Paris: Novotel Paris Tour Eiffel
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Stand: April 2009
Bei Anreise begrüßte mich der Portier freundlich, war mir beim Ausladen meines Gepäcks behilflich und erklärte mir den Weg ins Parkhaus. Ich stellte meinen Wagen im recht geräumigen Parkhaus ab und begab mich zurück zum Eingangsbereich. Der Portier meinte, ich sollte das Gepäck bei ihm lassen, er würde sich darum kümmern, sobald ich wüsste, ich welchem Zimmer ich wohnen würde. Über die Rolltreppe begab ich mich in die erste Etage, in der sich die Rezeption befand.
Ich wurde freundlich begrüßt, kurz und prägnant. Da ich an einem Event der Vietnam Airlines teilnahm, wurde der Check-in von den entsprechenden Repräsentantinnen der Fluggesellschaft vorgenommen. Schnell und effizient erhielt ich alle Informationen, die ich benötigte. Ich wurde gebeten, mich selbst um mein Gepäck zu kümmern. Daher ging ich kurz zum Portier zurück und wollte meine Sachen holen, doch er meinte, er würde veranlassen, dass alles umgehend auf mein Zimmer gebracht werden würde.
Die Aufzüge waren leicht zu erreichen und erweckten einen guten Eindruck. Ich betrat das Zimmer 601, ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung. Die Raumgröße an sich entsprach französischem Mittelklassestandard (insgesamt ca. 20 qm). Leider ist es in diesem Hotel nicht vorgesehen, die Fenster in den Zimmern zu öffnen, was die räumliche Enge natürlich ein wenig unterstreicht.
Allerdings war mein Raum gut durchdacht aufgeteilt: zwei großzügige Einzelbetten (je ca. 100 x 200 cm, die aber nur leicht aneinandergeschoben waren, sodass dem Einzelreisenden auch nur zwei Einzelbetten zur Verfügung stehen), ein kleiner Sessel, ein kleiner Schreibtisch mit Stuhl, eine kleine Ablagebank. Gute Beleuchtung, ein ausreichender Spiegel. Ein kleiner Kleiderschrank mit 6 Holzbügeln. Ein Safe in normaler Größe, in den sogar mein Laptop und alle anderen Wertsachen passten. Er war sehr einfach zu bedienen.
Das Bad hatte einen schönen und ausladenden Waschtisch mit einer kleinen Ablage, die Dusche war großzügig, allerdings an der unteren Außenseite recht unansehnlich, ansonsten waren Bad und separate Toilette sehr sauber – mit Ausnahme des einen Büschels langer schwarzer Haare auf dem Boden. Duschgel und Shampoo standen zur Verfügung, ebenso ein leicht zu bedienender Fön.
Und immer noch wartete ich auf mein Gepäck, von dem der Portier mir versichert hatte, dass es umgehend auf mein Zimmer gebracht werden würde. Nach weiteren 20 Minuten begab ich mich in die Empfangshalle. Dort stand mein Gepäck. Ich fragte die Mitarbeiter, die sich dort unterhielten, ob ich die beiden Teile mit nach oben nehmen könnte. Ohne einen kurzen Gruß und ohne weiter nachzufragen, wer ich denn sei und ob denn mir das Gepäck gehöre, nickten sie nur. Hätte jeder andere auch dieselbe Antwort bekommen?
Die Klimaanlage im Zimmer war recht intuitiv zu bedienen, allerdings nicht wirklich effektiv. Bevor ich am frühen Abend das Zimmer verließ, stellte ich die Temperatur extrem nach unten. Als ich zurückkehrte, hatte die Zimmertemperatur sich gefühlsmäßig nicht sehr verringert. Gut, dass momentan moderate Außentemperaturen herrschten, so dass sich das Zimmer nicht noch zusätzlich aufheizen konnte.
Über dem Safe war ein kleiner Kühlschrank montiert, der aber von der Rezeption aus freigeschaltet werden musste. Auf der Ablage darüber standen ein Wasserkocher, zwei Porzellantassen, Tee und Kaffee bereit. Ebenso zwei Flaschen Evian, die jeder Gast zur Begrüßung erhält.
Bevor ich das Zimmer verließ, wollte ich meine Wertsachen im Safe lassen, doch war dieser verschlossen. Ein Anruf bei der Rezeption mit der Bitte, mir zu helfen, blieb zunächst ohne Wirkung. Die freundliche Dame meinte, jemand würde sich umgehend darum kümmern. Eine halbe Stunde später rief ich noch einmal an und wies darauf hin, dass ich mich noch duschen wollte, bevor ich zum Termin müsste. Weitere 10 Minuten später meldete sich ein Mitarbeiter, der den Safe umprogrammierte, so dass ich ihn auch nutzen konnte.
Während meines zweitägigen Aufenthaltes verzichtete ich auf die Zimmerreinigung.
Frühstück: Ich nahm das Frühstück im Catitudes Gourmandes ein. Die Mitarbeiterinnen begrüßten mich freundlich.
Die Buffetauswahl war recht umfangreich. Frische Salate, frisches Obst, verschiedene Brotsorten, Croissants und all die typisch französischen Frühstücksleckereien. Verschiedene Marmeladensorten. Müslis, Joghurts. Eben alles, was man sich morgens beim Frühstück wünschen könnte.
Am ersten Morgen sprach ich einen Mitarbeiter an und bat ihn um Kaffee, denn ich saß schon eine Weile am Tisch, ohne dass ich gefragt wurde, was ich trinken möchte. Allerdings erwiderte er etwas kurz angebunden, ich sollte mich doch an seinen Kollegen wenden und wies dabei in eine undefinierbare Richtung, statt mich kurz um Geduld zu bitten, damit er sich selbst darum kümmern würde. Ich schaute ein Weilchen umher, um diesen entsprechenden Kollegen zu finden, der dann auch auf mein Zeichen hin an den Tisch kam. Er war sehr freundlich und kehrte immer wieder zurück, um mir weiterhin Kaffee einzuschenken.
Am nächsten Morgen war ein anderer Mitarbeiter für den Service zuständig, der sofort an meinen Tisch trat und mich fragte, was ich trinken möchte (diese Art und Weise halte ich für sehr selbstverständlich). Während meines Aufenthaltes hatte ich keine weiteren Gelegenheiten, eines der anderen Restaurants aufzusuchen.
Es war recht kompliziert, einen Termin für eine Hotelbesichtigung zu vereinbaren. Letztendlich klappte es dann doch noch am letzten Tag kurz vor dem Check-out.
Während der Site Inspection erfuhr ich, dass dieses Haus früher ein Nikko-Hotel war und nun seit ca. 8 Jahren Mitglied der Accor-Gruppe ist. Das Hotel bietet gute Verkehrsanbindungen zur Peripherique und Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Es liegt im Diplomatenviertel und ganz in der Nähe der UNESCO und von Radio France. In Kürze wird neben dem Hotel eine Shoppingmall mit Geschäften und Restaurants entstehen, um der Gegend noch ein wenig mehr Attraktivität zu verleihen. Eine Replik der Liberty steht am oberen Eingang und begrüßt die internationalen Gäste des Hauses.
Während des Rundgangs erfuhr ich, dass man für Airliner, Gruppen oder Kurzreisende die ersten vier Stockwerke reserviert, in denen man in Standardzimmern untergebracht wird, die ca. 20 qm umfassen. Ich habe (s. oben) in einem dieser Zimmer geschlafen.
In der Lobby stehen zwei Internetplätze zur Verfügung, deren Nutzung in den ersten 20 Minuten kostenfrei ist.
Im Foyer überträgt eine Webcam in regelmäßigen Abständen aktualisierte Blicke auf die nähere Umgebung.
Anstatt in den einzelnen Zimmern Minibars einzurichten, ist man dazu übergegangen, rund um die Uhr Drinks und Sandwiches in einem Automaten nahe der Lobby anzubieten.
764 Zimmer sind in dem Viersternehotel auf Nichtraucher- und Raucheretagen untergebracht.
Im 25. Stock besichtigte ich die folgenden Zimmer:
2537 – Executive Room. In dieser Kategorie (ca. 31 Quadratmeter) gibt es vier Zimmer auf jeder Etage und es handelt sich jeweils um Eckzimmer mit Eckfenstern.
2525 – Standard Double (ca. 20 Quadratmeter) mit einem Doppelbett und Dusche (ohne Badewanne).
2529 – Superior Room (ca. 26 Quadratmeter) mit Badewanne und Dusche.
Eine Suite war aus Renovierungsgründen nicht zu besichtigen.
Das Dekor war in allen Räumen, die ich mir im 25. Stock ansah, schön, hell und freundlich, die Einrichtung modern und der Blick aus den großen Fenstern auf Paris umwerfend. Die Betten in den Zimmern lassen sich automatisch hoch- und runterfahren, damit das Personal besser arbeiten kann.
Leider können die Fenster auch hier nicht geöffnet werden.
Die unterschiedlichen Restaurants und Bars machen einen sehr gemütlichen und schönen Eindruck. Man möchte gerne einfach verweilen, insbesondere in der Bar La Seine mit ihren schönen Holzarbeiten.
Im bekannten BenKay-Restaurant speist man ruhig und stilvoll mit wunderbarem Blick auf die Seine und die Stadt. Schon morgens kann man hier ein japanisches Frühstück genießen. Mittags und abends werden weitere asiatische Köstlichkeiten angeboten, die im stimmungsvollen Ambiente natürlich wirkungsvoll zur Geltung kommen.
Das Benkay liegt neben dem Fitness-/Poolbereich. Sobald man aus dem Aufzug tritt, strömt einem Chlorgeruch entgegen, der aber verfliegt, sobald man in das Restaurant hineingeht und die Türe schließt.
Der Fitness- und Poolbereich ist in hellem Design gestaltet und erweckt einen positiven Eindruck. Allerdings befinden sich beide Bereiche im selben, großen Raum, d.h. wenn man gerade die Fitnessgeräte benutzt, kann man diejenigen beobachten, die im Pool schwimmen.
Weiterhin erfuhr ich, dass es, da sich das Hotel auch auf Tagungsgäste spezialisiert, für diese einen separaten Check-In sowie Zugang zu den Zimmern gibt.
Mitarbeiter aus aller Welt arbeiten im Novotel Paris Tour Eiffel. Immer wieder gibt es Special Events für die Mitarbeiter, um allen die jeweils unterschiedlichen Kulturen nahe zu bringen. Alle Mitarbeiter, mit denen ich Kontakt hatte, sprachen Englisch und die meisten waren sehr freundlich und hilfsbereit.
Mein Aufenthalt in diesem Hotel endete mit dem Check-Out, der sehr schnell und effizient durchgeführt wurde.
Den Wagen hatte ich im Parkhaus abgestellt. Es liegt unterhalb des Hotels mit Zufahrt direkt neben dem Haupteingang. Vermutlich ist dies aber eine öffentliche Zufahrt, denn auch im Parkhausbereich gab es einen Kassenautomaten.
Dieses Hotel ist nicht nur perfekt für Tagungsreisende, sondern auch für diejenigen, die Paris entdecken möchten und dabei auf den Komfort eines in der Nähe des Eiffelturms gelegenen Viersternehotels nicht verzichten wollen.
Bitte besuchen sie www.novotel.com
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English
As of April 2009
When I arrived at the hotel the doorman greeted me very friendly, helped me to unload my baggage and showed me the way into the vast garage, where I parked my car before walking back to the entrance.
The doorman suggested that I left my baggage with him. He would take care of it and send it to my room as soon as I informed him about the room number. I took the escalator to get to the next floor where I could check in.
Again I was greeted in a friendly way, short and effective. As I joined the Vietnam Airlines Special Event the check in was taken out by representatives of the airline. It just took a second and I had all the information and paperwork I needed. I was asked to take care of my luggage myself. So I went back to the porter in order to get my things, but he again said, he would take care of everything.
The elevators where in easy reach and spacious. I went into my room 601, a double room. The room size was French standard (20 square meters). Unfortunately I could not open the window, which added to the narrowness of this room.
On the other hand this narrowness was perfectly designed: two large single beds (each 100×200 cm – unfortunately not connected with each other, so that the single traveler only has two single beds), a small armchair, a small desk with with a chair and kind of a small bench to put your things on. Good lighting, a sufficient mirror. A small wardrobe with 6 wood hangers. A safe of regular size, in which I could even store my laptop and my other valuables. The safe was easy to handle.
The bathroom had a pretty and large sink with a small storage section, the shower was vast, unfortunately at the lower outside a bit dirty. Bath and separate toilet where very clean – except for the tuft of large black hair on the floor. Shower gel and shampoo where available as well as an easy to handle hair dryer.
While checking out the room I was still waiting for my bags to arrive. After another 20 minutes I went down to the entrance hall. There where my bags! Just sitting there! I asked the employees who were -next to my luggage- talking to each other if I could take the pieces upstairs. Without further greetings or even asking who I was and checking if the bags really belonged to me they just nodded. I wonder if anybody who was interested in this luggage would have got the same reply.
Anyway, the air condition in the room was easy to handle but not very effective. Before I left the room in the early evening I turned it to really cold. But when I came back later the room temperature had not really changed. How good that it was quite cool outside. Otherwise – like on a hot summer day – the temperature in the room must be quite uncomfortable.
Above the safe I found a little fridge, which had to be unlocked by housekeeping. On the board on top of the fridge I found a water kettle, two porcelain cups, tea and coffee as well as two bottles of Evian, which each guest receives as a complimentary welcome.
Before I left the room I wanted to leave my valuables in the safe, but the safe was locked. When I called the front desk and asked for help, nobody attended to me although the friendly lady on the phone said that somebody would come and assist immediately. Half hour later I called again and said that I would have to take a shower before I left for the appointment. Another 10 minutes later an employee came and reprogrammed the safe so I could use it accordingly.
While staying at this hotel I did not use the daily cleaning service.
I had my breakfast at the Catitudes Gourmandes. The ladies at the reception greeted me friendly. I appreciated the really grand buffet selection of fresh salads, fruits, different breads, croissants and all those typical French breakfast delicacies. Different jams and marmalades, mueslis, cereals and yogurts. Everything I could ask for.
On the first morning I asked one of the attendants for coffee as I was already sitting at the table for a while without being asked if I wanted something to drink. He only replied that I should ask for one of his colleagues and pointed in an indefinite direction instead of just taking care of it himself. So I searched a while for this colleague, who then came to my table to take my order. He was very friendly and always returned to fill up my cup.
On the next morning another attendant was serving my table. He came to me straight away to ask what I would like to have (to me this is a regular service).
During my stay and due to my schedules I did not have the opportunity to eat in one of the other restaurants.
It was quite complicated to arrange for a site inspection. But in the end this was possible right before my checking out.
During the site inspection I heard that this hotel formerly was a Nikko Hotel and now belongs to the Accor group since 8 years.
The hotel, right in the middle of the embassy district and near the UNESCO and Radio France is also close to the Peripherique and well connected with public transportation.
Shortly there will be a shopping mall next door with shops and restaurants, so this area will be a lot more attractive as well.
A replica of Lady Liberty is mounted at the upper entrance in order to greet the international guests of the hotel.
During the site inspection I learned a lot: Airline members, groups or short-stay travelers usually get one of those standard rooms with around 20 square meters on the first four floors. I stayed in one of those.
Internet access is available from two desks in the lobby with the first 20 minutes free of charge.
A webcam has been installed in the foyer and shows live pictures of the surrounding area.
Instead of installing minibars in the rooms there is a vending machine near the lobby which offers drinks and sandwiches 24 hours a day.
The 4star hotel has 764 rooms on nonsmoking and smoking floors.
On the 25th floor I was able to have a look at the following rooms:
2537 – Executive Room (31 square meters): There are four corner rooms with corner windows on each floor.
2525 – Standard Double (20 square meters): Double bed and shower (no bath tub).
2529 – Superior Room (26 square meters): Shower and bath tub.
Due to the renovation situation in the hotel I was not able to see a suite.
All rooms which I have seen on the 25th floor where decorated nicely and in light and friendly colors. The interior was modern and the view of Paris incredible. I learned that the beds could be automatically lifted and lowered in order to ease the daily work of the housekeeping members.
Unfortunately again the windows could not be opened here as well.
All restaurants and bars seemed to be very cozy and nice. You only want to stay and relax especially at the Bar La Seine, where beautiful wood works add to the charm of the bar.
The famous Benkay restaurant not only offers a quiet and stylish ambience but also a magnificent view of Paris. Already in the morning you can enjoy a Japanese breakfast with a view. For lunch and dinner you can choose from all those Asian delicacies in this beautiful setting.
The Benkay is located next to the fitness and pool area. As soon as you leave the elevator you recognize this typical pool odor, which dissipates when you enter the restaurant.
The fitness and pool area is very light and inviting. Both are integrated into the same large room, which means that you can watch the people swimming around while carrying out your fitness program.
The hotel also specializes on conferences and offers separate check-ins and separate room access for the participants accordingly.
People from around the world work at the Novotel Paris Tour Eiffel. There are always special events for the employees to introduce all members of the different cultures.
All employes I met spoke English and almost everybody was very friendly and helpful.
My stay ended with a quick and efficient check out.
The car was still parked in the garage below the hotel (you access the garage right next to the main hotel entrance). Obviously this is a public garage as there was an automatic cashier in the garage itself.
This hotel is not only perfect for the business or conference guest but also for those who want to encounter Paris and enjoy the comfort of a four star in easy walking distance to the Eiffel Tower.
Please visit www.novotel.com
Dubai, Jun. 2009: Sunny Cars / Hertz
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Stand: Juni 2009
Über ein Reisebüro haben wir einen Mietwagen gebucht und um Zustellung und Abholung zum/am Palm Tree Court & Spa Resort, Jebel Ali gebeten. Dies wurde uns schriftlich (per SunnyCars-Voucher) und mündlich vom Reisebüro bestätigt.
Am Anmiettag warteten wir um 12 Uhr in der Hotellobby. Als der Fahrer 45 Minuten später immer noch nicht da war, baten wir die Dame an der Rezeption, zu klären, was geschehen sei. Sie meinte, die Vermietstation wisse nichts davon, dass der Wagen zum Hotel geliefert werden solle. Im Gegenteil, er sollte am Flughafen von uns abgeholt werden. Daraufhin telefonierte ich selbst mit der Firma Hertz. Der dortige Mitarbeiter sagte mir, es läge ein Versehen vor, man habe zwei Buchungen im System, von der eine besagt, dass der Wagen zum Hotel gebracht werden soll, und die andere, dass der Wagen am Flughafen abgeholt wird.
Wäre dies aber wirklich der Fall, hätte man ja einen der beiden Wagen pünktlich am Hotel abgeliefert.
Er meinte, er prüfe nun, ob alternativ ein Wagen in einem der Hotels in Jumeirah Beach zur Verfügung stünde, den er uns schicken könnte.
Gegen mittlerweile 14:15 Uhr rief er dann zurück und informierte uns, ein Fahrer sei nun vom Flughafen aus zu uns unterwegs und käme in einer halben Stunde am Hotel an.
Dies war natürlich aufgrund der Verkehrssituation zu dieser Tageszeit unmöglich, so erhielten wir unser Fahrzeug auch erst um 15.45h.
Mittlerweile hatten wir nun schon fast vier Stunden im Hotel warten müssen! Außerdem musste ein Kundentermin verlegt werden, weil uns der Wagen nicht rechtzeitig zur Verfügung stand. Eine peinliche und unnötige Situation.
Beim o.g. Telefonat hatte ich außerdem noch erwähnt, dass der Wagen am letzten Tag ja auch wieder am Hotel abgeholt werden würde. Diese Information lag ihm wiederum als Systemeintragung nicht vor. Nach einer längeren Diskussion einigten wir uns dann auf den Sachverhalt, den wir bereits in Deutschland gebucht hatten.
Der Mitarbeiter bestätigte mir, dass die Transferkosten erstattet und die Mietzeit entsprechend der geänderten Auslieferung angepasst werden würde.
Der Fahrer, der den Wagen an unserem Hotel ablieferte, wusste nichts davon, dass der Wagen auch dort wieder abgeholt werden müsse. Er meinte, wir sollten unbedingt einige Tage vor Ende der Mietzeit in der Zentrale anrufen und dies noch einmal rückbestätigen.
Am Tag der Abholung warteten wir ebenfalls wieder eine halbe Stunde darauf, dass der Wagen abgeholt werden und wir entsprechende Unterlagen erhalten würden, doch nichts geschah. Der freundliche Mitarbeiter an unserer Hotelrezeption meinte, es sei fraglich, ob überhaupt an einem Donnerstagnachmittag jemand arbeiten würde. Er bot uns an, damit wir nicht länger unsere Zeit mit Warten verbringen müssten, die Wagenschlüssel in Empfang zu nehmen und sie dem entsprechenden Mitarbeiter der Mietwagenfirma auszuhändigen. Dies sei wohl so Usus. Wir verließen uns auf seine Worte.
Als wir einen Tag später gegen Mittag abreisten, stand der Wagen immer noch auf dem Parkplatz.
Eine Stellungnahme der Firma Sunny Cars / Hertz zu diesem Vorfall steht derzeit noch aus, ebenso die Erklärung, warum ohne weitere Erklärung ein bestimmter Betrag der Kreditkarte belastet wurde.
Nachtrag September 2009: Ich habe die Stellungnahme der Firma Sunny Cars zu den Vorfällen erhalten, eine Gutschrift, sowie die Erklärung (incl. entsprechender Belege), dass die Abbuchung aus den Mautgebühren in Dubai resultierte.
English
As of June 2009
We booked our rental car through a German travel agency and asked for delivery and pick-up to and from the Palm Tree Court & Spa Resort, Jebel Ali, which had been confirmed to us by SunnyCars Voucher and by telephone through the travel agent.
On the day of delivery we showed up at the hotel lobby at noon. When the driver did not arrive 45 minutes later, we asked for help at the front desk. The lady called the company and told us nobody knew about the car to be delivered to the hotel. We rather should have picked it up at the airport. After this information I called Hertz myself. The employee told me this had been a misunderstanding as there were two bookings in their system, one saying the car should be delivered to the hotel and the other mentioned a pick-up at the airport.
In case this was true, I wondered why at least the one car had not been delivered to the hotel on time.
He said, he is going to check if there is any car in the Jumeirah Beach area which could be delivered to us instead. Calling back at now 2.45 pm he said, a driver is on its way and will bring us a car from the airport in about 30 minutes.
Which would be absolutely impossible during this time of a day. The driver reached us at 3.45 pm.
We already had waited now for four hours and had to switch other appointments due to the car not being available. This was a very disappointing situation.
During the above call I mentioned that the car needed to be picked up on the last day as well. This information was again not showing up in the system. After another long discussion we agreed upon the facts, which we had already long ago confirmed in Germany …
The employee ensured me that the costs for delivering and returning the car would be waived and the duration of the rental agreement would be amended accordingly.
The driver who finally delivered the car to the hotel did not know anything about having the car being picked up again. He advised us to rather check back with the company to make sure the car would finally being picked up on the last day.
On this respective day we again waited half an hour for someone to come, pick up the car and provide us with the paperwork accordingly. Nobody arrived. The hotel employee mentioned that due to being Thursday afternoon nobody might be showing up anymore. He offered us to take the car keys and hand them over to the respective employee This seems to be a usual way to handle this matter and so we trusted him.
When we departed on the next day, the car was still waiting in the parking lot.
At this time we are still waiting for a statement by SunnyCars / Hertz concerning this incident as well as an explanation about them charging our credit card with a certain amount but no further details.
Addendum (Sept. 2009): I received a statement by SunnyCars, a credit note as well as the information (incl. the respective receipt) that the additional amount had been charged due to the toll system in Dubai.
British Airways: Neue Gepäckregeln | Baggage Policy Changes
Wieder eine Neuregelung bei British Airways. Nachdem in der vergangenen Woche bekannt wurde, dass auf Kurzstreckenflügen unter 2,5 Stunden Länge nur noch Snacks angeboten werden, folgen in dieser Woche Änderungen der Gepäckregelungen für Transatlantik-Passagiere in der Economy Class. Vom 7. November an darf auf den Flügen zu allen Zielen jenseits des Atlantiks (Ausnahme: Brasilien) nur noch ein Gepäckstück mit maximal 23 Kilogramm Gewicht frei eingecheckt werden. Für jedes weitere Gepäckstück fallen dann gesonderte Gebühren an. Das erste zusätzliche Gepäckstück schlägt dann mit umgerechnet rund 48 Euro zu Buche, jedes weitere kostet umgerechnet rund 107 Euro. Damit gelten auf den Transatlantikrouten die gleichen Bestimmungen wie auf den anderen Fernstrecken, teilt die Airline auf ihrer Website mit. Inhaber von Gold- und Silber-Karten dürfen weiterhin zwei Gepäckstücke einchecken, unabhängig davon, in welcher Klasse sie reisen.
Quelle: TRAVEL ONE MORNING NEWS – 04.08.09
Korrektur des obigen Datums: Die website der British Airways teilt als Einführungsdatum den 07. Oktober 09 mit.
Further Details on the Baggage Policy Changes as of October 07, 2009
Arabian Adventures / Prestige Chauffeurs – Dubai 2009
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Stand: Mai / Juni 2009
Bei Ankunft wurden wir am Flughafen begrüßt und erhielten eine Informationsbroschüre incl. einer Nachricht, dass wir um 10 Uhr einen Mitarbeiter der Firma im Hotel treffen würden. Man wies uns den Weg zum Schalter, an dem wir uns melden sollten, um zum Hotel gebracht zu werden.
Ein freundlicher Mitarbeiter brachte uns zum Bus, in dem bereits andere Gäste warteten. Wir waren etwas erstaunt darüber, denn wir dachten, wir hätten einen privaten Transfer gebucht. Der Fahrer meinte jedoch, wir müssten nur einen Stop machen, bevor wir zu unserem gebracht würden. Dieser Stop dauerte nur ein paar Minuten an einem Hotel in Jumeirah Beach. Aufgrund des sehr fließenden Verkehrs war die Fahrt zu unserem Hotel recht kurz.
Leider konnten wir dann, aufgrund der anderen Begebenheiten im Hotel, den Termin am Vormittag nicht wahrnehmen. Am Nachmittag erhielten wir eine weitere Information für ein Alternativgespräch am nächsten Tag.
Aufgrund unserer Gesamtterminsituation nahmen wir keinerlei Ausflugsangebote des Veranstalters wahr.
Ein paar Tage vor Abreise erhielten wir eine Nachricht von Arabian Adventures bzgl. der Transferzeiten zum Flughafen. Da wir immer noch der Meinung waren, einen privaten Transfer gebucht zu haben, baten wir, die Abfahrtszeit vom Hotel vorzuverlegen, um entspannt am Flughafen anzukommen – auch im Hinblick auf unvorhersehbare Verkehrssituationen. Jedoch erhielten wir die Nachricht, auch dieser Transfer sei ein Bustransfer, den auch Gäste aus anderen Hotels in Dubai nutzen würden.
Würden wir nun auf einen privaten Transfer umbuchen, entstünden Mehrkosten in Höhe von 400 AED für diese Fahrt. Letztendlich stornierten wir den Transfer mit Arabian Adventures und buchten einen privaten Transfer über unser Hotel, der lediglich 200 AED kostete.
Schwer nachvollziehbar ist somit die Preiskalkulation von Arabian Adventures, da ja bereits ein regulärer Transfer bei Reisebuchung bezahlt worden war.
Der Transfer, der im Auftrag des Hotels von der Firma Prestige Chauffeur durchgeführt wurde, verlief ruhig und perfekt. Der Fahrer war sehr diskret, sehr freundlich und sehr hilfsbereit (www.dubai-airport-cars.com).
English:
As of May / June 2009
We were greeted upon arrival and received a brochure including the information that there will be a representative of Arabian Adventure waiting for us at the hotel at 10hrs. We went to the Arabian Adventures counter in order to get our transfer to the hotel. Unfortunately this was not a private transfer as we thought we had booked. But the friendly driver told us there was only one stop at a hotel in Jumeirah Beach en route. This stop only took a few minutes and due to the easy traffic on Sheik Zayed Road it was a fast drive.
Caused by the other delays at the hotel we could not attend the meeting with the representative. In the afternoon we received the message that our appointment had been rescheduled to the following day. Due to our entire appointment situation in Dubai we cancelled this meeting and did not take the opportunity of joining any tours.
A few days before departing Dubai we received a note from Arabian Adventures concerning our time of departure from the hotel. As we were still of the opinion that we had booked a private transfer and being concerned about the driving times from Jebel Ali to Dubai International Airport we tried to reschedule our transfer time to an earlier hour. Unfortunately we received the information that this would be a joint transfer with other guests from other hotels around, so rescheduling the drive was not possible.
In case we wanted to cancel this joint transfer and take a private one instead we had to pay an additional fee of 400 AED one way. Finally we cancelled the Arabian Adventure transfer and booked a private transfer through our hotel, which was only 200 AED.
It is difficult for me to comprehend such price differences, especially when a joint transfer had already been paid for and we would not be reimbursed for anything.
The final transfer that had been taken out by the company Prestige Chauffeur, was quiet and perfect. The driver was very discreet, friendly and helpful (www.dubai-airport-cars.com).
Emirates – May 2009
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Stand: Mai / Juni 2009
29.05.09: EK 058 Düsseldorf – Dubai – A 330-200, Sitzaufteilung 2 – 4 – 2, Sitzplätze 19 J + K
Wir waren drei Stunden vor Abflug am Flughafen und gehörten zu den ersten Passagieren, die eincheckten. Dennoch hatten wir keine Möglichkeit mehr, sog. Exit Seats zu bekommen. Der Check-In verlief professionell, freundlich und schnell. Das Boarding wurde pünktlich durchgeführt.
Bei der Maschine handelte es sich augenscheinlich um ein älteres Modell. Rückenlehnen kippten teilweise nach hinten, ohne dass die entsprechenden Knöpfe betätigt wurden. Im ersten Moment sah es aus, als habe man recht viel Platz. Die Beinfreiheit war gut. Jedoch nur so lange, bis der Vordersitz nicht nach hinten bewegt wurde. Dann war man gezwungen, dasselbe mit seinem eigenen Sitz zu machen, um wenigstens noch etwas Luft zu bekommen. Klaustrophobisch belastete Passagiere könnten hier Probleme bekommen. Außerdem lösten sich einige Tische von selbst, da die Arretierung wohl etwas ausgeleiert war. Video on Demand funktionierte leider nicht. Das Essen war –wie fast immer bei Emirates- sehr gut. Leider bekam man kein Frühstück mehr vor Ankunft in Dubai.
Flughafen Dubai:
Wir erreichten Dubai pünktlich und landeten am neuen Terminal 3, der Maschinen der Fluggesellschaft Emirates vorbehalten ist. Dieser Terminal ist ein Bereich der langen Wege, jedoch sehr hell, luftig und beeindruckend konzipiert.
Einreise- und Zollformalitäten waren schnell erledigt. Das Gepäck wartete bereits am Band auf uns.
Flughafen Dubai am 19.06.09:
Wir verließen Dubai wieder vom neuen und modernen Emirates-Terminal 3.
Als wir an einem der Check-In-Schalter einchecken wollten, wurden wir auf die Self-Check-In-Terminals verwiesen. Dort sollten wir zuerst unsere Bordkarten holen und dann zurück zum eigentlichen Check-In-Schalter zurückkehren. Leider funktionierte der Self-Check-In aber nur für einen Koffer, d.h. wir versahen einen Koffer selbst mit dem obligatorischen Aufkleber. Das System nahm den zweiten Koffer nicht an, somit mussten wir mit dem anderen Gepäckstück eh wieder zum regulären Check-In-Schalter. Auch dort begrüßte uns eine sehr freundliche Mitarbeiterin und war uns mit dem restlichen Check-In behilflich. In wenigen Minuten konnten wir zu den Sicherheitskontrollen gehen und weiter in den Duty-Free-Bereich. Alles verlief schnell und unkompliziert.
19.06.09: EK 057 Dubai – Düsseldorf – A 330-200, Sitzaufteilung 2 – 4 – 2, Sitzplätze 18 J + K
Relativ pünktlich verließen wir Dubai. Die Crew war sehr freundlich und hilfsbereit, das Essen –wie immer- gut.
Leider funktioniert Video on Demand auch auf diesem Flug nicht. Man konnte bei den gezeigten Filmen auch keine Sprachauswahl treffen.
English:
As of May / June 2009:
29.05.09: EK 058 Duesseldorf – Dubai – A 330-200, seating 2 – 4 – 2, seats 19 J + K
As we checked in three hours prior to departure we were one of the first passengers. Thus we were not able to receive exit seats. The check in was carried out in a professional, friendly and quick manner. Boarding was on time.
Obviously the carrier was quite a bit of age. Some seats were reclining without having touched the respective button. At first sight seating seemed to be quite comfortable and spacious. But as soon as the seat before you was reclined you had to do the same with your seat in order to feel comfortable. Claustrophobic people could get problems with that. Some tray tables opened without being touched due to aged fixtures. Headrests could not be adjusted. Video screens were not installed properly and unfortunately video on demand did not work on this flight.
Dinner was – as usual on Emirates flights – quite good. Unfortunately no breakfast was served before approaching Dubai.
Dubai International:
We arrived in Dubai on time and landed at the new Emirates Terminal 3. It is huge, very airy, spacious and a bit of a walk. Employees of immigration and customs worked efficiently and fast. Our luggage was waiting on the belt already.
Dubai International on June 19, 2009:
Again we departed Dubai from the new Emirates Terminal 3 and it was quite a pleasure walking around this new and fancy terminal.
As usual we wanted to check in at one of the counters, but were instead asked to do so at the self check in terminals. The gentleman asked us to get our boarding passes there first and then return to the counter. Unfortunately the self check in did only accept one piece of baggage so we could only tag it with the sticker accordingly and drop it off. The second piece had to be taken over to the regular counter again. We were greeted by a friendly employee who carried out the final check in. Only a couple of minutes later we were able to go through security and off to the Duty Free Area. Everything went easily and smooth.
19.06.09: EK 057 Dubai – Duesseldorf – A 330-200, seating 2 – 4 – 2, seats 18 J + K
We left Dubai almost on time. The crew was friendly and helpful and meals were good as usual. Unfortunately video on demand did not work on this flight either and a selection of languages was not possible as well.







