Japanische Romantische Straße

Kategorie: TravelBlog


Numata Tempel


(Please follow the bottom link to the English version)

350 km lang und 27 Mitgliedsorte: Das sind keineswegs die einzigen Übereinstimmungen zwischen Deutschlands beliebtester Ferienstraße und der “Japanischen Romantischen Straße”. Sie wurde 1988 nach dem Vorbild der Romantischen Strasse in Deutschland gegründet. Zum 20jährigen Jubiläum der Partnerschaft der Romantischen Strassen in Deutschland und Fernost organisierte die Touristik Arbeitsgemeinschaft Romantische Strasse ( www.romatischestrasse.de ) im herbst 2008 eine Reise zur japanischen Partnerstrasse.

Landschaftliche Schönheit, überwältigende Natur, malerische Orte, faszinierende Kulturschätze, historische Feste und Festspiele, Heilbäder und Thermalquellen von Rang kennzeichnen auch in Japan diese Route, die in der Region Chubu, westlich von Tokyo beginnt. Im April 1982 wurde die Themenstrasse von den Bürgermeistern der Orte entlang der route nach dem Vorbild der deutschen Romantischen Straße gegründet. Zudem hat das abwechslungsreiche Land zwischen der Olympiastadt Nagano und dem Nikko Natiionalpark seit fast 200 Jahren eine enge Beziehung zu Deutschland. Der Würzburger Japanforscher und Ethnologe Philipp Franz Siebold und der schwäbische Arzt Erwin von Baelz forschten im 19. Jh. in Japan. Mächtige Vulkane, bis ins Hochalpine aufsteigende Gipfel mit Skiresorts, tosende Wasserfälle, malerische Täler und weite Hochebenen mit Mooren, Seen, Wäldern, Wiesen und Blumenfeldern bestimmen die Landschaft. Die Pflanzenwelt bezaubert mit üppiger Vielfalt: Birken, Eschen, Lärchen, Zedern, Azaleen, Rhododendren – und immer wieder Lotusblumen.

Wer auf eigene Faust reisen möchte: Die Route ist zwar unter Umständen auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen, aber mit dem Mietwagen gestaltet sich die Reise deutlich bequemer – außerdem kann man halten wo man will. Garantiert etwas für Japan-Fans, die für ihre nächste Japan-Reise noch nach Ideen suchen.

Weitere Informationen unter www.japan-guide.com/e/e7450.html

Quelle (Bild und Text): Newsletter des japanischen Fremdenverkehrsamtes vom 27.03.09

 

Las Vegas, USA: SEMA 2008

Kategorie: Events

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(Fotos / Photos: Angela Schulz)


Please scroll for the English version

Stand: November 2008

Zum ersten Mal besuchte ich die schon seit 43 Jahren bekannte SEMA-Show, die immer in der ersten Novemberwoche in Las Vegas stattfindet und nur für Fachpublikum ihre Tore öffnet. Natürlich hatte ich mich im Vorfeld darüber informiert, was mich erwarten würde: Custom Cars in Hülle und Fülle, Equipment, technische Neuerungen und außergewöhnliche Styles. Doch was mich dann vor Ort erwartete, ließ mich recht sprachlos werden.

In Deutschland hatte ich schon einige Automobil- und Motorradmessen besucht. Was aber die SEMA zeigte, war buchstäblich *The American Dream* für Tuning-Enthusiasten: größer, höher, breiter, besser. Die Ausstellungshallen platzten förmlich aus den Nähten.

Schon bevor die eigentliche Messe eröffnet wurde, wagte ich einen Blick hinter die Kulissen: Überall wurde noch geschraubt, geputzt, poliert und die einzelnen Fahrzeuge doch noch einmal umgesetzt, um sie Interessenten und Käufern im rechten Licht zu präsentieren. Obschon scheinbar die Zeit drängte und sicherlich vor Messeeröffnung am einen oder anderen Stand noch die Nacht durchgearbeitet werden sollte, beherrschte eine Coolness und Leichtigkeit die Hallen, die beispielhaft war. Viele Aussteller waren zu Gesprächen oder Auskünften bereit. Man plauschte ein wenig und ging dann wieder seiner Arbeit nach. So, als sei die Zeit für einen Moment stehen geblieben.

Zu Messebeginn wuselten Tausende von Ausstellern und Besuchern durcheinander. Immer wieder sammelte man sich an besonders attraktiven Fahrzeugen und fachsimpelte mit Besitzern und Ausstellern um die Wette.

Natürlich war es auch möglich, die Spezialisten des Car Tunings zu sprechen: Chip Foose, die Crew der West Coast Customs und viele andere waren bereit, über ihre Arbeiten Auskunft zu geben.

Gut, dass die Auflagen in den USA nicht so streng gehandhabt werden wie in Deutschland, denn ansonsten wären Unterbodenbeleuchtungen, Felgendesigns, oder auch manche Auf- oder Umbauten sicherlich nicht realisiert worden.

Falls jemand die Sendung *Pimp my Ride* kennt und seinen Wagen entsprechend selbst aufmotzen möchte: Auf der SEMA sollte er sich inspirieren lassen. Es gibt nichts, was es nicht gibt: Lackdesign in allen Schattierungen, Mammutfelgen bis 42 Zoll, Soundsysteme aller Art und Größe.

Sogar an altehrwürdige Wagen wie Rolls und Bentley wagte sich u.a. die Crew von West Coast Customs heran: Der Rolls wurde untypisch changierend lackiert und der Bentley (Eigentümerin Paris Hilton) strahlte in pinkem Design. Zu allem Überfluss lieferte die Firma Swarovski ihre Steinchen, um dem Rover (das Geschenk von Christian Audigier an seine Tochter Crystal Rock zum 16. Geburtstag) einen Touch *BlingBling* mit auf die Reise zu geben.

Ob Hot Rods, MuscleCars, nostalgisches Corvette-Design, die vielen Gewänder des Shelby oder das krasse Outfit der New Generation: Die SEMA bot einfach für jeden Geschmack den passenden Wagen. Wem dies allerdings zu wenig war, der informierte sich noch über Monstertrucks, Truckauf- und –umbauten, Motorräder oder suchte das passende Boot zum Truck.

Am ersten Novemberwochenende schloss die SEMA wieder ihre Tore. Wir können gespannt sein, was sich die Designer für 2009 einfallen lassen werden.

SEMA 2009: 03.-06.11.09, Las Vegas Convention Center, Las Vegas, Nevada, USA.

*SEMA: Specialty Equipment Market Association

Bitte besuchen Sie: www.SEMAShow.com



English:

As of November 2008

I attended SEMA for the first time. The show took place for the 43rd consecutive year in Las Vegas during the first week of November. SEMA is only open to the trade.

Of course I researched and knew what I was going to expect: a whole bunch of Custom Cars, equipment, technical innovations and awesome styles. But finally it was quite breathtaking to view what SEMA had in store.

In Germany I already attended some car and motorbike shows, but SEMA again revealed *The American Dream*: bigger, taller, larger and better. The exhibition halls were almost bursting at the seams.

Before the official opening I was able to take a look behind the scenes. People were busy tightening the last screws, grooming and polishing their precious equipment and relocating the cars once more to draw the perfect attention. Obviously time was precious and surely there was going to be a night filled with additional work before the show could start the next morning, but an awesome atmosphere of coolness and easiness filled the halls. Most of the exhibitors were happy to talk and share their stories, before returning to the work which had to be finished. A feeling like time had stood still – just for a little while.

After the opening thousands of exhibitors and traders mingled. There were crowds gathering at prominent spots talking shop with each other.

Of course a little talk with the PROs was possible, too: Chip Foose, the West Coast Customs Crew and many more were eager to share their work experiences.

What a pleasure that the US does not share the German rules and regulations concerning car tuning. Otherwise we would never be able to cherish those extraordinary features like illumination of the underbodies, rim design and other tunings.

If you like *Pimp my Ride* SEMA would be the place to get your inspiration from. Impossible is nothing. Paintjobs in all colors, incredible rims up to 42”, sound systems of all different makes and sizes.

The Crew of West Coast Customs for example did not hesitate to do an extraordinary paint job on a Rolls, the Bentley (owner: Paris Hilton) was mutated into a pink something. Last but not least Swarovski blingblinged the Rover (Christian Audigier´s gift to his daughter´s *Sweet 16th Birthday*) into the groove.

Hot Rods, Muscle Cars, Corvette Nostalgica, Shelby or the funky design of the New Generation: SEMA offered the perfect car for each taste. In case this was not enough there were Monster Trucks, special constructions, motor bikes or the perfect yacht accompanying the truck.

SEMA closed its doors on the first weekend of November. But we can really look forward to seeing what the designers are going to present next year.

SEMA 2009: 03.-06. November 2009, Las Vegas Convention Center, Las Vegas, Nevada, USA.

*SEMA: Specialty Equipment Market Association

Please visit: www.SEMAShow.com

 

Berlin: Boardinghouse Consulting | Die Apart GmbH – Apartments am Brandenburger Tor

Kategorie: Europe

Stand: März 2011

Wie schon im März 2010 wohnten wir im Apartment 5.02 auf der Hannah-Arendt-Straße 6.

Leider waren in der Zwischenzeit das Bad und die Küche immer noch nicht renoviert worden, jedoch erfuhren wir, dass dies in Kürze vorgenommen werden würde.

Die Details zur Ausstattung finden Sie im letztjährigen Report (s. unten).

Der Check-In und die Schlüsselübergabe verliefen wieder perfekt. Zunächst erhielten wir einen Parkplatz, der zu einem anderen Wohnbereich gehörte, doch schon am nächsten Tag konnten wir wie gewohnt einen Parkplatz direkt am Haus nutzen.

Die Reklamation der fleckigen Handtücher wurde sofort bearbeitet, allerdings erhielten wir im Austausch wieder Handtücher, die ebenfalls zwar gewaschen waren, aber dennoch teilweise wieder Flecken aufwiesen, die durch das Waschen nicht entfernt werden konnten.

Ohne Frage sollten Hand- oder Badetücher kontrolliert werden, bevor man sie dem Gast im Apartment zur Verfügung stellt. Reklamiert der Gast aber und bittet um Austausch, sollte man die neuen Handtücher dann noch sorgfältiger vorher kontrollieren.

Insgesamt war der Aufenthalt wie der sehr angenehm.

Allerdings finde ich, man sollte das Apartment wesentlich gewissenhafter kontrollieren, bevor Gäste anreisen, damit z.B. besser Staub gesaugt werden und man vorab die Batterien der Küchenuhr oder auch defekte Glühbirnen auswechseln kann.

Für den nächsten Berlinaufenthalt im März 2012 haben wir über die Firma Boardinghouse Consulting ein anderes Haus als Unterkunft gebucht und sind gespannt auf das, was uns dort erwartet.

Ich werde berichten.

Bitte besuchen Sie: http://www.apartmentservice.de/


Stand: März 2010

Auch in diesem Jahr haben wir uns dazu entschlossen, ein Apartment über die Firma Boardinghouse Consulting in Berlin zu buchen, um wieder im Bereich Friedrichstraße / Unter den Linden wohnen zu können. Die betreffenden Apartments werden immer noch über die Firma „Die Apart GmbH – Apartments am Brandenburger Tor“, Behrenstr. 1b, verwaltet.

Bei Anreise waren alle Unterlagen bereits vorbereitet, lediglich unser Wunsch nach einem Parkplatz auf dem Apartmentgelände war nicht zur Kenntnis genommen worden. Wir hatten dennoch Glück, dass noch ein Platz frei war. Ich hätte mich ansonsten gefragt, wo wir während der gesamten Zeit unseren Wagen hätten parken können. Mit unserer Reservierungsbestätigung hatten wir auch die Bestätigung für den Parkplatz erhalten.

Wir bezogen unser Apartment 5.02 auf der Hannah-Arendt-Straße 6.

Es handelte sich um ein ca. 80 qm großes Apartment mit zwei großen Schlafzimmern, einem schönen Erker mit Sitzgelegenheiten und einem großen Wohnzimmer, in welches das Esszimmer und die Küche integriert waren. Weiterhin eine große Diele und ein Duschbad mit Toilette und Waschbecken.

Auch dieses Apartment war wieder mit ähnlichen Möbeln eingerichtet wie die Räumlichkeiten, die wir schon kannten.

Die Küche war vollständig eingerichtet mit Geschirr, Besteck, Gläsern und Töpfen, Wasserkocher, Kaffeemaschine und weiteren Dingen für den täglichen Gebrauch. Im Bad war wieder eine Waschmaschine installiert, ein Föhn lag auf der kleinen Ablage.

In diesem Jahr verlief der Aufenthalt einfach perfekt und es ist sicherlich müßig, zu sagen, dass wir bereits jetzt unsere Entscheidung für die nächstjährige ITB hinsichtlich der Unterkunft getroffen haben.

Bitte besuchen Sie: http://www.apartmentservice.de/


Stand: März 2009

Wohn-/Essbereich

Durchgang zu Küche und Balkon

(Fotos 2009: Angela Schulz)


Wie schon zur ITB 2008 buchten wir auch in diesem Jahr ein Apartment über die Firma Boardinghouse Consulting in Berlin. Es sollte wieder im Bereich Friedrichstraße / Unter den Linden liegen und über die Firma „Die Apart GmbH – Apartments am Brandenburger Tor“, Behrenstr. 1b, verwaltet werden.

Im Vorjahr hatten wir ein Apartment auf der Wilhelmstraße mit ca. 65 Quadratmetern. Diese Größe war leider zum Zeitpunkt unserer Anfrage nicht mehr verfügbar. Insofern entschieden wir uns für ein Objekt mit 80 Quadratmetern mit der Anschrift Hannah-Arendt-Str. 4.

Die Verwaltungsräume der „Die Apart GmbH“ liegen im Haus Behrenstraße 1b. Zum Zeitpunkt der Anreise wurde ich freundlich begrüßt und die Unterlagen lagen schon zur Unterzeichnung bereit. Bei Buchung des Apartments hatte ich mich aber im Abreisedatum geirrt. Der freundliche Mitarbeiter änderte daraufhin den Vertrag entsprechend und händigte mir die Unterlagen und Schlüssel aus. Nachher sah ich aber, dass der Vertrag hinsichtlich der Parkplatzreservierung noch über den alten Zeitraum formuliert und abgerechnet war, doch auch dieser Punkt konnte schnell und unbürokratisch geklärt und rückgebucht werden. Über die Korrektur des Aufenthaltszeitraumes erhielt ich aus der Zentrale noch eine Bestätigung per Mail.

Mit dem sehr geräumigen Aufzug gelangten wir schnell in den 5. Stock. Das Apartment lag direkt nebenan. Allerdings war dies im vergangenen Jahr auch im anderen Haus schon in Ordnung. Die Wohnungen sind recht gut schallisoliert.

Das Apartment war geräumig und schön hell. Die Einrichtung im modernen Stil mit gemütlichen Möbeln und schönen Bildern verströmte Behaglichkeit. Scheinbar sind sämtliche Apartments in ähnlichem Stil eingerichtet. Auch TV und Stereoanlage, sowie Blumenvasen und andere Dekoelemente trugen zum Wohlfühlambiente bei.

In der großzügigen Küche standen Wasserkocher, Kaffeemaschine und Toaster, sowie Besteck, Küchenutensilien, Töpfe und Geschirr zur Verfügung. Alles war sehr sauber. In der Küche hätte sogar noch ein kleiner Tisch mit Stühlen Platz gefunden.

In der gesamten Wohnung standen Schränke, Regale und Sideboards mit viel Ablageflächen bereit, in denen auch umfangreiches Gepäck mit Leichtigkeit verstaut werden kann.

Das Schlafzimmer war ebenfalls schön hell, das mit ca. 160/180 x 200 cm große Doppelbett etwas klein, aber dennoch gemütlich. Die Bettwäsche war sauber und schön. Im Schlafzimmer gab es eine normale Deckenbeleuchtung und einen Deckenfluter. Rechts und links auf den Nachtschränkchen standen Lampen bereit. Die eine konnte –in Ermangelung einer Steckdose- nicht angeschlossen werden. Für die andere lag im Schränkchen schon ein Verlängerungskabel bereit, das quer durch den Raum an einer Steckdose angeschlossen werden musste. Vermutlich lagen bei der Installation der elektrischen Anlage andere Einrichtungspläne vor.

Die hellen Vorhänge hatten unterschiedliche Längen. Durch die Lage des Schlafzimmers zum Innenhof konnten die Fenster geöffnet bleiben. Es war absolut ruhig in der Nacht – mitten in Berlin.

Im zweiten Schlafzimmer stand ein Einzelbett mit gemütlicher Matratze und gleicher Bettwäsche.

Der kleine Raum neben dem zweiten Schlafzimmer diente als Abstellraum, in dem ein Staubsauger auf seinen Einsatz wartete.

Das Bad war das Sorgenkind der Wohnung. Klein, dunkel, ohne Fenster. Eine Waschmaschine mit Toploader stand in einer Ecke, Wäscheständer, Bügelbrett und Bügeleisen waren hier ebenfalls untergebracht. Auch ein praktischer Fön lag im Regal. Über dem Waschbecken war ein großer Spiegelschrank angebracht, in dem viele Badartikel Platz fanden. Über der schmalen Badewanne hatte man eine Dusche befestigt.

Einladend war diese Badewanne jedoch nicht, denn viele bedenkliche Flecken, die wie Stockflecken und Schimmel aussahen, bedeckten die Wand und den Bereich zwischen Wand und Badewanne. Der dunkelblaue Duschvorhang war zwar ein schönes Stilelement im ansonsten weißen Bad, jedoch hätte ich mir –hinsichtlich der Flecken auf/an der Badewanne- einen weißen Vorhang gewünscht, dem man genau ansieht, ob er sauber ist oder nicht.

Direkt bei der ersten Benutzung stellten wir fest, dass etwas an der Toilette undicht war, denn Wasser sammelte sich auf dem Boden. Wir riefen die Verwaltung an und kurze Zeit später kam eine freundliche Dame, die das Wasser aufwischte und uns eine neue Fußmatte lieferte. Telefonisch vereinbarten wir über die Verwaltung einen Termin mit dem Handwerker, der diesen auch pünktlich einhielt. Allerdings konnte er den Schaden nicht beheben, sondern meinte, der Installateur müsse einschreiten. Er versicherte uns, er werde unseren Terminwunsch spätestens für den nächsten Tag weitergeben. Doch nichts geschah. Als wir am nächsten Morgen (mittlerweile schon Dienstag) bei der Verwaltung auf der Behrenstraße nachfragten, bedeutete man uns unmissverständlich, man habe noch keine Information für uns und wir mögen uns noch etwas gedulden.

Bis zu unserer Abreise meldete sich niemand mehr bei uns, der Schaden wurde vor Abreise nicht behoben. Wir behalfen uns, indem wir die verfügbaren Handtücher auf den Boden legten und somit das Wasser im Zaum hielten.

Die Dame, die den Check-Out für uns durchführte, meinte erstaunt, wir hätten uns einfach noch einmal melden sollen, dann hätte man uns ein anderes Apartment zur Verfügung gestellt. – Leider kam aber genau diese Information jetzt für uns zu spät. Schade.

Das kombinierte Wohn-/ Esszimmer bildete das Herzstück der Wohnung. Der Esstisch bot vier Leuten Platz und war sehr gut beleuchtet. Im Wohnbereich standen eine gemütliche Couch und zwei Sessel zum Relaxen bereit. Ungewöhnlich und in altem, gemütlichem Stil war die Glasabtrennung von Wohnraum und Küche.

Außer in Diele und Bad gab es in jedem Raum großzügige Fenster, die viel Licht in die Wohnung einließen. Von der Küche aus konnte man auf den Balkon hinaus treten und den Blick in Richtung Potsdamer Platz genießen. Kleiner Wermutstropfen auf dem ansonsten sauberen Balkon: ein Zigarettenstummel.

Hier und da sah man leider im Apartment die Handschrift der Vormieter (Flecken auf dem Teppich, Gebrauchsspuren an den Wänden).

Insgesamt war es wieder ein schöner Aufenthalt in Berlin und speziell im Apartment. Es lag wieder sehr zentral und die öffentlichen Verkehrsmittel waren in kürzester Zeit zu erreichen. Ein Parkplatz, den man direkt mit buchen konnte, lag quasi direkt vor der Türe. Besser geht es fast nicht.

Vermutlich werden wir auch im nächsten Jahr zur ITB wieder ein Apartment buchen.

Bitte besuchen Sie: www.apartmentservice.de

 

Frühlingsanfang: Das neue WTP-Design und der TravelBlog sind online

Kategorie: TravelBlog

Endlich ist es soweit: Das neue WTP-Design ist fertig. Die einzelnen Bereiche sind sortiert. Die Suchfunktion erleichtert die Navigation. Und der TravelBlog ist ebenfalls online. Vielen Dank an Stefan Junger für die gesamte technische Umsetzung.

Ich habe die Südafrika-Tage in Neuss, sowie die ITB 2009 in Berlin besucht. Bei beiden Veranstaltungen traf ich interessante Menschen und konnte an speziellen Events teilnehmen. Zur Zeit arbeite ich an der Zusammenfassung der Texte und werde diese in Kürze in den *Special-TravelNews* veröffentlichen.

Außerdem gebe ich noch einen Ausblick auf eine ganz spezielle Sommerveranstaltung in Dubai.

Das war´s für heute: Viel Spaß und genießen Sie das Leben !

PS: Sollten Sie die ersten TravelNews verpasst haben, finden Sie diese auf der Website unter *TravelNews*

***


We finally made it: The new WTP-Design is online. Everything has been sorted out and the navigation is easier now as well. My TravelBlog is online, too. Thanks a lot to Stefan Junger for doing a great job in supporting me with his technical knowledge and skills.

I recently attended the *Suedafrika-Tage* in Neuss as well as ITB 2009 in Berlin: I met interesting people and joined very special events. Momentarily I am finalizing my reports and will forward them to you asap by *Special TravelNews* accordingly.

Additionally you will find a preview to a very special event in Dubai for the summer.

That´s it for today: Have fun and enjoy life !

PS: In case you missed the first edition of the TravelNews, please find them on the website – looking for *TravelNews – accordingly.




 

Dubai, Jun. 2008: Sunny Cars / Hertz

Kategorie: Car Rentals

Stand: Juni 2008

Der Mietwagen wurde in Deutschland über die Fa. Sunny Cars gebucht und über die Fa. Hertz in Dubai ausgeliefert.

Vereinbart waren Lieferung und Abholung zum / ab Hotel.

Der Wagen wurde pünktlich und in einwandfreiem Zustand geliefert. Zunächst sollte die Eintragung eines weiteren Fahrers 50 AED kosten, was recht verwunderlich war, da ich in Deutschland die Information erhalten hatte, die Eintragung eines zweiten Fahrers sei kostenfrei. Nach Rücksprache mit seiner Agentur informierte mich der Mitarbeiter, Kosten würden nicht erhoben.

Beim angemieteten Wagen handelte es sich um einen Toyota Camry: sehr schön und sehr komfortabel. Leider war die Leistung der Klimaanlage etwas schwach.

Die Abholung des Mietwagens gestaltete sich etwas mühsam. Der Wagen wurde nicht, wie vereinbart, zum vereinbarten Termin abgeholt. Nach einer Wartezeit von ca. 30 Minuten rief ich die Firma Hertz an, der die geplante Abholung am Hotel unbekannt war. Aus Termingründen war dies am selben Tag auch nicht mehr möglich. Wir vereinbarten, dass der Schlüssel an der Rezeption aufbewahrt werden und der Wagen schnellstmöglich abgeholt werden sollte. Dies geschah irgendwann am nächsten Tag. Ich erhielt keine weiteren Unterlagen.

 

Berlin: Tropical Islands – Die Südsee vor den Toren Berlins

Kategorie: Events

Stand: März 2008

Tropical Islands: Man hasst sie – oder man liebt sie. Es gibt keine Alternative. So lauschte ich oft den vielen und kontroversen Diskussionen über das Megaprojekt in der Nähe von Berlin. Die gewaltige Halle, ursprünglich als Luftschiffwerft gebaut, sollte nun eine andere Aufgabe erfüllen. Doch was könnte man mit der größten freitragenden Halle der Welt sonst noch anfangen? Eine Gigantin: 360 Meter lang, 210 Meter breit und 107 Meter hoch. Freiheitsstatue und Eiffelturm kämen sich sehr verloren darin vor.

Eine Vision beflügelte Architekten, Konstrukteure und Investoren gleichermaßen: Man wollte den Gästen ein ganz besonderes Erlebnis bieten. Sie sollten in der Lage sein, sich bei Wind und Wetter, Eis und Schnee in tropische Gefilde zu begeben, ohne je ein Flugzeug betreten zu müssen.

Und so entstanden die Tropical Islands.

Während der diesjährigen ITB hatte ich die Möglichkeit, mir das Wunderwerk der Technik aus nächster Nähe anzuschauen. Der Bustransfer vom Messegelände zum Südseebad dauerte eine Weile, fast eine ganze Stunde. Es war kalt. Ungemütlich. Alle Teilnehmer waren warm angezogen. In dem Moment aber, in dem ich die Eingangstüre öffnete, betrat ich eine andere Welt. Schwülwarme Luft räkelte sich mir entgegen, umhüllte mich und lockte den Schweiß so schnell aus meinen Poren, dass ich fast meine Jacke nicht schnell genug ausziehen konnte. Wie gerne hätte ich nun meine Kleidung noch gegen Badesachen getauscht. Doch ich hatte mich für die Besichtigung der Anlage entschlossen und leider nicht für den Aufenthalt am Pool.

Hat man den Eingangsbereich durchschritten, folgt der Blick unweigerlich der Architektur in den Himmel. Fünf freitragende Stahlbögen bilden einen halbzylinderförmigen Teil und die Stahlkonstruktion trägt ein Membrangewölbe. Aber technische Details haben mich an diesem Abend nicht begeistern können. Ich wollte das Flair, die Ausstrahlung, die Magie des Ortes kennenlernen und mich davon berühren lassen.

Daher folgte ich dem Tourguide, der uns über jedes kleinste Detail in Kenntnis setzte.

Doch ich beobachtete nur, sog die Eindrücke förmlich in mich ein. Ich sah Pflanzen, die normalerweise im Regenwald wachsen, fühlte die hohe Luftfeuchtigkeit auf meiner Haut. Der Weg führte durch das Tropendorf, das aus vier landestypischen Häusern aus Thailand, Borneo, Bali und Samoa besteht. Handwerker aus den entsprechenden Ländern führten originalgetreue Arbeiten aus. Die Wirkung ist unglaublich. Wenn man die Geräusche der riesigen Badeanstalt ausschalten kann, fühlt man sich tatsächlich z.B. nach Bali versetzt. Gerade das Bali-Tor, einzigartig in seiner Konstruktion, vermag zu verzaubern.

Die vielen Restaurants in und um das Tropendorf verführen mit ihrer Vielfalt an Speisen, Snacks und Getränken.

Möchte man sich die Umgebung von oben aus anschauen, sieht man beim Island Ballooning die Tropical Islands aus der Vogelperspektive.

Sollte man bei den Vorbereitungen für den Aufenthalt zu Hause etwas vergessen haben, gibt es auf dem sog. Boulevard viele Möglichkeiten, das Vergessene – und noch viel mehr – zu kaufen.

Für diejenigen, die nicht nur einen Tag hier verbringen möchten, gibt es die Möglichkeit, entweder in einem Zelt des Regenwald-Camps oder in einer der Maharadscha-Lodges zu übernachten.

Doch zurück zum Regenwald und meinem Rundgang. Im weltweit größten Indoor-Regenwald haben sich ca. 50.000 Bäume und Pflanzen versammelt, um eine faszinierend tropische Kulisse zu bilden. Eine Kulisse, vor der sich die Gäste in der Südsee-Lagune oder in der Bali-Lagune dem Nichtstun hingeben können. Ein Tag des Relaxens, des Ausspannens, des Einfach-Seins.

Aber Tropical Islands wäre nicht komplett, würde die Anlage nicht auch einen tropischen Wellness-Bereich bieten. 10.000 Quadratmeter Gesamtfläche stehen zur Verfügung, um den Gästen das Beste an Entspannung und Wellness zu bieten. Sauna, Dampfbäder, Sprudelbecken, Schwitzhütten, Solarien und Massagebänke – und noch so vieles mehr.

Es war für mich sehr angenehm, diese Besichtigung mit einem Abendessen abschließen und dabei die Show sehen zu können, die allabendlich in der Südsee-Lagune dargeboten wird.

Das Abendessen lag im Standardbereich. Es schien mir, als sei das Personal etwas überfordert gewesen von der Anzahl der Gäste, da die Zeit zwischen den einzelnen Gängen sowie allgemein das Auftragen der Speisen recht lange dauerte.

Die Show war kurzweilig und gefiel mir sehr gut.

Nach dieser Besichtigung kann ich die kontroversen Diskussionen wirklich nachvollziehen. Viele hassen es, viele lieben es aber auch.

Ich halte diese gigantische Urlaubswelt vor den Toren Berlins für eine wunderbare Alternative, um einen angenehmen Badetag in einem fast tropischen Klima zu verbringen.

Bitte besuchen Sie: www.tropical-islands.de

 

Emirates – Jun 2008

Kategorie: Airlines

Stand: Juni 2008

12.06.08: EK 58, DUS 21.05 / DXB 05.45 (13.06.08)
Sitzaufteilung / Fluggerät / Sitzplatz: 2-4-2 / A330-200 / 17 J

Das Flugzeug verließ Düsseldorf mit einer Verspätung, die jedoch nicht begründet wurde.
Der Sitzabstand zum Vordersitz war sehr gering.
Das Personal an Bord war sehr freundlich. Das Essen war sehr gut.

27.06.08: EK 57, DXB 14.35 / DUS 19.45
Sitzaufteilung / Fluggerät / Sitzplatz: 2-4-2 / A330-200 / 17 J

Das Boarding erfolgte konsequent nach Vorgaben, dadurch verließ die Maschine Dubai sehr pünktlich.
Der Sitzabstand zum Vordersitz war wieder sehr gering.
Das Personal war sehr freundlich, Essen und Service waren sehr gut.

 

Travemünde: Review Maritim Strandhotel

Kategorie: Europe

Stand: August 2008

Während meines zweiten Aufenthaltes in Travemünde wohnte ich wieder im Maritim Strandhotel und hatte so die Gelegenheit, mir für die Dauer von zwei Wochen das *Haus mit eigenwilligem Charakter* noch einmal anzusehen.

Check-in / Check-out: Ich wurde an der Rezeption freundlich willkommen geheißen. Der Check-in verlief –wie im Vorjahr- wieder einwandfrei. Die Mitarbeiterin arbeitete perfekt, schnell und sehr freundlich. Da wohl zu diesem Zeitpunkt kein anderes Personal verfügbar war, half sie mir kurzerhand, mein Gepäck aufs Zimmer zu bringen.

Der Check-out verlief zügig. Man verabschiedete mich mit einem freundlichen *Auf Wiedersehen* und wünschte mir eine *Gute Reise*.

Zimmer: Ich bezog das Zimmer 1212 im zwölften Stock, ein Doppelzimmer zur Einzelnutzung mit Balkon und Blick auf die Promenade und die Ostsee. Ich hatte Bedenken, als ich sah, dass mein Zimmer genau im Bereich der Aufzüge lag, jedoch war der Raum so gut schallisoliert, dass keine Geräusche von außen meine Ruhe störten. Das Zimmer ähnelte im Design dem Raum aus dem Vorjahr und war wieder sehr gemütlich. Das Bett war bequem und hatte eine schöne Zudecke, leider aber keine Federkissen, sondern Kissen mit Kunststofffüllungen. Ich konnte nirgendwo eine Wolldecke finden, bin mir aber sicher, dass ich sie auf Nachfrage erhalten hätte.

Im Kleiderschrank hingen sehr viele Kleiderbügel. Ich hatte genügend Platz, um nicht nur meine Kleidung, sondern auch mein Gepäck dort unterzubringen. Leider war die Schranktüre wieder sehr verkratzt.

An der Wandseite stand ein Schreibtisch mit einem bequemen Stuhl. Internetanschluss war ebenfalls vorhanden, leider fand ich die Preisinformation nicht.

Die Minibar war sehr gut gefüllt und weitere Artikel (Snacks etc.) standen im Schränkchen daneben. Leider fand ich auch hier die entsprechende Preisliste nicht.

Im Zimmer selbst hatte ich genügend Ablage- und Stauflächen.

Durch die verschiedenen Lichtquellen hatte ich immer eine optimale Beleuchtung.

Das Zimmer im Allgemeinen war sauber. Leider trübte ein dunkler und schmutziger Streifen über der Leiste am Kopfende des Bettes das Bild.

Der Teppich war immer so sauber, dass ich während der gesamten Zeit im Zimmer barfuß laufen konnte.

Das Bad war wieder schön und hell. Insgesamt war es immer sehr sauber, außer den Flecken an der Decke im Dusch- und Badebereich. Teilweise sahen sie aus wie Stockflecken. Der Duschvorhang war sauber. Leider standen mir in diesem Jahr nur Duschgel, Shampoo und Bodylotion zur Verfügung. Im vergangenen Jahr war die Ausstattung etwas üppiger (s. Vorjahresbericht). Allerdings stand immer ein kleines Väschen mit frischen Blumen auf der Ablage. Eine nette Geste. Sehr saubere und flauschige Hand- und Badetücher rundeten das Bild ab.

Bademantel und -schlappen waren auf Anfrage an der Rezeption erhältlich.

Die Zimmerreinigung war immer sehr gut. Trotz des Hinweises, dass nur jene Hand- und Badetücher gewechselt würden, die in der Badewanne lägen, wurden sie täglich ausgetauscht.

Das Zimmerpersonal war immer sehr freundlich und hilfsbereit.

Der Balkon war wieder sehr schön und sehr geräumig und ermöglichte einen gigantischen Blick auf die Umgebung. Zwei Stühle mit Sitzauflagen luden zum Verweilen ein. Ein kleines Tischchen wäre perfekt gewesen.

Leider war das große Fenster während meines gesamten Aufenthaltes recht schmutzig. Zwei vertikale und unübersehbare Streifen verliefen genau in der Mitte des Fensters. Es wäre schön gewesen, hätten die Damen dies bemerkt und kurzfristig gereinigt.

Restaurant: Das vielfältige und abwechslungsreiche Essen war ohne Einschränkungen perfekt, das Serviceteam zumeist freundlich und nett, insbesondere die jüngeren Damen und Herren begrüßten die Gäste freundlich und mit einem Lächeln, das die etwas älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dagegen leider nur sehr selektiv einsetzten. Mir schien, sie waren sogar hin und wieder etwas abweisend, wenn man nicht zu einer bestimmten Altersgruppe gehörte.

Auch in diesem Jahr waren Service und Verpflegung während der Seminarzeiten wieder erstklassig.

Der Fitnessraum ist von der Lobby aus einzusehen. Ich habe diese Einrichtung nicht benutzt.

Das Hotel verfügt über einen Saunabereich, den ich jedoch auch nicht benutzt habe.

Das Hallenbad habe ich in diesem Jahr nicht genutzt, weil mir schon im vorderen Eingangsbereich ein starker Chlorgeruch entgegen strömte.

Mittlerweile herrscht im gesamten Hotel Rauchverbot. Die einzige Ausnahme besteht darin, dass die Raucher sich in einen kleinen und abgeschlossenen Raum im Lobbybereich zurückziehen können, ansonsten müssen sie das Hotel verlassen, um draußen zu rauchen.

Klimaanlage: Im gesamten Hotel ist lediglich der Restaurantbereich klimatisiert. Während in den einzelnen Zimmern die Türen geöffnet werden können, ist dies in den Seminarräumen nur bedingt möglich. Während hoher Außentemperaturen kann man zwar Türen und Fenster dort öffnen, jedoch entsteht unwillkürlich Durchzug. Und hohe Zimmertemperaturen tragen kaum zur Konzentration bei.

Hinsichtlich der Punkte Tiefgarage / Aufzugsanlagen kann ich keine Neuigkeiten berichten.

Während meines gesamten Aufenthaltes war es nicht möglich, eine Besichtigung, insbesondere der anderen Zimmerkategorien, zu organisieren.

Mein Fazit: Das 1973 eröffnete Maritim Strandhotel Travemünde hat sich einfach und ohne Vorwarnung in mein Herz geschlichen. Zwar gibt es hier und da Ansatzpunkte für Kritik, jedoch begeistert mich das Gesamtpaket derart, dass ich immer wieder zurückkehren möchte. Ich verstehe mittlerweile die Damen und Herren, die schon seit vielen Jahren oder sogar Jahrzehnten Stammgäste dieses Hauses sind.

Bitte besuchen Sie: www.maritim.de