Las Vegas, USA: SEMA 2010

Kategorie: Events

Stand: November 2010

(Photos: A. Schulz)

Zwei Jahre ist es her, seit wir die SEMA Show besuchten.

SEMA, die Show …
… im Las Vegas Convention Center, Las Vegas, Nevada, USA.

SEMA, die Show …
… für Custom Cars der besonderen Art.

Hier wird die Liebe zu den Fahrzeugen gewissermaßen zelebriert. Und dies spürt man in jeder Sekunde, in jedem Moment und sowohl bei Ausstellern als auch bei den ca. 100.000 Besuchern der diesjährigen Show.

Vom dezenten Tuning für Autos von Leuten wie dir und mir über Edeltuner wie Chip Foose  bis hin zum Extremtuning: Interessantes findet sich für Jeden.

Man sieht tiefer gelegte Pickups, die sogar noch bis auf den Boden herabgesetzt werden können.
Man bestaunt hochgelegte SUVs, für die man schon eine Leiter braucht, um überhaupt einzusteigen.
Man trifft die Piloten der Rekordfahrzeuge, um ihren Abenteuern zu lauschen.

Und dann gibt es natürlich noch die Hot Rods: exklusiv, edel – der Wahnsinn – aber LEIDER nicht für deutsche Straßenverhältnisse zugelassen! Welch ein Jammer!

Den größten Anteil an ausgestellten Fahrzeugen bildeten die ganz normalen Pkw, umgebaut oder restauriert. Zwar bieten die Hersteller ihren Kunden eine schon fast endlose Liste an Teilen, um ihre  Fahrzeuge umzubauen, doch ist es scheinbar schon fast eine Pflicht, bei der SEMA seine selbst kreierten Anbauteile zu präsentieren.

Und dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Egal ob Interieur, Body Work oder Felgen. Egal ob Einfarbenlackierung, Pinstriping, Flakes oder Portraits: Man kann einfach nur begeistert sein vom Angebot, das hier gezeigt wird.

Auch bei der SEMA hat das Zeitalter der Elektro- und Hybridfahrzeuge eingesetzt. Natürlich sind es – prozentual gesehen – noch nicht so viele, doch immerhin bilden die gezeigten Umbauten schon einen Anfang. Dabei zeigt es sich, dass ein Fahrzeug dieser Kategorie überhaupt nicht langweilig sein muss. Honda präsentierte hier ein außergewöhnliches Modell, das auch diversen Tunern vorgestellt wurde, um die Vielfalt des Konzeptes zu zeigen.

Alles ist eine Show,

* eine Streetshow , bei der die Jungs und Mädels ihre Schätzchen dem Publikum zeigen,

* eine Trailshow, bei der sich der Abenteuerlustige in ein Offroadfahrzeug setzt, um zu erfahren, was dieses leisten kann,

* eine Driftshow für mutige Beifahrer, die von einem Profi durch einen Parcours gezirkelt werden,

* eine Show für das Mögliche,

* eine Show für das scheinbar Unmögliche.

SEMA – DIE Show rund ums Auto!

 

Düsseldorf: Das neue Hyatt-Hotel wurde eröffnet | Opening of the new Hyatt Regency Hotel

Kategorie: TravelBlog


(Photo: Courtesy of Hyatt Regency Duesseldorf)


Ich freue mich, Ihnen heute mitteilen zu können, dass das Hyatt Regency Hotel im Düsseldorfer Medienhafen eröffnet wurde.

rp-online berichtet: (pdf)

Weitere Details und Fotos (deutsch) / Further Details and photographs (english)

 

Schloss von Versailles wird teilweise Hotel

Kategorie: TravelBlog

… so schrieb der Focus gestern, Dienstag, 14.12.2010.

Was es mit dieser spektakulären Planungsidee auf sich hat, lesen Sie hier.

 

Qatar: Neues Ankunftsterminal in Doha | New arrival terminal in Doha

Kategorie: TravelBlog

Please refer to the below link for the English version.

Der Flughafen Doha erhält in Kürze ein neues Ankunftsterminal. Es ist ein vom bisherigen Hauptterminal unabhängiges Gebäude an der C-Ring-Road, das den Kunden mehr Gepäckbänder, mehr Schalter für die Einreiseformalitäten, größere Einkaufsflächen im Duty-Free-Bereich, mehr Platz für Taxen und Busse sowie einen großzügigen Wartebereich für Abholer bieten soll. Regelmäßig verkehrende Shuttlebusse sorgen für den Transport der Fluggäste zu den Parkhäusern. Kurz nach der Inbetriebnahme des neuen Ankunftsterminals wird mit dem Umbau des bisherigen Hauptterminals begonnen, das in “Departure- and Transfer Terminal” umbenannt wird. Die Arbeiten werden mehrere Monate dauern.

Flughafen-Infos / Further details: www.qatar-airport.com

Quelle: Travel One – Morning News – 15.12.2010

 

San Francisco: Pause für die Cable Cars | SFO: Cable Cars ready to go on vacation.

Kategorie: TravelBlog

Please refer to the below link for the English version.

Urlauber und Geschäftsreisende in San Francisco müssen im nächsten Jahr auf eine der größten Attraktionen der Stadt verzichten: die Cable Cars. Wie der ADAC auf seiner Homepage meldet, wird die Seilbahn wegen Wartungs- und Reparaturarbeiten von Januar an eingestellt. Als erste der drei historischen Bahnen soll die California-Street-Linie von Januar bis Juli eingestellt werden. Danach folgen voraussichtlich die zwei Powell-Street-Bahnen, die von der Innenstadt zur Fisherman`s Wharf fahren. Während der Zwangspause werden die Cable Cars durch Busse ersetzt.

Weitere Infos zu den Cable Cars unter / Further details: www.sfmta.com/cablecar

Quelle: Travel One – Morning News – 14.12.2010

 

Das europäische Wetter auf einen Blick | Weather Updates for Europe

Kategorie: TravelBlog

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Reisebüros, die ihre Kunden über aktuelle Wetterwarnungen für Europa informieren wollen, können die Website von Meteoalarm in die Favoritenliste aufnehmen. Die Homepage weist auf extreme Wetterlagen wie Starkregen. Hochwassergefahr, Schneestürme, schwere Gewitter, Sturmböen und Hitzewellen hin. Die Gefahrenstufe wird durch ein Farbsystem auf einer Landkarte ausgedrückt. Symbole zeigen an, um welche Wetterlage es sich handelt. Mit einem Klick auf eine Region innerhalb eines Landes gibt es detaillierte Informationen. Meteoalarm ist ein Projekt von 30 nationalen Wetterdiensten in Europa.

Wetterwarnungen unter www.meteoalarm.de

Quelle: Travel One – Morning News – 13.12.2010


English

In case you would like to get an update on the European weather situation please have a look at www.meteoalarm.de and then choose the English version.

 

Las Vegas: Homewood Suites by Hilton Las Vegas Airport

Kategorie: Americas

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Stand: Oktober 2010

Bei Anreise hätten wir uns eine größere Lichtreklame gewünscht, um das Hotel schon aus der Entfernung etwas besser zu erkennen, da dieses in einer Art Gewerbegebiet liegt

Das Hotel ist von einem großen Areal umgeben, auf dem sehr viele und geräumige Parkplätze zur Verfügung stehen.

Wir wurden freundlich an der Rezeption empfangen und der Check-In verlief professionell und schnell.

Für die nächsten 10 Tage war die ca. 40qm große Suite 438 im 4. Stock mit Blick auf den sauberen und beheizten Pool unser neues Zuhause.

Schon bei Betreten der Räumlichkeit waren wir vom schönen und gemütlichen Ambiente überrascht. Alles sah sauber und wohnlich aus.

Die Küche war gut eingerichtet und bot uns u.a. eine große Kühl- und Gefrierkombination, Mikrowelle, Spülmaschine, ein Cerankochfeld mit zwei Kochplatten sowie einen Kaffeekocher für Kaffee- oder Teezubereitung incl. Kaffee, Tee und Milchpulver. Leider gab es weder einen Wasserkocher noch Weingläser. Ansonsten war an alles gedacht.

Das sehr gemütliche KingSize-Bett lud mit vielen Kissen und zusätzlichen Decken zum Entspannen ein.

Der Kleiderschrank war recht klein und nicht so gut zugänglich, da die Schiebetüren sich nur teilweise verschieben ließen. Im Schrank standen auch ein Bügelbrett und ein Bügeleisen.

Das mit Holz und in hellen und freundlichen Farben gestaltete Bad war aufgeteilt in einen wohnlichen Bereich mit Waschtisch und viel Ablageflächen sowie einem separaten Raum mit Duschbad und Toilette. Duschgel, Shampoo, Spülung und Lotion waren von der Firma Neutrogena.

Leider war die Duschtüre undicht.

Wünschenswert wäre eine bessere Endkontrolle bei den Hand- und Badetüchern gewesen, da diese ziemlich alt und teilweise schon schmutzig waren, bevor wir sie in Gebrauch nahmen. Leider konnte man den Ventilator im Bad nicht abschalten, insofern störte dieses permanente Geräusch.

Auch waren die Fenster nicht gut isoliert, daher drangen permanente Außengeräusche ins Zimmer, nicht nur vom Hotelbereich selbst, sondern auch sowohl vom nahegelegenen Flughafen als auch von der Autobahn.

Außerdem konnten wir die Fenster lediglich einen Spalt breit öffnen.

Über dem Bett hing ein Ventilator, der leicht zu bedienen war.

Die Klimaanlage war für die Größe der Räumlichkeit nicht effizient genug, da sie direkt an der Bettseite montiert war. Schaltete man sie ein, regulierte sie die Temperatur im Wohnbereich nicht, im Schlafbereich war es dann umso kälter.

Die Beleuchtung der Räumlichkeiten war wirklich gut, jedoch gab es keinen Zentralschalter, mit dem wir alle Lampen ausschalten konnten, wenn wir die Suite verließen.

Jedes Zimmer bietet einen kostenpflichtigen Internetzugang, im Business Center kann man kostenfrei ins Internet.

Das Frühstücksbuffet bot eine gute Auswahl an kalten und warmen Speisen. Von montags bis donnerstags war ein Abendessen im Preis enthalten.

Da in den Suiten u.a. auch keine Minibars installiert sind, kann man in einem kleinen Shop direkt neben der Rezeption Kleinigkeiten für den täglichen Bedarf kaufen (Zeitungen, Getränke, Süßigkeiten etc.).

Um Wertsachen zu verstauen, muss der Gast den Rezeptionssafe nutzen, da in den Suiten keine separaten Safes eingebaut wurden. Die Fächer, die an der Rezeption zur Verfügung gestellt werden, sind recht klein und lediglich für Papiere etc. gedacht, nicht für einen Laptop oder eine größere Kamera mit Objektiv.

Wir fanden im Zimmer eine Übersicht über die Abendmahlzeiten im Oktober, erhielten jedoch keine weiteren Details zum Monatswechsel.

Hin und wieder vermissten wir die USA Today, die normalerweise morgens an der Türe hing. Dann konnten wir uns aber noch ein Exemplar an der Rezeption abholen.

Mit Ausnahme der Handtuchkontrolle arbeiteten die Damen und Herren von Housekeeping sehr gut.

Insgesamt war das Personal sehr freundlich und hilfsbereit.

Am Abreisetag nutzten wir den Express-Check-Out und hatten so in zwei Minuten alles erledigt.

Insgesamt handelt es sich bei den Homewood Suites by Hilton Las Vegas Airport um ein schönes und einfaches Haus, weitab vom Trubel des legendären Las Vegas Strip. Um komfortabel an seine Ziele zu gelangen, sollte man schon mit dem Mietwagen unterwegs sein. Zwar bietet das Hotel auch einen kostenlosen Shuttle zum nahegelegenen Mandalay Bay Casino and Resort an, doch wer dieses Hotel kennt, weiß, dass es genau am Anfang des Strip liegt.

Wir haben uns in den Homewood Suites by Hilton Las Vegas Airport sehr wohl und sicher gefühlt – auch wenn es Kleinigkeiten gab, die uns etwas störten.

Bitte besuchen Sie www.hilton.de


English

As of October 2010

The Homewood Suites by Hilton Las Vegas are located in a business area close to the international airport. I suggest the installation of some larger signs on the roof or at the sides of the building to identify the hotel more easily upon arrival.

The vast ground offers extensive parking lots.

Upon arrival we were greeted very friendly and checked-in quickly and professionally.

The suite No. 438 on the 4th floor would be our residence for the next ten days, 40 square meters and a view of the clean and heated pool.

Entering the suite we were amazed by the nice and cozy ambience. Everything seemed to be clean and comfortable.

The kitchen was well appointed with a large cooling and freezing unit, micro wave oven, dish washer, glass-ceramic cooktop panel as well as with a coffeemaker for coffee and tea including coffee and tea bags and creamer. Unfortunately we were missing a water kettle and wine glasses.

The cozy king size bed and its cushions and additional blankets invited us to just take a rest and relax.

The wardrobe was small and not very comfortable as the sliding doors could only partially be opened. It contained some hangers, an iron board and an iron.

The bath was divided into two rooms: kind of a light colored wash room with a sink and lots of storage space, nicely appointed with wooden cabinets and a large sink. The second room held the bathtub / shower and the toilet. Neutrogena provided shower gel, shampoo, conditioner and lotion.

Unfortunately the shower door was leaky.

I wish the staff had double checked the towels as most of them were quite old and already looking dirty before we had the chance to use them.

Ventilation in the bath room could not be turned off, which was quite disturbing as well as the fact that the windows were not soundproofed. So we were continuously bothered by many noises: from the hotel itself as well as from the airport and the highway nearby.

Unfortunately we could only open the windows just a little bit to let cool air come in.

The fan above the bed was easy to handle.

The air condition was not very efficient compared to the size of the room, as she was installed quite next to the bed. When we turned the A/C on, it was not possible to cool off the living room area whilst the sleeping area was freezing cold.

The lighting was very good, although we were missing kind of a central switch to switch off all the lights when leaving the suite.

Each suite offers internet access (charge), whereas the Business Center gives you access to the internet free of charge.

The breakfast buffet had a nice selection of cold and warm food. From Monday to Thursday a dinner was included in the room rate.

To make up for the missing minibars in the rooms the hotel offers a nice little shop right next to the front desk where the guests could purchase those little dailies like newspapers, soft drinks or sweets etc.

In order to store valuables guests can use safe deposit boxes at the front desk at no charge (no safes in the rooms). But they are quite small and only offer space for travel documents etc., unfortunately not for a regular laptop or a camera with lenses.

We found a list stuck to the fridge with information on dinners during October, but did not receive the update for November.

Some days we were missing the daily USA Today, which was usually delivered to the rooms. On those days they were still available at the front desk.

Except for the lack of double checking on the towels the staff of housekeeping was very good.

The entire staff was very friendly and helpful.

On the day of departure we used the Express-Check-Out and were ready to leave in two minutes.

Altogether the Homewood Suites by Hilton Las Vegas Airport is a nice and simple hotel, far away from the hustle and bustle of the famous Las Vegas Strip. I would suggest renting a car to easily get to where you like to go. While the hotel offers a shuttle to the Mandalay Bay Casino and Resort you should know that this is located right at the beginning of the Strip.

Although we had some topics on our *Dislike List* we really enjoyed our stay at the Homewood Suites by Hilton Las Vegas Airport and felt safe there.

Please visit www.hilton.com

 

USA: Las Vegas, Oct. 2010: Dollar Rent-a-Car

Kategorie: Car Rentals

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Stand: Oktober 2010

Bei Ankunft in Las Vegas nutzten wir den Shuttle zum Rental Car Center. Die Haltestelle für den zentralen Shuttle liegt direkt gegenüber dem Ankunftsterminal. Die Fahrt dauerte ca. 7 Minuten. Der Mitarbeiter war sehr freundlich und hilfsbereit beim Be- und Entladen der Gepäckstücke. Im Rental Car Center sind zentral alle Mietwagenstationen untergebracht.
Die Mitarbeiterin von Dollar Rent-a-Car machte zunächst einen sehr freundlichen Eindruck, der sich aber im Laufe des Gespräches zum Negativen wandte. Obwohl ich sie bat, etwas lauter und deutlicher zu reden, kam sie meiner Bitte wiederholt nicht nach. Sie buchte ein Extra-Versicherungspaket ein, obwohl wir es nicht wollten. Sie stellte uns eine Tankregelung vor, die wir so über Expedia nicht gebucht hatten. Angeblich gehörte dann auch noch der von uns gebuchte und über Expedia abgerechnete Wagen nicht zur gebuchten Kategorie. Wir hatten allerdings keine Möglichkeit, dies vor Ort zu prüfen, da auch ihr Chef wohl nicht anwesend war, und verließen dann mit unseren Unterlagen sowie einem unguten Gefühl im Gepäck diesen ungastlichen Ort.
Wir erhielten einen Chevrolet Impala. Weil das Parkhaus sehr schwach beleuchtet war, hatten wir keine Möglichkeit, uns den Wagen genauer anzuschauen. Einige Kratzer konnten wir auf einem dafür vorgesehenen Formular notieren, das Original mussten wir abgeben und feststellen, dass unsere Notizen auf dem Durchschlag nicht sichtbar waren. Doch eine Fotokopie konnten wir nicht bekommen.
Nachdem wir unser Gepäck, zwei große Schalenkoffer, die sogar hintereinander in den Kofferraum passten, sowie zwei Handgepäckstücke verstaut hatten, verließen wir mit einem schönen, sehr bequemen und sehr leisen Wagen die Mietstation.

Die Rückgabe des Wagens verlief unspektakulär: Wir entluden den Wagen, der nicht sehr gesprächige Mitarbeiter drückte uns kommentarlos einen Beleg in die Hand, drehte sich um und ging. Das war´s. Wir konnten nach Hause fliegen.

Ob wir wohl noch einmal einen Mietwagen der Firma Dollar Rent-a-Car nehmen werden? Sicherlich nicht.

English

As of October 2010

Upon arrival in Las Vegas we took the shuttle to the Rental Car Center, where you find all the rental car companies in one building. The bus stop for this shuttle is located right in front of the arrival hall and the ride just takes about seven minutes. The driver was very friendly and helpful when up- and unloading the luggage.

The lady working for Dollar Rent-a-Car seemed to be quite friendly in the beginning. Then her behavior changed. Although I asked her to please speak up a bit because I could not understand her, she did not care. She also booked an additional insurance package, which we did not want. She told us about a gas regulation, which we had not booked like that. Additionally we were told that the car we had booked and which was confirmed by Expedia did not belong to the category we had already paid for. Unfortunately there was no way to check this at the center, her boss was not available. Finally we left this unfriendly person with all our paperwork – and a strange feeling.
Then we picked up a Chevrolet Impala. Unfortunately the parking area was dimly lit so we did not have the chance to really check on the car´s exterior. We marked some scratches on the paperwork, handed over the original to the staff and recognized that our markings were not shown on the copy. Unfortunately we could not get a photocopy of the original.
Finally we put all our luggage into the very large trunk (two suitcases behind each other as well as our two board cases) and left the Rental Car Center with our nice, comfortable and very silent car.

Returning the car was no big deal: we unloaded everything, the gentleman, who did not talk much, gave us our receipt without any word or smile, turned around and left. That was it. We were good to go home.

In case you wonder if we would use Dollar Rent-a-Car again for any reservation: I don´t think so.

 

Delta Air Lines / Air France – Oct. 2010

Kategorie: Airlines

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28.10.2010 – DUS-ATL, DL 25, B767-300 ER (2-3-2), Sitzplätze 21 A, B (Exit Seats)
Der Check-In verlief zügig und simpel. Die Angabe der genauen Hoteladresse in den USA war notwendig, ebenso die Vorlage des ESTA-Registrierungscodes. Das Boarding wurde konsequent nach Zonen durchgeführt. Da die Maschine überladen war, mussten kurzfristig einige Frachtstücke wieder entladen werden. Dadurch verzögerte sich der Abflug.

Augenscheinlich handelte es sich bei der Maschine um ein Flugzeug älteren Typs. Es gab keine Bildschirme in den Vordersitzen und somit auch keine Möglichkeit, „Music / Video on Demand“ zu nutzen. Auf kleinen Monitoren im Gang konnte man einigermaßen die Flugroute verfolgen und die entsprechenden Details lesen. Allerdings war es recht ermüdend, auf diese Weise die angebotenen Spielfilme anzusehen.

Von Emirates war ich gewohnt, an Bord begrüßt zu werden. In diesem Fall stand lediglich ein Mitarbeiter am Eingang der Maschine. Normalerweise stehen entlang des Gangs, z.B. bei Emirates, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den Passagieren den Weg zu ihrem Platz weisen und die ersten Fragen beantworten. Zunächst war ich etwas erstaunt über die eine oder andere Mitarbeiterin, die ernsten Blickes durch die Reihen schritt, wortkarg und fast schon ein wenig abweisend. Doch im Laufe des ca. zehnstündigen Fluges nach Atlanta erhielt ich ein freundliches Lächeln, gepaart mit absoluter Hilfsbereitschaft. Kurz nach dem Start wurden ein leckeres, warmes Frühstück incl. Softdrinks sowie Kaffee und Tee serviert.

Auch wenn wir sehr froh darüber waren, dass uns Exit Seats zugeteilt wurden, war es hier ungewöhnlich kalt und sehr zugig, die vielen Decken halfen kaum.

Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport
Die Einwanderungsformalitäten wurden zügig erledigt, das Gepäck, das sehr schnell eintraf, fanden wir direkt auf dem ersten Band. Nur wenige Schritte weiter übergaben wir es an das freundliche und sehr hilfsbereite Personal. Der Sicherheitscheck verlief sehr schnell, ungewöhnlich viel Personal gab gute Anweisungen für den zügigen Ablauf. Mit dem Bahnshuttle gelangten wir auch schnell von Terminal D zum Terminal A. Die entsprechende Beschilderung war klar und deutlich.

28.10.2010 – ATL–LAS, DL 2857, B757-200 (3-3), Sitzplätze 35 C, D (Gangplätze)
Das Boarding für den Flug nach Las Vegas verlief schnell. An Bord war das sehr freundliche Personal etwas zu lässig beim Eingießen der Getränke etc. Softdrinks und Erdnüsse wurden kostenfrei angeboten. Weiteres Essen, Video, Musik und Spiele sowie Kopfhörer waren kostenpflichtig. Der ca. vierstündige Flug verlief lässig.

Bei Ankunft in Las Vegas nutzten wir den Bahnshuttle zu Terminal 1, das Gepäck kam sehr schnell. Es erfolgten keine weiteren Sicherheitskontrollen.

McCarran International Airport, Las Vegas, NV (Heimflug)
Lange Warteschlangen befanden sich an den Check-In-Schaltern. Durch die sehr effiziente Arbeit der freundlichen Mitarbeiter verringerte sich die Wartezeit jedoch immens. Man hatte auch die Möglichkeit, den Check-In am Automaten selbst durchzuführen und brauchte dann anschließend lediglich noch das Gepäck am Schalter abzugeben.

06.11.2010 – LAS-SLC, DL 170, B737 (3-3), Sitzplätze 29 B, C
Die Flugzeit betrug ca. 1,5 Stunden.
Die Ledersitze waren bequem und hatten einen angenehmen Sitzabstand.
Kostenfrei wurden an Bord Softdrinks und Erdnüsse, Cookies und Brezel angeboten.

Der Flughafen Salt Lake City ist eines der Delta Air Lines Drehkreuze, erscheint jedoch sehr übersichtlich und fast schon familiär.
Das sehr freundliche Personal kümmerte sich um das ultraschnelle Boarding, bei dem auch TSA-Sicherheitsstichproben durchgeführt wurden.

06.11.2010 – SLC-CDG, DL 170, B767-300 ER (2-3-2), Sitzplätze: 20 F, G (Exit Seats)
Auch auf dem sehr angenehmen internationalen Flug waren die Ledersitze wieder sehr gemütlich und ultrabequem. Durch Exit Seats hatten wir einen großen Abstand zum Vordersitz. Doch auch hier war es wieder ungewöhnlich kalt und zugig.  Das sehr freundliche Personal kümmerte sich zuvorkommend um die Belange der Passagiere. Softdrinks, Bier und Wein wurden kostenfrei ausgeschenkt. Das Essen war sehr gut.

Kurz vor der Landung in Paris wurden ein Frühstückssandwich und eine Banane angeboten.

Offenbar war dies eine Maschine neueren Typs, allerdings waren auch hier die Vordersitze nicht mit Bildschirmen ausgestattet.

Da auf dem Flug das gesamte Videosystem nicht funktionierte und dies bereits vor Abflug in Salt Lake City bekannt war, erhielt jeder Fluggast einen Gutschein zur Entschädigung. Dies war eine sehr großzügige Geste.

Paris-Charles de Gaulle International Airport:
Der Weg zum Terminal 2D war sehr weit. Man sollte wirklich genügend Übergangszeit einplanen.
Da wir noch keinen Boarding Pass für den Flug von Paris nach Düsseldorf hatten, kümmerte sich die sehr freundliche Mitarbeiterin am Air France-Schalter darum und gab uns ein Upgrade in die Premium Economy, damit wir nebeneinander sitzen konnten.

07.11.2010 –CDG-DUS, AF 1906, (3-3), Airbus A320, Sitzplätze: 05 B, C
Der Flug mit Air France nach Düsseldorf  verlief schnell und simpel. Das Gepäck kam in Düsseldorf etwas zögerlich aufs Band. Daher mussten alle Fluggäste recht lange auf ihre Sachen warten.

Delta Air Lines: Meine erste Wahl für internationale Flüge in die Staaten!


English

28.10.2010 – DUS-ATL, DL 25, B767-300 ER (2-3-2), Seats 21 A, B (Exit Seats)
Check-in went easy and simple. It was mandatory to have the full hotel address available as well as the confirmation number of the ESTA registration. Boarding was strictly done by zones.

As the plane was more than fully loaded some of the freight had to be unloaded again, which caused some delay.

The aircraft seemed to be a bit of age as no video screens were installed in the seats, so no music or video on demand was available. Screens in the aisle area were a bit small. It was possible to view the plane´s travel but it seemed to be quite exhausting to watch a movie.

Flying with Emirates on a regular basis I was used to being greeted upon boarding the plane. On this Delta flight just a lone flight attendant was standing at the door. Usually Emirates flight attendants are waiting along the aisles to show the passengers to their seats or answer their questions. Firstly I was a bit surprised about Delta´s attendants, who walked through the aisles with a stern look on their faces, tight-lipped and somehow quite cold. But during the almost ten hours of flying to Atlanta their mood changed, I caught a smile here and there and experienced an utter readiness to help.

Shortly after take off a nice hot breakfast was served including coffee, tea and soft drinks.

We were very glad to be able to enjoy those exit seats, but it was terribly cold and drafty, none of all the blankets could change that.

Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport
Immigration was done in just a second, our baggage was almost already waiting for us on the first belt. It took us only a few steps to find those friendly people who took our bags again to send them to their final destination. Security check was smooth due to a lot of staff and their great assistance.

We took the train from terminal D to A, it was easy to follow the clear signs.

28.10.2010 – ATL-LAS,  DL 2857, B757-200 (3-3), Seats 35 C, D (Aisle)
We quickly boarded the plane to Las Vegas. Staff on board was a bit too lazy filling up the coffee etc. Soft drinks and nuts were free of charge. Further meals, video, music and games as well as headsets had to be paid for. Those four hours were pretty easy.

Upon arrival in Las Vegas we used the shuttle to Terminal 1, grabbed our bags and were ready to go. No further security checks.

McCarran International Airport, Las Vegas, NV (Return Flight)
Lots of people were waiting in line at the counters to be checked-in for their respective Delta Air Lines flights. But due to the very efficient staff the actual waiting time was not very long. In case somebody wanted to get the boarding pass at one of the Self-Check-In-counters he only had to drop off his bags at the regular counter.

06.11.2010 – LAS-SLC, DL 170, B737 (3-3), Seats 29 B, C
The flight to SLC only took 90 minutes. Sitting in comfortable leather seats we had enough leg room to enjoy this short trip as well as the soft drinks, nuts, cookies and pretzels which were free of charge.

SLC is one of the major Delta Air Lines hubs in the US although at first sight it seems to be a small airport, cozy and casual.

Friendly staff took care of the ultrafast boarding, TSA did some random security checks.

06.11.2010 – SLC-CDG, DL 170, B767-300 ER (2-3-2), Seats: 20 F, G (Exit Seats)
Again the leather seats on this international flight were ultra comfortable. Our exit seats gave us sufficient leg room as well. But again it was very cold and very drafty.

Friendly attendants took care of all passengers. Soft drinks, beer and wine were available at no costs. The food was very good. Shortly upon arrival in Paris we received a little sandwich and a banana for breakfast.

At first sight this airplane was a bit more modern, but unfortunately did not offer video or music on demand.

Upon departure from Salt Lake City we were informed that the entire video system was unavailable during the flight to France, so each passenger received a voucher accordingly. This was very generous.

Paris-Charles de Gaulle International Airport:
It was a long way to finally get to Terminal 2D and therefore mandatory to spare enough time.

As we had not yet received a boarding pass for our flight to Duesseldorf, we asked the Air France staff to help us out. The very friendly lady at the counter upgraded us to Premium Economy in order to have us enjoy seats next to each other.

07.11.2010 –CDG-DUS, AF 1906, (3-3), Airbus 320, Sitzplätze: 05 B, C
The flight to Duesseldorf on an Air France aircraft was easy and quick. Unfortunately in Duesseldorf we all had to wait quite a while for our luggage.

Delta Air Lines: My first choice for taking an international flight to the States!






28.10.2010 – Düsseldorf–Atlanta, DL 25, B767-300 ER (2-3-2)

Sitzplätze 21 A, B (Exit Seats)

Der Check-In verlief zügig und simpel. Die Angabe der genauen Hoteladresse in den USA war notwendig, ebenso die Vorlage des ESTA-Registrierungscodes. Das Boarding wurde konsequent nach Zonen durchgeführt. Da die Maschine überladen war, mussten kurzfristig einige Frachtstücke wieder entladen werden. Dadurch verzögerte sich der Abflug.

Augenscheinlich handelte es sich bei der Maschine um ein Flugzeug älteren Typs. Es gab keine Bildschirme in den Vordersitzen und somit auch keine Möglichkeit, „Music / Video on Demand“ zu nutzen. Auf kleinen Monitoren im Gang konnte man einigermaßen die Flugroute verfolgen und die entsprechenden Details lesen. Allerdings war es recht ermüdend, auf diese Weise die angebotenen Spielfilme anzusehen.

Von Emirates war ich gewohnt, an Bord begrüßt zu werden. In diesem Fall stand lediglich ein Mitarbeiter am Eingang der Maschine. Normalerweise stehen entlang des Gangs, z.B. bei Emirates, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den Passagieren den Weg zu ihrem Platz weisen und die ersten Fragen beantworten.

Zunächst war ich etwas erstaunt über die eine oder andere Mitarbeiterin, die ernsten Blickes durch die Reihen schritt, wortkarg und fast schon ein wenig abweisend. Doch im Laufe des ca. zehnstündigen Fluges nach Atlanta erhielt ich ein freundliches Lächeln, gepaart mit absoluter Hilfsbereitschaft.

Kurz nach dem Start wurden ein leckeres, warmes Frühstück incl. Softdrinks sowie Kaffee und Tee serviert.

 

Auch wenn wir sehr froh darüber waren, dass uns Exit Seats zugeteilt wurden, war es hier ungewöhnlich kalt und sehr zugig, die vielen Decken halfen kaum.

 

Flughafen Atlanta

 

Die Einwanderungsformalitäten wurden zügig erledigt, das Gepäck, das sehr schnell eintraf, fanden wir direkt auf dem ersten Band. Nur wenige Schritte weiter übergaben wir es an das freundliche und sehr hilfsbereite Personal. Der Sicherheitscheck verlief sehr schnell, ungewöhnlich viel Personal gab gute Anweisungen für den zügigen Ablauf.

Mit dem Bahnshuttle gelangten wir auch schnell von Terminal D zum Terminal A. Die entsprechende Beschilderung war klar und deutlich.

28.10.2010 – Atlanta–Las Vegas, DL 2857, B757-200 (3-3)

Sitzplätze 35 C, D (Gangplätze)

Das Boarding für den Flug nach Las Vegas verlief schnell. An Bord war das sehr freundliche Personal etwas zu lässig beim Eingießen der Getränke etc. Softdrinks und Erdnüsse wurden kostenfrei angeboten.

Weiteres Essen, Video, Musik und Spiele sowie Kopfhörer waren kostenpflichtig.

 

Der ca. vierstündige Flug verlief lässig.

 

Bei Ankunft in Las Vegas nutzten wir den Bahnshuttle zu Terminal 1, das Gepäck kam sehr schnell. Es erfolgten keine weiteren Sicherheitskontrollen.

 

 

 

 

 

Flughafen Las Vegas (Heimflug)

Lange Warteschlangen befanden sich an den Check-In-Schaltern. Durch die sehr effiziente Arbeit der freundlichen Mitarbeiter verringerte sich die Wartezeit jedoch immens. Man hatte auch die Möglichkeit, den Check-In am Automaten selbst durchzuführen und brauchte dann anschließend lediglich noch das Gepäck am Schalter abzugeben.

 

06.11.2010 – Las Vegas-Salt Lake City, DL 170, B737 (3-3)

Sitzplätze 29 B, C

Die Flugzeit betrug ca. 1,5 Stunden.

Die Ledersitze waren bequem und hatten einen angenehmen Sitzabstand.

Kostenfrei wurden an Bord Softdrinks und Erdnüsse, Cookies und Brezel angeboten.

 

Der Flughafen Salt Lake City ist eines der Delta Air Lines Drehkreuze, erscheint jedoch sehr übersichtlich und fast schon familiär.

Das sehr freundliche Personal kümmerte sich um das ultraschnelle Boarding, bei dem auch TSA-Sicherheitsstichproben durchgeführt wurden.

 

06.11.2010 – Salt Lake City-Paris (CDG), DL 170, B767-300 ER (2-3-2)

Sitzplätze: 20 F, G (Exit Seats)

 

Auch auf dem sehr angenehmen internationalen Flug waren die Ledersitze wieder sehr gemütlich und ultrabequem.

Durch Exit Seats hatten wir einen großen Abstand zum Vordersitz. Doch auch hier war es wieder ungewöhnlich kalt und zugig.

Das sehr freundliche Personal kümmerte sich zuvorkommend um die Belange der Passagiere.

Softdrinks, Bier und Wein wurden kostenfrei ausgeschenkt. Das Essen war sehr gut.

 

Kurz vor der Landung in Paris wurden ein Frühstückssandwich und eine Banane angeboten.

 

Offenbar war dies eine Maschine neueren Typs, allerdings waren auch hier die Vordersitze nicht mit Bildschirmen ausgestattet.

 

Da auf dem Flug das gesamte Videosystem nicht funktionierte und dies bereits vor Abflug in Salt Lake City bekannt war, erhielt jeder Fluggast einen Gutschein zur Entschädigung. Dies war eine sehr großzügige Geste.

 

Flughafen CDG:

Der Weg zum Terminal 2D war sehr weit. Man sollte wirklich genügend Übergangszeit einplanen.

Da wir noch keinen Boarding Pass für den Flug von Paris nach Düsseldorf hatten, kümmerte sich die sehr freundliche Mitarbeiterin am Air France-Schalter darum und gab uns ein Upgrade in die Premium Economy, damit wir nebeneinander sitzen konnten.

 

07.11.2010 –Paris (CDG), AF 1906, (3-3)

Sitzplätze: 05 B, C

 

Der Flug nach Düsseldorf mit Air France verlief schnell und simpel.

Das Gepäck kam in Düsseldorf etwas zögerlich aufs Band. Daher mussten alle Fluggäste recht lange auf ihre Sachen warten.

 

Delta Air Lines: Meine erste Wahl für internationale Flüge in die Staaten!