber die Arbeitsweise der Mitarbeiter beobachten. Hin und wieder hatte ich den Eindruck, dass sie sich zwar sehr freundlich den ankommenden Gästen gegenüber verhielten, dennoch ziemlich nervös waren. Während sie dem einen Gast ein Welcome-Package überreichten, das Informationsmaterial zum Resort etc. enthielt, erhielten andere Gäste dies zum Beispiel nicht (ich auch nicht).

Schließlich wurden wir informiert, dass nun das Boot ablegen würde. Wir begaben uns auf eine Fähre. Ich hatte irgendwie etwas anderes, etwas Stilvolleres erwartet. Vielleicht eine schöne Yacht in Firmenfarben und mit dem Logo des Desert Islands Resort. Stattdessen betraten wir eine ganz normale Fähre für ca. 60 – 70 Personen. Alle Gäste saßen im sauberen Innenraum, der aber ziemlich nach Diesel stank. Nun war ich doch etwas skeptisch und rätselte, was mich wohl auf der Insel erwarten würde.

Auf Sir Bani Yas Island angekommen, wurden wir noch einmal herzlich begrüßt und erhielten eine kurze, aber sehr interessante Einführung in Flora und Fauna der Insel. Schließlich bestiegen wir einen Bus, der uns zum Resort brachte. Hier hätte ich mir gewünscht, dass der Fahrer uns ein wenig über die Region erzählte, die wir gerade durchfuhren, uns vielleicht auch auf die eine oder andere Gazelle aufmerksam machte, die am Wegrand dem Bus hinterher schaute. Dies könnte die Gäste schon ein wenig auf das einstimmen, was sie im Resort und bei den Aktivitäten erwarten würde.

Bei Ankunft im Resort empfing man uns sehr freundlich in der Lobby und reichte jedem Gast, der auch direkt mit seinem Namen angesprochen wurde, ein kühles Getränk. Eine schöne Geste.

Letztendlich wurde ich auf mein Zimmer 403 geführt. Ein schönes und geschmackvoll eingerichtetes Zimmer im Westflügel mit Blick auf die Anlage und das Meer. Innerhalb von Sekunden fühlte ich mich hier wohl.

Und dieses Gefühl hielt die nächsten beiden Wochen an.

Dies ist das erste Haus der Anantara-Gruppe, in dem ich bislang gewohnt habe. Doch schon jetzt weiß ich, dass dies nicht mein letzter Aufenthalt sein wird. Meine Erwartungen sind erfüllt worden.

Ich habe viele Kritiken hinsichtlich des Hauses gelesen – von schlechtem Service über nicht so tolles Essen bis hin zu Makeln in Zimmern und Suiten. Für mich haben diese Punkte wenig Bestand. Mein Zimmer war perfekt ausgestattet und wurde immer sehr gut gesäubert, das Essen immer makellos und gut präsentiert. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren sehr freundlich, respektvoll, kompetent und hilfsbereit.

Die Außenanlage war genau so gestaltet, dass man die Seele baumeln lassen und sich wirklich wohlfühlen konnte. Alle Mitarbeiter waren immer sehr bedacht darauf, jedem Gast die Wünsche von den Augen abzulesen. Alles war sauber und gut gepflegt. Ein Kritikpunkt jedoch: die wegbrechenden Fliesen an den Aufgängen vom Pool- zum Gartenbereich. Wenn man hier bäuchlings auf seiner Liege relaxte, schaute man genau auf die unschönen Stellen, die sicherlich hätten leicht repariert werden können. Gewiss nur ein kleiner Kritikpunkt, der aber in meinen Augen doch viel zum Wohlfühlambiente beiträgt.

Am Strand, der sich direkt vor der Hotelanlage befand, konnte man leider nicht ins Wasser gehen, da dort riesige mit Sand gefüllte Objekte lagen, die verhindern sollen, dass sich das Meer diesen Strandabschnitt zurückerobert. Ein nicht wirklich perfekter Anblick. Geht man etwas weiter nach rechts, wurde mit genau diesen Objekten eine Art Bucht gestaltet, in der man schwimmen kann. Vielleicht hätte man etwas Ähnliches auch direkt vor dem Hotel konstruieren können, denn, obschon der große Pool sehr reizvoll ist, ist es doch viel schöner, in diesem wunderbaren Meerwasser zu schwimmen.

Zurzeit wird neben dem Hotel gebaut. Es entstehen ein Kongresszentrum und eine Tauchbasis. Baugeräusche dringen jedoch nicht zum Hotel hinüber. Allerdings weiß ich nicht, ob ein Aufenthalt im Spabereich beeinträchtigt wird oder nicht, da sich das Spa genau zwischen der Baustelle und dem Hotel befindet. Bei der kurzen Besichtigung konnte ich keine Beeinträchtigung feststellen. Ich war beeindruckt vom Design und der Ausstattung des Spas. Hier kann man sich sicherlich wohlfühlen und sehr gut entspannen.

Die Mahlzeiten im Hotel waren immer ausgezeichnet. Die Präsentation der Speisen immer hervorragend. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gaben dem Gast das Gefühl, sehr willkommen zu sein. Auch als Einzelreisende habe ich mich im Restaurantbereich wohl gefühlt. Durch die verschiedenen Restaurants und Bars fällt die Wahl schwer, wo man seine nächste Mahlzeit einnehmen möchte. Jedoch haben alle Bereiche dies gemeinsam: schöne Ausblicke, gutes Essen und aufmerksame Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Aus dem Angebot an Resort-Aktivitäten habe ich drei der sogenannten Game Drives gebucht. Dies sind Pirschfahrten, die in geländegängigen und offenen Fahrzeugen unternommen werden. Da ich schon eine Vielzahl dieser Fahrten in Afrika unternommen habe, war ich neugierig, wie diese im arabischen Raum und speziell hier auf der Insel durchgeführt werden. Man sollte jedoch von vorneherein einen anderen Maßstab ansetzen, da man eine Pirschfahrt im südlichen Afrika nicht mit einer Pirschfahrt in dieser Region vergleichen kann. Die afrikanischen Game Drives finden nämlich in Gebieten statt, die zum Teil schon seit Jahrzehnten haben wachsen können, während der Arabian Wildlife Park erst in den letzten Jahren zu diesem Zweck geöffnet wurde. Es liegt noch eine große Pionierarbeit vor den Betreibern, da man zurzeit noch Tiere ansiedelt und die Anlage entsprechend weiter gestaltet werden muss.

Doch wenn man sich im Vorfeld gut informiert, kann man die Pirschfahrten in dieser ungewöhnlichen Region wirklich genießen.

Die Fahrzeuge, die ich sah, waren insgesamt in gutem Zustand. Die erste Pirschfahrt, die ich unternahm, hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Zwar sahen wir sehr viele wunderbare Tiere, doch nahm sich unser Fahrer leider nicht die Zeit, die nötig gewesen wäre, um das Erlebnis zu genießen. Insofern geriet dieser Abend zu einem stressigen Unterfangen, bei dem eine Videokamera bessere Dienste geleistet hätte als unsere Fotoapparate.

Die zweite Tour wurde von einer jungen Dame namens Kerry unternommen, bei der ich das Gefühl hatte, sie sei mit Leib und Seele bei der Sache. Es gab nicht eine Frage, die sie unbeantwortet ließ. Sie ließ uns uneingeschränkt von ihrem schier unerschöpflichen Wissensfundus profitieren. Auch die Fahrt selbst war ein Genuss. Wir hatten genügend Zeit, unzählige Fotos zu machen. Ja, das war ein Game Drive, der es leicht mit jenen im südlichen Afrika aufnehmen konnte. Und schließlich wurde genau dieser damit gekrönt, dass noch ein Gepardenpärchen vor einem Gebüsch auf uns wartete, um sich ablichten zu lassen. Perfekt.

Die dritte Tour leitete eine andere junge Dame, die auch sehr engagiert war, um uns die besten Fotogelegenheiten zu bieten.

Wer sich für den Arabian Wildlife Park und für die Arbeiten, die dort unternommen werden, interessiert, sollte sich auf dieser sehr informativen website umsehen: www.desertislands.com – mit ihrem Blog http://blog.desertislands.com bietet sie hautnahen Kontakt zu den laufenden Entwicklungen auf der Insel.

Andere Aktivitäten als die o.g. Pirschfahrten habe ich nicht unternommen.

Während der Hotelbesichtigung war ich in der Lage, mir die unterschiedlichen Zimmer- und Suitenkategorien anzuschauen. An dieser Stelle finde ich es jedoch müßig, diese zu beschreiben, denn die Darstellungen und Fotos auf der Hotelwebsite geben genau das wieder, was ich gesehen habe. Die Zimmer und insbesondere die Suiten sind mit edlen Materialien und Accessoires ausgestattet. Man fühlt sich willkommen und es ist ein Leichtes, in diesem Ambiente aufzuatmen und die Seele baumeln zu lassen. Hinzu kommt auch noch die Gestaltung der öffentlichen Bereiche (die Zufahrt zum Hotel, die Lobby, sämtliche Gänge etc.). Alles ist überaus geschmackvoll dekoriert.

Für mich persönlich war es auch sehr angenehm, in meinem Zimmer am schönen Schreibtisch sitzen und arbeiten zu können. Der Internetzugang war so schnell, dass ich effizient recherchieren und kommunizieren konnte.

Nach einem fast zweiwöchigen Aufenthalt fiel mir der Abschied vom Desert Islands Resort sehr schwer. Es war eine außergewöhnlich angenehme Zeit in einem wunderbaren Resort.

So wurde ich nach dem zügigen Check-out frühmorgens mit einem der Geländewagen wieder zur Anlegestelle gebracht, um von dort mit einem der Staff-Boote überzusetzen, da die Fähre erst später am Morgen ihren Dienst aufnimmt. Auf dem Festland wartete bereits der Fahrer (Prime Limousine, Abu Dhabi) auf mich, der mich nach Dubai zum Flughafen bringen sollte.

Die wieder ca. dreieinhalbstündige Fahrt war nicht so angenehm, da der Fahrer einen merkwürdigen Fahrstil an den Tag legte. Er gab Gas und nahm den Fuß wieder vom Gas, gab Gas und wieder nicht. Vor der Überfahrt zum Festland hatte ich ein wenig Sorge, da ich nicht wirklich seefest bin. Bei dieser Autofahrt jedoch wäre es fast so weit gewesen . . . Daher war ich froh, als wir am Flughafen ankamen und ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte.

Der Flug mit Emirates verlief gut und nach ca. sechs Stunden Flugzeit landete ich wieder wohlbehalten in Düsseldorf.

Gäbe es eine angenehmere und schnellere Transferart, um das Desert Islands Resort auf Sir Bani Yas Island zu erreichen, würde ich sofort den nächsten Aufenthalt buchen.

Ein kleiner Tipp: Wirkliche und wahrhaftige, einfach perfekte Ruhe genießt man in diesem Resort am besten außerhalb der Wochenenden.

Lange habe ich darüber nachgedacht, welche meiner unzähligen Fotos ich hier veröffentlichen soll, um einen kleinen optischen Eindruck dessen zu vermitteln, was ich gesehen und erlebt habe. Es ist fast unmöglich. Daher verweise ich auf die schöne Bildergalerie der Resortwebsite, die genau das wiedergibt, was ich auch im Desert Islands Resort and Spa by Anantara gesehen habe.

Einen kleinen persönlichen Einblick habe ich jedoch für Sie in meinem TravelBlog.

Es war eine großartige Zeit.

Bitte besuchen Sie: http://desertislands.anantara.com

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Resort Map

ITB 2010 – Desert Islands by Anantara
Fact Sheet Desert Islands
Fact Sheet Sir Bani Yas Island
Fact Sheet Lodges and Activities on Sir Bani Yas Island

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English

As of May 2010

A few years ago I was introduced to the Anantara Group, which is famous for its beautiful hotels and outstanding services. The Desert Islands Resort has been opened in 2008 and was top of my to-do list just since then.

On kind of a short notice I decided to book a two weeks stay at the Desert Islands Resort and Spa.

I took a flight on Emirates from Duesseldorf to Dubai and was greeted by a driver of Prime Limousine, Abu Dhabi, as my reservation included a shuttle as well.

The driver was friendly and able to taxi me to my destination in a smooth and easy way. I expected to be offered some cool mineral water during the shuttle, but unfortunately the only thing the driver mentioned was that he could stop by at one of the gas stations enroute in order for me to buy some water. I think this should be included in the package and offered to the traveler instead.

After 3.5 hours we reached the Jetty. I only needed to sign some paperwork which the driver would fill out later. Well, strange.

I found the front desk in this little building where I was greeted by members of the Desert Islands Resort and offered some cool softdrinks. The restroom they showed me to was spotless. When I returned I checked in at the little reception area. After that I could only wait quite a while before the shuttle boat would take me to Sir Bani Yas Island.

So I took the chance to watch the employees carrying out meet and greet and the registration of the arriving guests. I had the feeling that although they were very friendly they also were quite nervous. While one guest received a Welcome Package, which included several information on the resort etc. another guest (including myself) did not get this.

Finally we were walked to the ferry. Somehow I was a bit disappointed as I expected something else, something more stylish. Maybe a yacht in corporate design and logo. Instead we boarded a regular ferry for about 60-70 passengers. Everyone had to sit inside, where it was very clean but smelled of Diesel. Well, all this made me wonder what I would finally had to expect on the island.

Reaching Sir Bani Yas Island we again were greeted very cordially and received a short briefing on the island´s flora and fauna. Then we boarded the shuttle bus to the resort. I had really wished for the driver to tell us a bit about the region we drove through or to point out some of those pretty gazelles we passed. This would make the guests more comfortable and acquaint them with those special surroundings they are driving through as well as put them into the mood for the resort and the activities.

Finally we arrived at the resort and were greeted very friendly. Each guest was spoken to by his name and offered a cool drink. Very nice!

I was then taken to my room No. 403. A beautiful and tastefully appointed room in the West Wing and with a view of the resort and the ocean. It just took me mere seconds to really fall for this place.

And this did not change during my next two weeks.

The Desert Islands Resort and Spa is the first Anantara property I stayed at. But already now I know that this will not be the last. My expectations have been fully met.

I read a lot of negative input on the Desert Islands Resort and Spa – starting with bad service, mediocre food and on to flaws at the rooms and suites. I cannot at all share those complaints. My room was perfectly appointed and housekeeping worked well. The food was flawless and well arranged. All employees were very friendly, respectful, professional and helpful.

The resort itself invites to just hang loose and feel well. All staff anticipated someone´s every wish. Everything was clean and in a good condition, except for one: some of the tiles on the steps from the pool to the garden area were broken. If you rest on one of the loungers you just see those spots right in front of you which could be easily repaired. Obviously this is not a big deal to criticize, but it just spoils the wellness factor.

Unfortunately it was not possible to jump into the ocean right in front of the hotel as there were those huge beach protection sand bags to prevent the currents and waves from recapturing the beach. This was not a pretty view. If you walk along the beach to the right exactly those sand bags form a little inlet where guests can swim in the ocean. It would have been great if this would have been done right in front of the hotel as well. Although the large pool is absolutely stunning it might be much more nicer to swim in the wonderful waters of the ocean right in front of you.

At present there is quite some construction going on next to the resort: congress facilities and a diving center will soon be added to the property. However there was no construction noise reaching over to the pool area as far as I recognized. But I do not know if there might be some affect to the Anantara Spa, which is located right between the construction area and the hotel.

During my show around I did not recognize any disturbance. I was quite impressed by the interior design. I think this is a place to feel well and to relax body and soul.

I always enjoyed the meals and their excellent presentation. The entire kitchen and service staff always greeted and welcomed their guests. Being on a single table all the time I never felt alone.

Due to the multitude of restaurants and bars it is a challenge to decide where to have your next meal. But they all share this: nice views, good food and attentive staff.

I decided to book three game drives, which are tours in open 4×4 vehicles to view the wildlife. As I already did a lot of game drives in South Africa etc. I was really looking forward to seeing how they were carried out in the UAE and especially on this island. But before you book a game drive be sure to understand that you cannot compare these to the ones in Africa. African game drives commence in regions which have been wildlife parks for ages. The Arabian Wildlife Park has only been opened for this matter recently. There is still much work to do as wildlife has to be relocated and the park itself still needs quite a bit of maintenance.

Please do get yourself as much information as you can get on the Wildlife Park before you arrive and you will truly enjoy game drives in an uncommon environment.

All the game drive vehicles I saw were in a good state of maintenance.

The first game drive did not at all meet my expectations. Although we saw many beautiful animals the driver unfortunately did not take the time to really let us enjoy the scenery. We were in such a rush that I wished for a video camera instead of a still one.

The second game drive was carried out by Kerry and I had the feeling that she really *lived* the drive. There was not one question she could not answer, there was no story left untold and it seemed as if she was overflowing with knowledge and eager to share it with us. The game drive itself was such a pleasure. We had enough time to take loads of pictures and enjoy the scenery. Yes, this was the game drive I had been looking forward to. One of the best I ever did. And, to top it off, we met two cheetahs being lazy in front of one of those shrubs and waiting to pose for us. Perfect.

The third game drive was done by another young lady who was very eager to offer us the best photo opportunities.

If you are interested in further details on the Arabian Wildlife Park please check out www.desertislands.com as well as the blog http://blog.desertislands.com and you can be sure to find all the breaking news on the property.

The game drives were the only activities I decided to book.

During the site inspection I had the chance to check on the different categories of rooms and suites. But instead of describing them all in detail I would like to invite you to the hotel website as the photos and descriptions do exactly reveal what I experienced so far.

All rooms and suites are decorated in the finest way regarding materials and accessories. It is so easy to feel at home, take a breath and just relax.

But not only the rooms and suites are perfectly furnished. Also the lobby, the different floors etc. let you imagine to be at a very precious and cherished home.

In my room I especially appreciated the nice desk where I could sit and write. The internet connection was very fast and helped me to efficiently do my research and writing.

After my two weeks stay I was quite sad to leave this wonderful place again. It had been a really fine time in this beautiful resort.

The check-out was carried out very quickly and I was taken to the jetty in one of the landrovers to use the staff boat for transfer to the mainland. As I had to get to Dubai in time for my flight I was not able to wait for the regular ferry, so they offered me to take the first staff shuttle that early in the morning, which was absolutely fine (and a lot better than using this big ferry again).

The driver from Prime Limousine, Abu Dhabi, was already waiting for me.

I did not really enjoy the 3.5 hours shuttle to Dubai as the chauffeur had a strange way of driving along. One moment he kicked the accelerator pedal, the other moment not, the next moment again and again not. Before boarding the staff boat I was a little worried about getting sea sick, but everything went well. During the trip to Dubai I was not so sure anymore … and of course happy to arrive at the airport and set my feet on solid grounds again.

The Emirates flight was good and after a journey of about six hours I arrived safely in Duesseldorf again.

In case there was a more convenient way of travelling from Dubai to the Desert Islands Resort on Sir Bani Yas Island I would immediately book my next trip!

Oh – and if you really want to enjoy a perfect and very quiet stay at the resort, make sure you arrive and stay during the week, which is much better.

It took me a while to decide about which of my hundreds of photos I should share with you. To let you see what I saw. To let you feel what I felt. But it is almost impossible. Therefore I again recommend having a look at all those beautiful photographs on the resort´s website. They do reveal the atmosphere and views of this wonderful property Desert Islands Resort and Spa by Anantara I was able to enjoy as well.

Ok, let me share some pictures from my TravelBlog with you.

I had a great time.

Please visit http://desertislands.anantara.com